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22.02.2020 08:40

S&P erhöht Rating für Litauen und Lettland auf A+ (A)

Ausblick stabil: S&P erhöht Rating für Litauen und Lettland auf A+ (A) | Nachricht | finanzen.net
Ausblick stabil
Die Ratingagentur Standard & Poor's Ratings hat den beiden baltischen Staaten Lettland und Litauen bessere Bonitätsnoten gegeben.
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Beide würden auf A+ von A hochgestuft, teilte S&P am Freitagabend mit. Der Ausblick sei in beiden Fällen stabil.

Die kluge Finanzpolitik werde die ohnehin schon geringe Staatsverschuldung noch weiter schrumpfen lassen, auch wenn die mittelfristigen Wachstumsaussichten sich etwas eingetrübt hätten, begründete S&P das Urteil zu Lettland. Ähnlich äußerte sich die Ratingagentur zu Litauen, das im vergangenen Jahr trotz "externer Hürden" eine Steigerung des realen Bruttoinlandsprodukts von fast 4 Prozent verzeichnet habe. Seit 2016 habe die litauische Regierung Überschüsse erzielt und damit Schulden abgebaut, lobten die Analysten.

Daneben bekräftigte S&P das Rating AAA mit stabilem Ausblick für die Schweiz. Hier erwarten die Analysten in den Jahren 2020 bis 2023 ein jährliches Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 1,4 Prozent, gestützt vor allem von der Binnennachfrage, denn die Auslandsnachfrage dürfte schwach bleiben.

Ferner hat am Freitagabend Fitch Ratings die Bonitätsnote Bulgariens mit BBB und positivem Ausblick bestätigt. Auch das Rating BB- für die Türkei wurde bekräftigt. Der Ausblick ist hier unverändert stabil.

Im Fall von Bulgarien verwies Fitch auf die Fortschritte bei der Einführung des Euro und die voraussichtlich soliden Staatsfinanzen in diesem und dem kommenden Jahr.

Bei der Türkei bemängelt Fitch die schwachen externen Finanzen und die stark schwankende Wirtschaft, die hohe Inflation sowie politische Risiken. Die Analysten heben aber die Größe und Diversifizierung der türkischen Wirtschaft hervor. Seit Jahresbeginn habe die Inflation etwas nachgelassen, während sich das Wachstum wieder etwas belebt habe. Auch die externen Risiken hätten sich etwas verringert, seien aber nach wie vor hoch.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: Michele Ursi / Shutterstock.com, STAN HONDA/AFP/Getty Images
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