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07.10.2018 16:54
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Thomas Middelhoff: "Ich gebe ­Facebook noch fünf Jahre"

Euro am Sonntag-Interview: Thomas Middelhoff: "Ich gebe ­Facebook noch fünf Jahre" | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Interview
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Der ehemalige Chef des Medienkonzerns Bertelsmann sah den Boom rund ums Internet voraus. Ein ­Gespräch über Techaktien, persönliche Fehler, Krankheit - und seine Zeit im Gefängnis.
€uro am Sonntag
von Martin Reim, €uro am Sonntag

Wohl kaum ein deutscher Spitzenmanager hat einen solch tiefen Fall erlebt wie Thomas Middelhoff. Erst der wohl bestbezahlte Manager Europas, dann in Haft, schwer krank und insolvent. Der 65-Jährige gibt sich im Gespräch geläutert. Er habe durch eigenes Zutun "alles verloren, restlos alles, inklusive Gesundheit". Doch nun helfe ihm der christliche Glaube, zu dem er im Gefängnis gefunden habe. Middelhoff blickt nach eigenen Worten gern zurück auf seine unternehmerische Tätigkeit, die er unter anderem beim Medienkonzern Bertelsmann verbrachte. Diese Zufriedenheit trotz aller Rückschläge verwundert nicht - immerhin hat er viele ökonomische Entwicklungen rund ums Internet vorhergesehen.

€uro am Sonntag: Sie wurden vor genau 20 Jahren Chef von Bertelsmann. Welche Parallelen gibt es zwischen der damaligen New Economy und dem heutigen Internet-Hype?
Thomas Middelhoff: Das ist ja kein Hype mehr.

Warum nicht?
Das ist eine etablierte Industrie, die verwoben ist mit unseren bis dahin bekannten Industriezweigen. Die darüber hinweg wächst, die vernetzt, die neue Geschäftsmodelle auf alten aufbaut, die völlig neue Geschäftsmodelle entwickelt. Man kann keinen Industriezweig mehr richtig managen ohne das Internet. Ich glaube, dass unsere konzeptionelle Fähigkeit, diese Vernetzung weiterzudenken und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, noch nicht ansatzweise zu einem Ende gekommen ist.

Was haben Sie hier für Ideen?
Ich glaube, dass im Bereich Social Media relativ schnell ein Abschwung und eine Neuausrichtung kommt. Ich gebe Facebook noch maximal fünf Jahre. Dann ist das nicht mehr chic, dann setzt der Verfall ein. Ich kann mir auch bei Google vorstellen, dass man andere Formen der künstlichen Intelligenz als Suchmechanismen ganz schnell entwickeln kann und diese sich durchsetzen werden. Nicht umsonst stellt Google sich so breit auf, um alles im Bereich künstliche Intelligenz zu besetzen. Aber dieser Apparat ist auch schon zu groß geworden und ist auch nur noch schlecht zu managen.

Welche börsennotierten Medienunternehmen sehen Sie gut aufgestellt?
In Deutschland bewundere ich den Mut des Springer-Vorstandschefs Mathias Döpfner, das Geschäft konsequent neu auszurichten. Generell finde ich alle Unternehmen gut, die an eine Vision glauben. Langfristig ausgerichtet sein und erfolgreich führen kann man nur, wenn man weiß, wo man hinsteuert. Dies gilt im Medienbereich in Deutschland natürlich auch für die Chefs von nicht börsennotierten Unternehmen wie Stefan von Holtzbrinck von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und Paul-Bernhard Kallen von Burda.

Muss man Apple-Aktie haben?
Unbedingt. Nach chaotischen Anfängen ein absoluter Weltmarktführer, extrem fokussiert, verbindet Hardware, Inhalte und Software miteinander. Ein einmaliger Erfolg. Nach meinem Dafürhalten ist nicht erkennbar, das die Innovationskraft von Apple nachlässt. Im Gegenteil: Ich sehe vielfältige weitere Anwendungsmöglichkeiten.

