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30.06.2018 10:30

Broker-Test: Das sind die besten CFD-Anbieter

Euro am Sonntag-Service: Broker-Test: Das sind die besten CFD-Anbieter | Nachricht | finanzen.net
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Die Aufsichtsbehörden wirbeln mit neuen Regeln die CFD-Branche durcheinander. Wer hat dennoch das beste Angebot? 13 Häuser im Härtetest.
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€uro am Sonntag
von Stephan Haberer, Euro am Sonntag

Die einzige Konstante ist die Veränderung." Was der griechische Philosoph Heraklit für das Universum konstatierte, gilt auch für CFD-Broker: 2017 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) mit einem Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht die CFD-Welt radikal verändert. Dieses Jahr nun sorgt die Europäische Finanzaufsichtsbehörde ESMA für Wirbel: Zum 1. August 2018 treten weitere Beschränkungen in Kraft. Diese sollen Privat­anleger deutlich stärker als bisher vor den Risiken der CFD-Deals schützen. So dürfen je nach Basiswert bestimmte Hebel-Obergrenzen nicht mehr überschritten werden. Das Prinzip: je volatiler der Basiswert, desto geringer der zulässige Maximalhebel. Für Hauptwährungspaare wie Euro/US-Dollar beträgt künftig der maximale Hebel 30. Für andere Währungspaare, Gold und wichtige Aktienindizes 20. Für Rohstoffe (außer Gold) und andere Aktien­indizes darf nur noch ein Maximalhebel von zehn angeboten werden. Für Einzelwertpapiere wie Aktien und andere Basiswerte ist maximal noch ein Fün­fer-Hebel zulässig und für Kryptowährungen lediglich ein Hebel von zwei.

Neue Beschränkungen

Zudem müssen CFD-Anbieter künftig Positionen von Anlegern glattstellen, wenn auf Kontobasis das vorhandene Kapital weniger als 50 Prozent der er­forderlichen Mindestmargin entspricht (Margin-Close-out). Ebenso muss ein Negativsaldoschutz auf Kontoebene greifen, um EU-weit Verluste einheitlich zu begrenzen. In Deutschland ist dies durch das Bafin-Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht praktisch bereits Standard. ­Zudem dürfen CFD-Anbieter künftig Anleger nicht mehr mit besonderen (Marketing-)Aktionen oder großzügigen Rabatten in den CFD-Handel ­locken.



Und: Die CFD-Anbieter müssen auf ihren Websites standardisierte Risikowarnungen veröffentlichen, aus denen hervorgehen muss, wie hoch der Anteil der Privatanleger ist, die bei dem jeweiligen CFD-Anbieter Verluste eingefahren haben. Das scheint eher die Regel als die Ausnahme: So stellte die Central Bank of Ireland 2015 fest, dass 75 Prozent aller aktiven CFD-Kunden in Irland ihr gesamtes eingesetztes Geld verlieren. In Frankreich waren es laut der dortigen Aufsichtsbehörde AMF sogar 89 Prozent aller aktiven Kunden.

All die neuen Regularien verändern das Geschäftsmodell der Branche stark. Und die Zeit, sie umzusetzen, ist knapp. In einer solchen Umbruchphase einen CFD-Brokertest durchzuführen, das ist durchaus ambitioniert. Denn eines war klar: Wenn der Test erscheint, werden die neuen Regeln noch nicht in Kraft sein, die alten werden aber auch nicht mehr lange gelten. Da erscheint es für die Anbieter nicht gerade verlockend teilzunehmen. Letztlich machten dann aber doch 13 der 19 angeschriebenen CFD-Broker mit - zwei mehr als 2017. In der Umfrage selbst wurden natürlich zum einen die sich abzeichnenden Änderungen thematisiert und deren Umsetzung bei den einzelnen CFD-Brokern bewertet. Zum anderen wurden Aspekte mit "Ablaufdatum 1. August 2018" nicht so hoch gewertet wie in den vergangenen Jahren.


Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der diesjährige Test unter den durch die ESMA-Produktintervention bedingten Unsicherheiten leidet, auch wenn die CFD-Anbieter sich schon recht gut auf die Bedingungen der neuen CFD-Welt eingestellt haben. So können die Hebel-­Obergrenzen bei neun der 13 CFD-­Anbieter im Test jederzeit umgesetzt werden, bei drei Anbietern dauert es noch etwas. Lediglich X-Trade Brokers (XTB) war Ende Mai noch in der Planungsphase.

Ähnlich das Bild beim Margin-Close-out: Diese Neuregelung haben drei CFD-Broker bereits umgesetzt, bei acht kann sie jederzeit aktiviert werden, ein Broker ist in der Umsetzungs- und einer (wiederum XTB) in der Planungsphase. Infolge des Bafin-Verbots von CFDs mit Nachschusspflicht haben dagegen alle befragten CFD-Anbieter in Deutschland die Regeln zum Negativ­saldoschutz bereits seit 2017 "scharf geschaltet". Die Risikowarnung gibt es bei vier Brokern schon, sechs können sie ­jederzeit umsetzen, bei zweien läuft die Umsetzung - und XTB plant.

Zwar erwarten zehn der 13 CFD-Anbieter, dass die Zahl der Broker hierzulande sinken wird, jedoch will kein einziger derzeit das eigene CFD-Geschäft einschränken. Im Gegenteil: Mit Admiral Markets, Ayondo, Comdirect Bank und XTB wollen vier das CFD-Geschäft sogar ausbauen. Und sechs Anbieter glauben, dass dank des geringeren Risikos mehr Privatinvestoren CFDs als Anlagealternative entdecken. Der aktuelle CFD-Broker-Test soll es potenziellen CFD-Anlegern ebenso wie bereits aktiven CFD-Tradern ermöglichen, mit wenig Mühe herauszufinden, welcher CFD-Broker ihnen das meiste bietet.

Aufwendiger Test

Dafür mussten die Testteilnehmer in vier Hauptkategorien (1. Handel; 2. Kosten; 3. Sicherheit, Reporting, Steuern & Recht; 4. Schulung & Technik) Angaben zu insgesamt 733 Punkten machen (siehe auch Kasten "So wurde gewertet", rechte Seite). Dieser immense Umfang ist dem Umstand geschuldet, dass der CFD-Handel äußerst komplex ist und sich nur so in der notwendigen Detailgenauigkeit bewerten lässt. Einen kleinen Ausschnitt der abgefragten Punkte zeigt die große Übersichtstabelle (siehe PDF-Dateien unten).

Ähnlich wie ESMA und Bafin hat auch die Redaktion von €uro am Sonntag viel Wert auf Sicherheit gelegt: In der Kategorie "Sicherheit, Reporting, Steuern & Recht" waren bis zu 330 der bis zu 1.000 möglichen Punkte zu erzielen. Der Bereich "Kosten" war dagegen nur für maximal 200 Punkte gut. In der Kategorie "Handel" waren es hingegen bis zu 450 Punkte. Die übrigen 20 Punkte waren für Angaben zu Schulungen sowie Hard- und Software reserviert.

Bei den Antworten fällt sofort die große Bandbreite angebotener Basiswerte auf: Während FX Flat gerade mal CFDs auf 155 Basiswerte und Activ ­Trades CFDs auf 540 Basiswerte anbieten, sind es bei CMC Markets 10.035 Basiswerte. Admiral Markets bietet immerhin CFDs auf circa 6.000 Basiswerte an und WH Selfinvest auf rund 5.000. Die anderen Anbieter bewegen sich zwischen 862 und 1.950 Basiswerten.

Vier CFD-Favoriten

Jedoch zeigen Daten des CFD-Verbands, dass 2017 rund 90,24 Prozent des gehandelten CFD-Volumens auf ganze vier Basiswerte entfielen. Allein 66,25 Prozent des bundesweit gehandelten Volumens bezog sich auf den DAX. Mit weitem Abstand folgten CFDs auf den Dow Jones: 14,28 Prozent. CFDs auf das Währungspaar Euro/US-Dollar machten 8,1 Prozent des gehandelten Volumens aus. Kontrakte auf den Nasdaq 100 kamen auf 1,61 Prozent. Das heißt: Schon mit vier Basiswerten wären die meisten CFD-Trader vollauf zufrieden.

