Bitcoin Kurs Prognose: 5 Indikatoren, die Bitcoin zu günstig finden

24.01.26 01:07 Uhr

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Bitcoin

Bitcoin notiert aktuell deutlich mehr als 20 Prozent unter seinem Allzeithoch und wird derzeit im Bereich von rund 90.000 US-Dollar gehandelt. Allein in den vergangenen drei Monaten hat die Kryptowährung rund 20 Prozent an Wert verloren. Am Markt gehen die Meinungen damit spürbar auseinander: Während einige Analysten bereits von einem neuen Bärenmarkt sprechen, sehen andere in den aktuellen Kursen eine potenzielle Kaufzone mit attraktivem Chance-Risiko-Verhältnis. Um diese Frage fundierter zu beantworten, lohnt sich ein Blick auf die On-Chain-Daten. Genau dort finden sich derzeit mehrere Signale auf eine günstige Bewertung. 

Power Law Model: Bitcoin folgt langfristiger Wachstumskurve

Das sogenannte Bitcoin Power Law Modell ist ein langfristiges Bewertungsmodell, das versucht, den fairen Preis von Bitcoin anhand einer mathematischen Wachstumskurve zu beschreiben. Vereinfacht gesagt geht es davon aus, dass sich der Bitcoin-Preis über viele Jahre hinweg nicht zufällig, sondern entlang einer relativ stabilen exponentiellen Entwicklung bewegt. Kurzfristige Übertreibungen nach oben oder unten sind dabei normal, doch langfristig kehrt der Kurs immer wieder in die Nähe dieser Trendlinie zurück. Das Modell eignet sich daher weniger für kurzfristige Prognosen, sondern vielmehr dafür, Über- oder Unterbewertungen im größeren Marktzyklus einzuordnen.

Aktuell liegt der Bitcoin-Preis deutlich unter dem vom Power Law Modell prognostizierten Niveau von rund 124.000 US-Dollar. Damit zeigt sich die größte negative Abweichung seit März des vergangenen Jahres. Damals erwies sich diese Unterbewertung im Rückblick als attraktive Kaufchance, bevor Bitcoin wieder über die Power-Law-Linie zurückkehrte. Zwar gab es historisch immer wieder auch stärkere Rücksetzer unter diese Kurve, doch in den vergangenen zwei Jahren fielen diese Abweichungen vergleichsweise moderat aus. Das passt zum Eindruck einer sinkenden Volatilität. 

Insgesamt signalisiert das Modell derzeit eher eine günstige Bewertung als eine Überhitzung des Marktes.

Power Law Model

Fear and Greed Index: Stimmung als Kontraindikator 

Der Bitcoin Fear and Greed Index ist ein Stimmungsindikator. Dieser misst, ob der Markt gerade von Angst oder von Gier dominiert wird. Dafür werden verschiedene Faktoren wie Volatilität, Handelsvolumen, Social-Media-Stimmung und Marktdynamik kombiniert und in einem Wert zwischen 0 und 100 zusammengefasst. Niedrige Werte stehen für Angst, hohe Werte für Gier. Die Grundidee dahinter ist einfach: Wenn die Stimmung extrem negativ ist, haben viele Marktteilnehmer bereits verkauft. Umgekehrt steigt bei übermäßiger Euphorie das Risiko von Übertreibungen und anschließenden Korrekturen.

Aktuell notiert der Fear and Greed Index bei rund 25 Punkten und befindet sich damit im Bereich der „Extreme Fear“. Historisch betrachtet traten solche Phasen immer wieder in starken Korrekturen auf. Rückblickend erwiesen sich genau diese Zonen häufig als attraktive, antizyklische Einstiegsgelegenheiten. Das bedeutet nicht, dass der Kurs danach sofort steigen muss oder nicht noch weiter fallen kann. 

Doch auf längere Sicht markierten diese Angstphasen oft Bereiche, in denen das Chance-Risiko-Verhältnis für langfristig orientierte Anleger besonders günstig war.

Pi Cycle Top Indikator: Das Zyklus-Hoch frühzeitig erkennen

Der Pi Cycle Top Indicator ist ein spezieller On-Chain-Indikator, der entwickelt wurde, um mögliche Zyklushochs bei Bitcoin zu identifizieren. Er vergleicht dazu zwei gleitende Durchschnitte: den 111-Tage-Durchschnitt des Bitcoin-Preises und das Zweifache des 350-Tage-Durchschnitts. In der Vergangenheit zeigte sich, dass große Markttops oft dann entstanden, wenn sich diese beiden Linien kreuzten oder sehr nahe kamen. Der Indikator dient also weniger dazu, Tiefpunkte zu finden, sondern vielmehr dazu, Überhitzungsphasen und mögliche Zyklusenden frühzeitig sichtbar zu machen.

Aktuell liegen diese beiden Durchschnitte weit auseinander: Der kurzfristige gleitende Durchschnitt bewegt sich bei etwa 104.000 US-Dollar, während der langfristige Referenzwert bei rund 204.000 US-Dollar liegt. Damit ist die prozentuale Differenz so groß wie zuletzt im Jahr 2023. Diese ungewöhnlich große Lücke spricht klar gegen eine Marktüberhitzung und deutet vielmehr darauf hin, dass wir uns derzeit weit entfernt von einem typischen Zyklus-Top befinden. Historisch betrachtet war eine solche Konstellation eher mit günstigen Bewertungsphasen assoziiert. 