Was halten Sie von Amazon?
Ich kenne Konzernchef Jeff Bezos seit 1994. Damals hatte ich ein Joint Venture mit ihm verhandelt, das dann der Bertelsmann-Vorstand nicht wollte. Als ich ihn das erste Mal besuchte, hatte er 40 bis 50 Mitarbeiter und packte im Weihnachtsgeschäft in einer großen Garage selbst ein. Und heute ist er einer der vermögendsten Männer der Welt, außerdem unglaublich intelligent und brillant. Den darf man nie unterschätzen, der wird sich wieder was einfallen lassen. Allerdings bin ich ein bisschen nachdenklich, was die mittelfristige ­Zukunft von Amazon betrifft. Ein Großteil des Gewinns kommt aus dem Geschäft mit der Cloud …

… also der Bereitstellung von Infrastruktur rund um Informationstechnik.
Das kann man sehr leicht kopieren, da sieht sich Amazon auch zukünftig einem harten Wettbewerb ausgesetzt. Die Marge schmilzt dahin.

Und Netflix?
Ein klarer Kauf. Auch wenn sie jetzt ein schwächeres Wachstum haben, trägt das Geschäftsmodell. Die haben ja jetzt ein Subskriptionsmodell, in dem es verbindliche Vorbestellungen gibt. Das ist unglaublich profitabel und hat eine hohe Kalkulierbarkeit. Bertelsmann hatte mit der Mitgliedschaft im Buchclub ja Ähnliches. Zudem schafft es Netflix, sich mit eigenen Inhalten so zu ­differenzieren, dass es ein attraktiver Lieferant ist.

Welche Medienaktie gefällt Ihnen sonst noch?
Jene der "New York Times". Das sage ich nicht nur, weil ich dort 20 Jahre im Aufsichtsrat war. Sondern weil es das wohl einzige Unternehmen ist, das weltweit als vertrauenswürdige Marke im Nachrichtenbereich durchgeht. Wenn jemand Google bei Inhalten Paroli bieten könnte, wäre das die "New York Times".

Kommen wir zu Ihren aktuellen ­Lebensumständen. Sie befinden sich in Privatinsolvenz. Wie viel steht Ihnen jeden Monat zur Verfügung?
Den pfändungsfreien Betrag können Sie überall nachlesen - alleinstehend, mit Unterhaltsverpflichtung für drei Kinder.

Das müssten rund 3000 Euro sein. ­Woher stammt das Geld?
Aus monatlichen Pensionszahlungen von Bertelsmann und KarstadtQuelle, der Rest geht in die Insolvenzmasse.

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat vor Kurzem Ermittlungen eingeleitet, weil Sie vor Ihrer Privatinsolvenz Teile Ihres Vermögens beiseitegeschafft ­haben sollen. Ihr Insolvenzverwalter spricht von gut fünf Millionen Euro, die widerrechtlich verschwunden seien. Was sagen Sie zu diesem Vorwurf?
Der Vorwurf, ich hätte Millionen verschoben, entbehrt jeder Grundlage. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen im Rahmen des Gesetzes gehandelt. Der Vorwurf des Bankrotts wurde bereits umfänglich und abschließend durch die Staatsanwaltschaft Bochum geprüft, das Verfahren wurde eingestellt. Sollte ich trotz rechtlicher Beratung in dieser Frage einen Beurteilungs- oder Ermessensfehler begangen haben, werde ich natürlich - wie in der Vergangenheit auch - zu meiner Verantwortung stehen.

