China weist Vorwurf der Währungsmanipulation zurück
15.03.17 07:15 Uhr

China will den Wechselkurs seiner Währung "allgemein stabil" halten.
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Nach Vorwürfen des neuen US-Präsidenten Donald Trump über chinesische Wechselkursmanipulationen sagte Ministerpräsident Li Keqiang am Mittwoch in Peking: "China hat nicht die Absicht, seine Währung abzuwerten, um seine Exporte zu fördern." Auf einer Pressekonferenz nach Abschluss der jährliche Tagung des Volkskongresses sagte Li Keqiang ferner: "China hat nicht die Absicht, sich an einem Wechselkurskrieg zu beteiligen."/lw/DP/zb
PEKING (dpa-AFX)
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