MasterCard profitiert von US-Konsumrausch - MasterCard-Aktie sackt ab

Der Kreditkartenkonzern MasterCard ist dank der hohen Ausgabefreude der Menschen im US-Heimatmarkt stark verbessert ins neue Geschäftsjahr gestartet.
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Im ersten Quartal nahm der Gewinn im Jahresvergleich um acht Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro) zu, wie der Visa-Rivale am Donnerstag mitteilte. Die Erlöse stiegen um vier Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar. Damit setzte sich die Erholung nach dem Geschäftseinbruch durch die Corona-Krise fort.
Vor allem in den USA, wo die Regierung den Konsum mit billionenschweren Finanzhilfen für Verbraucher und Unternehmen ankurbelte, profitierte MasterCard von gestiegener Ausgabefreude. International belastet die Pandemie die Bilanz indes weiter stark. Durch Reisebeschränkungen etwa gehen weiter viele lukrative Hotel- oder Flugbuchungen verloren, die mit Kreditkarten bezahlt werden. Die Aktie reagierte vorbörslich mit Kursgewinnen auf die Quartalszahlen.
Die MasterCard-Aktie zeigt sich im Handel an der NYSE zeitweise 1,62 Prozent tiefer bei 389,26 US-Dollar.
/hbr/mis
PURCHASE (dpa-AFX)
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