Wie lebt es sich für jemanden, der so reich war wie Sie, mit vergleichsweise wenig Geld?
Sie sehen, ich lebe! Und ich glaube, dass die innere Balance nicht davon abhängt, wie viel man monatlich oder jährlich bekommt. Andere Dinge sind da wichtiger und wertvoller. Das habe ich in meiner Haft gelernt …

… Sie saßen ab 2016 wegen Untreue und Steuerhinterziehung für ein­einhalb Jahre im Gefängnis …
… und wahrscheinlich noch stärker während meiner Zeit im offenen Vollzug in Bethel - einer Einrichtung der evangelischen Kirche, wo ich in einer Werkstatt für behinderte Menschen mitgeholfen habe. Das waren überraschende Erkenntnisse.

Welche?
In den ersten Monaten in der Justizvollzugsanstalt Essen, Zelle A 115, habe ich gemerkt: Je mehr mir weggenommen wurde, desto befreiter habe ich mich gefühlt. Es gibt den Spruch "Simplify your life", auf Deutsch: "Vereinfache dein Leben". Ich bin dazu gezwungen worden.

Sie wurden in den ersten Wochen im Gefängnis alle 15 Minuten geweckt, weil Sie als selbstmordgefährdet galten. Ist das ein Einzelfall oder Methode im Justizvollzug?
Es ist nicht unüblich, nahm aber bei mir extreme Ausmaße an. Zum einen gibt es die 15-minütige Kontrolle nicht in allen Bundesländern, aber eben in Nordrhein-Westfalen. Zweitens: Die Kontrolle erfolgte nur, weil der Richter in meine Haftpapiere ­geschrieben hatte, ich sei suizidgefährdet. Üblicherweise müssen das der aufnehmende Psychologe und der aufnehmende Arzt feststellen. Diese haben mich eindeutig als nicht gefährdet eingeschätzt, dennoch wurde der Weisung des Richters Folge geleistet. Drittens musste ich fünf Wochen mit diesen Kontrollen leben. Das ist untertags kein Pro­blem, aber nachts. Üblicherweise geht das nur ein paar Tage lang, bis sich der Häftling eingelebt hat.

Als die Öffentlichkeit erfuhr, wie mit Ihnen umgegangen wurde, gab es einen Sturm der Entrüstung. Selbst die Grünen-Politikerin ­Renate Künast, die bei anderen ­Themen sicherlich nicht mit Ihnen übereinstimmt, hatte sich damals für Sie verwendet.
Ich bin dafür, dass diese Form der Suizidkontrolle komplett abgeschafft wird. Es handelt sich um ­Folter.

Sie leiden unter der Autoimmunkrankheit Chilblain Lupus und führen deren Ausbruch auf diesen Schlafentzug zurück. Wie geht es ­Ihnen heute gesundheitlich?
Ich bekomme zwölf Medikamente am Tag. Das ist wie eine dauerhafte Chemotherapie, damit soll das Immunsystem runtergedrückt werden. Die Krankheit an sich ist leider unheilbar. Weil meine Antikörper meinen Herzbogen angegriffen haben, musste ich unlängst erneut operiert werden. Es ist ein ständiger Kampf.

Sie beschreiben in Ihrem Buch "A 115 - Der Sturz", wie Ihre Krankheit im Gefängnis auf groteske Weise falsch behandelt wurde.
Weil es bei mir zuerst an den Füßen zu einer Hautveränderung kam, wurde ich auf Fußpilz hin behandelt. Und auch als festgestellt wurde, dass es sich um eine Autoimmun­erkrankung handelt, hieß es, man könne das in der Justizvollzugsanstalt behandeln.

Wie ging das vor sich?
Die Behandlung bestand darin, dass ich jeden Morgen um sechs Uhr auf der Krankenstation erscheinen musste, und dann Hände und Füße mit kortisonhaltiger Salbe eingeschmiert wurden. Über die Hände bekam ich Gummihandschuhe und über die Füße jeweils einen Plastikmüllsack, der mit Klebebändern an meinen Unterschenkeln befestigt wurde. Und auf diesem glitschigen Untergrund musste ich zurück zu meiner Zelle gehen. Das war so demütigend! Man kommt sich vor wie ein Stück Müll, im wahrsten Sinne des Wortes! Und ich war kein Einzelfall, das weiß ich aus vielfältigen ­Erzählungen.