Ähnlich die Situation bei den angebotenen Ordertypen: Hier wurden die 33 wichtigsten Ordertypen explizit abgefragt. Während Ayondo Markets lediglich neun verschiedene Ordertypen im Angebot hat, offeriert WH Selfinvest alle 33 abgefragten Ordertypen und zudem "Hunderte weitere".

Auch die Handelsplattformen unterscheiden sich deutlich, lediglich Hedging offener Positionen bieten alle. Schon beim Panic-Closing - dem gleichzeitigen Schließen aller offenen Positionen - gibt es Aussetzer. Eine automatische Chartmuster-Erkennung bieten mit Admiral Markets, CMC Markets, JFD Brokers und WH Selfinvest lediglich vier Anbieter. Zudem variiert die Zahl der verfügbaren technischen Indikatoren zwischen 33 (X-Trade Brokers) und 200 (WH Selfinvest). Die meisten Anbieter offerieren zwischen 36 und 80 Indikatoren. Wobei auffällt, dass die Angaben zur Handelsplattform bei Comdirect Bank, Consorsbank, Flatex, Onvista Bank und S Broker völlig identisch sind.

Grund dafür ist, dass für dieses Quintett im Hintergrund die Commerzbank als Market Maker fungiert. Sprich: Die CFD-Trades dieser Anbieter laufen alle über die Commerzbank. Das heißt aber nicht, dass die Angebote der fünf komplett identisch wären. Während sich die Unterschiede bei den verfügbaren Hebeln je CFD-Klasse infolge der ­ESMA-Produktintervention noch nivellieren dürften, werden die Gebühren für CFD-Trades auch künftig je nach Anbieter stark variieren. So verlangt etwa Comdirect für einen vorgegebenen Beispiel-Trade auf das Devisenpaar Euro/US-Dollar 8,39 Euro je Kauf und Verkauf zusammen (Roundturn), bei Flatex und der Consorsbank sind es 4,17 Euro.

Noch größer sind die Preisunterschiede, wenn man alle Anbieter betrachtet: Bei JFD Brokers gibt es den selben Trade schon für 0,65 Euro. Ähnlich die Unterschiede bei Beispiel-Trades mit Gold-CFDs: Hier werden zwischen 0,65 Euro je Roundturn (JFD Brokers) und fünf US-Dollar (Ayondo) fällig.

Der Testsieger

Und wer hat insgesamt gesehen das beste Angebot für CFD-Trader? Nun, auch diesmal konnte WH Selfinvest die Gesamtwertung für sich entscheiden. Silber ging an CMC Markets. Auf den 3. Platz kam die Comdirect Bank. "Sehr gut" war zudem auch das Gesamtan­gebot der Onvista Bank (siehe PDF-Tabelle unten). Die Güte des gesamten Testfelds zeigt sich auch darin, dass weitere acht Anbieter die Gesamtnote "Gut" erhielten.

In den Teilkategorien ergab sich folgendes Bild: Das beste Handelsangebot insgesamt offeriert CMC Markets, gefolgt von JFD Brokers. CFD-Trader, die auf möglichst niedrige Kosten Wert legen, sind am besten bei WH Selfinvest und JFD Brokers aufgehoben. Im Bereich "Sicherheit, Reporting, Steuern und Recht" kam die Onvista Bank auf Platz 1, dahinter die Comdirect Bank (Erläuterungen zur Bewertung siehe unten "So wurde gewertet"; weitere PDF-Tabellen).

Jedoch bleibt festzuhalten, dass es bei allen Anbietern noch Luft nach oben gibt. So schaffte es kein einziger, in allen Teilbereichen mit "Sehr gut" abzuschneiden. Mal sehen, ob sich das bis zum nächsten Test 2019 geändert haben wird. Die einzige Konstante ist schließlich die Veränderung.