Bitcoin Supply in Profit: Wie viele Anleger sind im Gewinn 

Der Indikator „Percent Supply in Profit“ zeigt, wie viel Prozent aller existierenden Bitcoins aktuell zu einem höheren Preis gehandelt werden, als sie zuletzt bewegt wurden. Vereinfacht gesagt misst er, wie viele Marktteilnehmer auf dem Papier im Gewinn liegen. In sehr heißen Marktphasen steigt dieser Wert oft auf über 90 oder sogar 95 Prozent, weil fast alle Coins deutlich über ihrem Kaufpreis notieren. Solche Zustände deuten häufig auf Euphorie und eine erhöhte Korrekturgefahr hin. Umgekehrt können niedrige Werte darauf hindeuten, dass viele Anleger im Verlust sind.

Aktuell liegt der Anteil des Bitcoin-Supply in Profit bei rund 65 Prozent und damit klar unter den Extremwerten des vergangenen Jahres. Im Oktober wurden zeitweise Werte von bis zu 99 Prozent erreicht, teils sogar mehrfach in 2025, da wir verschiedene Allzeithochs erlebten. Seit der Korrektur im November ist dieser Indikator deutlich zurückgekommen und befindet sich nun auf dem niedrigsten Stand seit September 2023. Das spricht dafür, dass ein großer Teil der Überhitzung abgebaut wurde. 

Bitcoin Percent of Supply

Stock-2-Flow: Knappheit als langfristiger Preistreiber

Das Stock-to-Flow-Modell von PlanB versucht derweil, den Wert von Bitcoin über seine Knappheit zu erklären. Es vergleicht den bestehenden Bestand an Bitcoins (Stock) mit der jährlich neu hinzukommenden Menge (Flow). Je knapper ein Gut im Verhältnis zu seinem Zufluss ist, desto höher sollte laut diesem Ansatz sein langfristiger Wert sein. Bitcoin ähnelt in dieser Logik eher Gold als klassischen Währungen, weil die Neuemission planbar ist und sich durch die Halvings immer weiter verlangsamt. Zwar stand das Modell wegen teils großer Abweichungen in der Kritik, doch als langfristiger Orientierungsrahmen für Bewertungsniveaus wird es weiterhin häufig herangezogen.

Aktuell zeigt das Stock-to-Flow-Modell keine Anzeichen einer Überhitzung des Marktes. Im Gegenteil: Die aktuelle Preiszone liegt klar unter den langfristigen Zielpfaden, die dieses Knappheitsmodell vorgibt. Der übergeordnete Aufwärtstrend gilt damit weiterhin als intakt, ohne dass man hier von einer spekulativen Übertreibung sprechen kann. Nach dieser Logik hält das Modell langfristig sogar deutlich höhere Bewertungen für möglich, im Millionenbereich. 

Bitcoin Stock to Flow Ratio

Nächster Kurstreiber für Bitcoin? Layer-2 HYPER explodiert auf 31 Mio. Dollar

Zusammenfassend zeigen die verschiedenen Modelle und On-Chain-Indikatoren derzeit ein recht klares Bild: Bitcoin wirkt aus mehreren Perspektiven eher günstig bewertet als überteuert. Dennoch entscheiden am Ende nicht Modelle, sondern Angebot und Nachfrage über den Preis. Genau hier könnten in den kommenden Monaten neue Impulse entstehen. Trifft frische Nachfrage auf das strukturell begrenzte Angebot, erhöht sich zwangsläufig der Preisdruck nach oben. Besonders die zunehmende Adoption von Bitcoin-Layer-2-Technologien könnte dabei eine wichtige Rolle spielen. 

Ein konkretes Beispiel dafür, wie neue technologische Entwicklungen auf Bitcoin-Ebene zusätzliche Nachfrage erzeugen könnten, ist das Projekt Bitcoin Hyper. Der Presale gehört derzeit zu den auffälligsten im gesamten Markt und konnte inzwischen rund 31 Millionen US-Dollar an Kapital einsammeln. In einem Umfeld, das von Zurückhaltung und Unsicherheit geprägt ist, deutet diese Entwicklung auf eine relative Stärke hin. Offenbar sehen viele Investoren hier nicht nur eine kurzfristige Spekulation, sondern eine Wette auf eine strukturelle Weiterentwicklung des Bitcoin-Ökosystems.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Bitcoin Hyper

Inhaltlich zielt Bitcoin Hyper darauf ab, die Einsatzmöglichkeiten von Bitcoin deutlich zu erweitern, ohne dessen Kernprinzipien zu verändern. Technisch setzt das Projekt auf eine moderne Layer-2-Architektur mit einer Solana-basierten Ausführungsumgebung, die eine wesentlich höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit ermöglicht als das Bitcoin-Mainnet selbst. Über eine spezielle Brücke können native Bitcoins in dieses Umfeld eingebracht und dort für Anwendungen wie DeFi, Zahlungen oder andere dezentrale Dienste genutzt werden. 

Der HYPER-Token fungiert innerhalb dieses Systems als wichtiges Asset für Gebühren, Netzwerkfunktionen und Steuerungsmechanismen. Je stärker das Netzwerk genutzt wird, desto größer wird auch die ökonomische Bedeutung dieses Tokens. Das Staking bringt aktuell noch 38 Prozent APY. 

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