Wo sehen Sie das systembedingte Problem dahinter?
Die mangelhafte Qualität der medizinischen Versorgung in der Justizvollzugsanstalt. Das oberste Prinzip ist, den Simulanten herauszufiltern, was man auch nachvollziehen kann. Grundsätzlich wird ja jeder gern krank, wenn er dafür aus dem Gefängnis kommen kann. Aber darüber darf nicht die ärztliche Versorgung leiden, und leider ist das häufig der Fall. Dass es grundsätzliche Probleme in unserem Justizsystem gibt, hat übrigens Professor Bernd Schünemann bestätigt, einer der anerkanntesten Rechtswissenschaftler Deutschlands. Er hat dazu in meinem Buch ein sehr lesenswertes Nachwort verfasst.

Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler sitzt seit Monaten in Untersuchungshaft und ging jetzt mit seiner Haftbeschwerde in die nächste Instanz. Was raten Sie ihm?
Dass er seine Stärke bewahrt, dass er auf Gott vertraut. Diese Zeit ist für ihn eine wahnsinnige Prüfung. Ich würde ihm raten, so schnell wie möglich die Ermittlungstätigkeiten durch aktiven Beitrag zu beenden. Das ist übrigens der Rat an alle Kollegen, die in einer ähnlichen Situation stehen. Es sind überraschend viele, die - mit Öffentlichkeit oder ohne - verurteilt werden und eine Strafe antreten müssen. Was die Medien betrifft, sehe ich hier sowieso ein großes Problem.

Welches?
Dass Herrn Stadler einerseits die Kommunikationsmöglichkeit entzogen wird. Und auf der anderen Seite wird die Öffentlichkeit aus den Ermittlungsakten versorgt mit detaillierten Informationen, was er getan haben soll. Das ist eine Beeinflussung der Öffentlichkeit zulasten von Herrn Stadler. Ich kann nicht verstehen, warum andere Wirtschaftsführer das so kommentarlos geschehen lassen. Mich bestärkt so etwas in meinem Kampf für eine Justiz­reform, die bitter nötig ist.

Können Sie sich vorstellen, wieder als Manager zu arbeiten?
Das kann ich nicht mehr mit dem vereinbaren, was ich in den letzten Jahren erfahren habe. Mein Leben heute gefällt mir recht gut, ich brauche nichts anderes. Ich glaube, dass ich viele Dinge - Statussymbole, öffentliches Auftreten - gebraucht habe, weil ich innerlich ein unsicherer Mensch war. Ich habe versucht, das zu überspielen. Gott sei Dank brauche ich das nicht mehr.

Kurzvita

Big T. Thomas Middelhoff, 65, stammt aus einer katholischen Unternehmerfamilie und arbeitete jahrelang in der heimischen Textilfirma mit. Er wechselte 1986 zum Medienkonzern Bertelsmann und wurde 1998 Vorstandschef. Ein Grund für die Trennung im Jahr 2002: Der Manager (damaliger Spitzname: Big T.) konnte seinen Plan eines Börsengangs nicht umsetzen. 2003 ging er zur Londoner Beteiligungs­gesellschaft Investcorp. 2004 bis 2009 leitete der promovierte Betriebswirt erst den Aufsichtsrat, dann den Vorstand des Handelsriesen KarstadtQuelle (später: Arcandor). Danach hatte er eine Reihe von Mandaten bei in- und ausländischen Konzernen inne, die er inzwischen allesamt ­aufgegeben hat. ­Middelhoff, jetzt in Hamburg wohnhaft, lebt getrennt von seiner Frau und seinen fünf Kindern.




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Bildquellen: Ralph Orlowski /Getty Images

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