Gesamtwertung - alle Anbieter (pdf)
Kategorie Handel (pdf)
Kategorie Sicherheit und Kosten (pdf)
CFD-Broker-Test Übersichtstabelle (pdf)


So wurde gewertet:

Test: €uro am Sonntag hat das Angebot von bundesweit aktiven CFD-­Brokern mittels einer schriftlichen Umfrage untersucht. An dem Test nahmen 13 von 19 angeschriebenen CFD-Anbietern teil. Deren Angaben wurden stichprobenartig mittels der CFD-Preis-Leistungs-Verzeichnisse, der AGB, der CFD-Sonderbedingungen, der CFD-Basis- und Risiko­informationen überprüft.
Wertung: Maximal waren 1000 Punkte zu erzielen. Dafür waren in vier Kategorien 733 Angaben zu machen, die dann in Punkte übertragen wurden. Bei metrischem Zahlen­niveau (Kosten in €, Zinssätze in %) ­erfolgte die Punktevergabe relational, teils auch umgekehrt proportional.
Kategorien: Die wichtigste Kategorie war der Bereich Handel. Hier gab es bis zu 450 Punkte. Diese Kategorie war in fünf Unterkategorien unterteilt. In der Unterkategorie "CFD-Angebot" (maximal 75 Punkte) wurden das Angebot an Basiswerten, Handelsgarantien, die minimal/maximal mögliche Anzahl an Kontrakten je CFD-Klasse sowie Besonderheiten bei CFDs mit Laufzeitbeschränkung bewertet. Im Bereich "Kurse" gab es maximal 100 Punkte. Hier wurden Kursstellung, Spreads, Preisgarantien, Requotes, Slippage, Dealing Desk, STP und DMA-Kurse abgefragt. Bei "Order & Handelszeiten" (75 Punkte) ging es um Ordertypen, Orderwege, Ordergültigkeit, Absicherungsorder, Priorisierungen, Teilschließungen und Handelszeiten. Mit der Qualität der Handelsplattform waren bis zu 75 Punkte drin. Hier wurde neben den Features der Plattform auch der Support sowie das News- und Research-Angebot ­bewertet. Beim "Handelskonto" (125 Punkte) ging es um Margin, Margin-­Call, Hebel, Overnight-Positionen und Zwangsglattstellungen. Im Bereich Kosten waren maximal 200 Punkte zu erzielen. Hier flossen nicht nur Kosten für CFD-Handels- und Verrechnungskonto sowie Handelsplattform ein, sondern auch die Kosten, die bei Roundturns in einzelnen CFD-Klassen entstehen. Hier wurden auch minimale und maximale Spreads bewertet. Zudem wurden die Kosten für fünf Beispielorders benotet. Kosten für Overnight-Finanzierungen sowie Wertpapierleihe (bei Short-Positionen) flossen ebenso ein wie Kosten bei längerer Inaktivität und Rabatte.
Der Bereich Sicherheit, Reporting, Steuern & Recht war für bis zu 330 Punkte gut. In der Unterkategorie "Risikobegrenzung" (200 Punkte) ging es um Einlagensicherung, Referenzkontoprinzip, Verhalten bei Markt- und Handelsstörungen sowie Mistrade-­Regelungen. Bei "Recht und Steuern" (100 Punkte) drehten sich die Fragen um tägliches Reporting, deutsches Steuer-Reporting, Abgeltungsteuer, Finanzaufsicht, Gültigkeit deutschen Rechts, Ge­richts­stand, rechtliche Stellung und Schaden­er­satz­an­sprüche. Weitere 30 Punkte gab es für Aktuelles. Hier wurde abgefragt, inwieweit sich die CFD-Anbieter bereits auf Änderungen durch die ESMA-Produktintervention eingestellt haben. In der vierten Kategorie, Schulung & Technik (maximal nur 20 Punkte, daher nicht separat als Ergebnistabelle aufgeführt), ging es um Schulungsangebote (Webinare, Seminare etc.), um Infos zum CFD-Handel sowie um Anforderungen an Hard- und Software.
Benotung: Der Beste der Gesamtwertung erhielt die Note "Sehr gut". Die von ihm erzielte Punktzahl fungierte als Benchmark für die anderen Anbieter. Wer mindestens 95,01 % der Punkte des Besten erzielte, erhielt ebenfalls ein "Sehr gut". Bis hinunter auf 85,01 % gab es ein "Gut". Bis zu 75,01 %: "Befriedigend". Bis 50,01 %: "Ausreichend". Die Noten in den ­Unterkategorien wurden analog ­vergeben.




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Bildquellen: svilen_mitkov / Shutterstock.com, Gustavo Frazao / Shutterstock.com
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