PVA TePla: Starkes Metrologiegeschäft treibt Auftragseingang
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Nach Darstellung von SMC-Research sei der Umsatz- und Ergebnisrückgang der PVA TePla AG im ersten Quartal 2025 nicht überraschend. Vielmehr entspreche die Entwicklung der Ankündigung des Unternehmens, dass 2025 ein Übergangsjahr vor einem kräftigen Wachstumsschub sei. Ein zentraler Hoffnungsträger dafür sei laut SMC-Analyst Adam Jakubowski das Metreologiegeschäft, das weiter sehr dynamisch wachse und inzwischen mehr als die Hälfte des Auftragseingangs ausmache. Damit zahle sich die strategische Diversifikation weiter aus.
Laut SMC-Research habe PVA TePla 2025 als ein Übergangsjahr auf dem Weg zur Umsatzverdopplung bis 2028 bezeichnet, was die Q1-Zahlen nun bestätigen. So sei der Konzernumsatz um 4 Prozent auf 58,8 Mio. Euro gesunken, was in Verbindung mit einem fortgesetzten Kostenwachstum für einen deutlichen Gewinnrückgang gesorgt habe. Das EBITDA habe sich um 6 Prozent auf 8,2 Mio. Euro ermäßigt, beim EBIT habe der Rückgang 16 Prozent auf 5,9 Mio. Euro betragen und das Nettoergebnis sei um ein Viertel auf 3,5 Mio. Euro gesunken. Bezogen auf die beiden Segmente sei die Halbleitersparte, welche die anhaltende Investitionszurückhaltung vor allem im klassischen Kristallzuchtgeschäft spüre, diesmal deutlich schwächer gewesen, während das Industriesegment sowohl die Erlöse als auch das Ergebnis – dieses auch sehr deutlich – habe steigern können.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Schwäche der Nachfrage nach [...]
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