25.05.2022 12:29

Terminals für Zahlung mit Giro- oder Kreditkarte bundesweit gestört

Vielerorts  nur Barzahlung: Terminals für Zahlung mit Giro- oder Kreditkarte bundesweit gestört | Nachricht | finanzen.net
Vielerorts nur Barzahlung
Folgen
Die Zahlung per Giro- oder Kreditkarte in Deutschland ist nach Angaben von Zahlungsdienstleistern und Banken seit Dienstagabend teilweise gestört.
Werbung
"Wir verzeichnen, wie auch andere Netzbetreiber, aktuell bundesweit erhebliche Einschränkungen bei der Verarbeitung von Transaktionen bei Kartenzahlungsterminals des Typs H5000 des Herstellers Verifone", teilte der Zahlungsdienstleister Payone am Mittwoch in Frankfurt mit. Ursache sei den ersten Erkenntnissen nach eine Störung innerhalb bestimmter Versionen der von dem US-Hersteller bereitgestellten Software.

Der Bundesverband deutscher Banken stellte stellvertretend für die Deutsche Kreditwirtschaft klar, dass die betreffenden Terminals zwar komplett für alle Zahlungsarten ausfallen, der entsprechende Typ jedoch nur einen geringen Anteil an allen in Deutschland eingesetzten Geräten ausmache. "Netzbetreiber und technische Dienstleister arbeiten intensiv an einer Fehlerbehebung", hieß es weiter.

Auch der Finanzdienstleister Concardis bestätigte das Problem mit dem Terminal-Typ. Ein Sprecher des Unternehmens machte jedoch deutlich, dass betroffene Händler keinen eigenen Neustart der Geräte vornehmen sollten. Auch sollten die Geräte weiterhin an Strom und Netzwerk angeschlossen bleiben. Nur so könne der Hersteller das Problem lösen. Payone und Concardis gaben ebenfalls an, dass sie mit Verifone in Kontakt stünden und an einer Behebung des Problems arbeiteten.

/ssc/DP/eas

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Piotr Adamowicz / Shutterstock.com, Stokkete / Shutterstock.com
Werbung

Heute im Fokus

Ukraine-Krieg im Ticker: DAX geht etwas fester ins Wochenende -- US-Börsen schließen stark-- Siemens nimmt Milliarden-Abschreibung auf Siemens Energy vor -- Commerzbank, TUI, JENOPTIK, BMW im Fokus

BMW: Empfindlicher Dämpfer bei US-Verkäufen. USA bestellt erneut Affenpocken-Impfstoff bei Bavarian Nordic. Porsche setzt in den USA im zweiten Quartal mehr Autos ab. Salmonellen-Schokolade von Barry Callebaut ist nicht in Läden gelangt. BASF und MAN wollen gemeinsam riesige Wärmepumpe in Ludwigshafen bauen.
Werbung
Werbung
Neue Funktionen als Erstes nutzen
Sie nutzen finanzen.net regelmäßig? Dann nutzen Sie jetzt neue Funktionen als Erstes!
Hier informieren!
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub
Werbung

Umfrage

Goldpreis im Fokus der Anleger: Sind Sie in Gold investiert?

finanzen.net zero
finanzen.net zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln