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25.06.2019 17:30
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Indexzertifikat auf Computerspiele: Mehr als ein Match

Euro am Sonntag-Zerti-Tipp: Indexzertifikat auf Computerspiele: Mehr als ein Match | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Zerti-Tipp
Anleger können mit einem Indexzertifikat auf die Aktien von 20 Unternehmen aus der Electronic-Gaming-Branche setzen.
€uro am Sonntag
von Gian Hessami, €uro am Sonntag

Gezockt wird rund um die Uhr - über PC, Smartphone, Tablet und Konsole. Neben Dauerbrennern wie "League of Legends" und "FIFA" fesselt vor allem "Fortnite" E-Sports-Begeisterte auf der ganzen Welt.

E-Sports bezeichnet das wettkampfmäßige Spielen auf dem Computer nach festgelegten Regeln. Die gestiegene Popularität zahlt sich für die Spielehersteller in barer Münze aus. "Wir rechnen damit, dass E-Sports 2020 ein globaler Milliardenmarkt mit einem Umsatz von knapp 1,3 Milliarden Euro ist", sagt Stefan Ludwig, Leiter der Sport-Business-Gruppe bei der Beratungsfirma Deloitte.

Zu den weltweit größten Herstellern von Computerspielen gehört Electronic Arts, das besonders mit Sportspielen wie "FIFA" (Fußball) und "Madden NFL" (American Football) bekannt geworden ist. Bei einem Umsatz von fünf Milliarden Dollar erwirtschaftete der US-Konzern zuletzt einen Jahresüberschuss von einer Milliarde.

Die Aktie von Electronic Arts ist im Solactive-Electronic-Games-Index enthalten. Das Barometer bildet die Kursentwicklung von insgesamt 20 internationalen Unternehmen aus der Spielebranche ab, darunter Hersteller von Computer- und Videospielen, Software- und Grafikentwickler sowie Anbieter von Chips und sonstigem Zubehör für Spielekonsolen. Dazu zählen etwa Nintendo, Zynga, Sony, Logitech und Microsoft.

Aktien aus USA und Asien


Die Unternehmen stammen hauptsächlich aus den USA und aus Japan. Aber auch der chinesische Internetkonzern Tencent gehört dazu. Er profitiert von Beteiligungen an den Spieleherstellern Riot Games ("League of Legends"), Activision Blizzard ("Call of Duty") und Epic Games ("Fortnite"). Der Index dient als Basiswert für das endlos laufende Zertifikat der Deutschen Bank (ISIN: DE000DS8GAM9), mit dem Anleger eins zu eins an der Indexperformance teilnehmen. Diese ist 2019 mit plus 17 Prozent beachtlich. Die Volatilität ähnelt bisher der des DAX.

Das Barometer bildet die Aktien der 20 Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung aus der Electronic-Gaming-­Branche ab. Um Klumpenrisiken zu vermeiden, werden die Aktien halbjährlich gleich gewichtet. Da Dividendenzahlungen in die Indexberechnung einfließen, können Zertifikateanleger davon profitieren. Die jährliche Managementgebühr liegt bei 1,5 Prozent.

Wer mehr riskieren möchte und einen Einzelwert favorisiert, für den ist das Faktorzertifikat (ISIN: DE000MF2MJX2) von Morgan Stanley auf Electronic Arts attraktiv. An Kurssteigerungen der Aktie partizipieren Anleger mit Hebel zwei. Der Hebel wirkt aber auch umgekehrt, sodass Anleger auch an Kursverlusten entsprechend überproportional teilnehmen.






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Bildquellen: Leonteq

Nachrichten zu Electronic Arts Inc.

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31.07.2019Electronic Arts BuyNeedham & Company, LLC
31.07.2019Electronic Arts OutperformCowen and Company, LLC
02.07.2019Electronic Arts OutperformBMO Capital Markets
08.05.2019Electronic Arts BuyThe Benchmark Company
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31.07.2019Electronic Arts BuyNeedham & Company, LLC
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22.01.2019Electronic Arts HoldDeutsche Bank AG
18.12.2017Electronic Arts NeutralBTIG Research
01.02.2017Electronic Arts NeutralMizuho
02.11.2016Electronic Arts NeutralMizuho
26.10.2016Electronic Arts NeutralWedbush Morgan Securities Inc.
03.02.2012Electronic Arts sellDeutsche Bank Securities
06.06.2011Electronic Arts sellJyske Bank Group
14.12.2009Electronic Arts neues KurszielPiper Jaffray & Co.
11.12.2008Electronic Arts DowngradeBarclays Capital
03.11.2006Electronic Arts neues KurszielDeutsche Securities

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