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12.09.2019 07:58
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10 wichtige Fakten zum Börsenhandel am Donnerstag - Was macht die EZB?

10 vor 9: 10 wichtige Fakten zum Börsenhandel am Donnerstag - Was macht die EZB? | Nachricht | finanzen.net
10 vor 9
Diese 10 Fakten dürften heute für Bewegung an den Märkten sorgen.
Behalten Sie hier den kompletten aktuellen Handelstag im Auge.

1. DAX höher erwartet

Der DAX weist rund eine Stunde vor Handelsstart einen Gewinn von 0,5 Prozent bei 12.420,40 Punkten aus.

2. Börsen in Fernost mehrheitlich fester

Der japanische Leitindex Nikkei gewinnt derzeit 1,01 Prozent auf 21.816,36 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland kann derweil der Shanghai Composite 0,43 Prozent zulegen auf 3.021,84 Einheiten, während in Hongkong der Hang Seng leichte 0,17 Prozent auf 27.111,95 Zähler abgibt.

3. Ergebnisse der EZB-Sitzung erwartet

Die Euopäische Zentralbank steuert dem Konsens nach wegen der gestiegenen Konjunktursorgen auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik zu. So wird eine Senkung des Einlagensatzes begleitet von Erleichterungen für Banken sowie eine erneute Änderung des Zinsausblicks erwartet. Zur Nachricht

4. TeamViewer legt Preisspanne fest - Börsen-Start am 25. September geplant

In Deutschland nimmt der größte Börsengang eines Technologieunternehmens seit dem Platzen der Dotcom-Blase weiter Gestalt an. Zur Nachricht

5. Oracle-Chef nimmt Auszeit aus gesundheitlichen Gründen - Zahlen vorgezogen

Der Chef des SAP-Rivalen Oracle, Mark Hurd, hat überraschend eine Auszeit angekündigt. Zur Nachricht

6. AB Inbev nimmt neuen Anlauf für Hongkong-IPO

Der belgische Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev bereitet erneut einen Börsengang seines asiatischen Biergeschäfts in Hongkong vor, nachdem der erste, 10 Milliarden US-Dollar schwere Versuch vor zwei Monaten gescheitert war. Zur Nachricht

7. Knorr-Bremse-Aktie: Knorr-Bremse bleibt auf dem Gaspedal

Der Weltmarktführer für Bremssysteme Knorr-Bremse wächst ungemindert und hält auch an der Prognose für das Jahresergebnis fest. Zur Nachricht

8. Handelsstreit: Trump verschiebt Anhebung von China-Strafzöllen um zwei Wochen

Die US-Regierung will die für Anfang nächsten Monats angekündigte Anhebung der Strafzölle auf chinesische Importe im Umfang von 250 Milliarden US-Dollar um zwei Wochen auf Mitte Oktober verschieben. Zur Nachricht

9. Britische Regierung veröffentlicht Szenarien für No-Deal-Brexit

Auf Druck des Parlaments hat die britische Regierung ein internes Papier für den Fall eines No-Deal-Brexits veröffentlicht. Zur Nachricht

10. Euro stabilisiert sich

Der Euro hat sich am Donnerstag nach deutlichen Vortagesverlusten vorerst stabilisiert. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung Euro vor der Veröffentlichung wichtiger geldpolitischer Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) bei 1,1014 US-Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.

Bildquellen: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images, Alexey Goosev / Shutterstock.com
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