Bitcoin Kurs Prognose: Fidelity-Experte - Gold glänzt, verliert Bitcoin das Momentum?
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Während sich die globalen Finanzmärkte weiter in einem Umfeld aus Unsicherheit, geopolitischen Spannungen und hoher Staatsverschuldung bewegen, rückt der Vergleich zwischen Gold und Bitcoin erneut in den Fokus.
Denn beide Assets erheben den Anspruch als Safe-Haven für Anleger. Gold konnte in den vergangenen Monaten eindrucksvoll seine Rolle als klassischer Wertspeicher bestätigen und neue historische Höchststände erreichen. Der Preis einer Feinunze stieg erstmals auf rund 5.000 US-Dollar und signalisiert eine starke Nachfrage nach Sicherheit. Bitcoin hingegen verlor im Jahr 2025 an Wert und bewegt sich auch zu Beginn des Jahres 2026 überwiegend seitwärts.
Während Gold glänzt, fehlt Bitcoin derzeit spürbar an Momentum. Genau darauf verweist jetzt ein führender Fidelity-Analyst. Was ist seine These?
Fidelity-Experte: Gold glänzt, Bitcoin sucht Richtung
Der Fidelity-Analyst Jurrien Timmer zeichnet in einer aktuellen Analyse ein vielschichtiges Bild der globalen Kapitalmärkte. Im Zentrum steht Gold, das in den vergangenen Monaten nicht nur neue Höchststände erreicht hat, sondern sich bemerkenswert eng an der Entwicklung der weltweiten Geldmenge orientiert. Diese liegt inzwischen bei rund 116,5 Billionen US-Dollar und wächst mit einer Jahresrate von über elf Prozent. Für Timmer ist das ein klassisches Umfeld, in dem Sachwerte profitieren: Gold fungiert einmal mehr als monetärer Spiegel einer Welt, in der Liquidität reichlich vorhanden ist und das Vertrauen in Papierwährungen immer wieder auf die Probe gestellt wird.
Der Gleichlauf zwischen Geldmengenwachstum und Goldpreis wirkt für ihn weniger wie Zufall, sondern wie eine strukturelle Bestätigung der Rolle des Edelmetalls in der aktuellen Dynamik.
Deutlich weniger klar ist die Lage hingegen bei Bitcoin. Nach dem Rücksetzer von den Hochs stellt sich für Timmer die zentrale Frage, ob die jüngste Erholung lediglich eine technische Gegenbewegung war oder ob der übergeordnete Aufwärtstrend bereits wieder aufgenommen wird. Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass sowohl das Open Interest an den Terminmärkten als auch die Kapitalzuflüsse in ETF- und ETP-Produkte spürbar zurückgegangen sind. Das spricht eher für eine Phase der Vorsicht und des Abwartens als für einen Markt, der kurz vor einer neuen impulsiven Aufwärtsbewegung steht.
Gleichzeitig zeigt ein weiterer Indikator eine spannende Abweichung: Die Momentum-Kurve von Bitcoin ist im Vergleich zu anderen großen Anlageklassen ein extremer Ausreißer. Während Aktien, Rohstoffe oder auch Gold deutlich gleichmäßigere Bewegungsmuster aufweisen, bleibt Bitcoin in seiner Dynamik außergewöhnlich. Für Timmer ist das ein Hinweis darauf, dass die Gewichtungen in vielen Portfolios möglicherweise aus dem Gleichgewicht geraten sind. Nach der starken Performance der vergangenen Jahre könnte eine Phase der Umschichtung anstehen.
Unterm Strich beobachtet der Fidelity-Experte also zwei sehr unterschiedliche Narrative: Gold als stabiler Profiteur der globalen Liquiditätsexpansion und Bitcoin als hochdynamischer Risikoindikator, der (noch) seine Richtung sucht.

Ein Blick auf den aktuellen Handelschart von Gold gegen Bitcoin zeigt zuletzt eine sehr dynamische Aufwärtsbewegung zugunsten von Gold. Mehrere wichtige Kursniveaus wurden bereits überwunden, aktuell testet der Markt einen markanten Widerstandsbereich. Der nächste größere technische Orientierungspunkt ist der EMA 200, also der langfristige gleitende Durchschnitt, an dem der Kurs zunächst abprallen könnte. Gleichzeitig wurde ein neues Mehrjahreshoch erreicht und das Verhältnis notiert auf dem höchsten Stand seit Oktober 2023. Der RSI signalisiert inzwischen jedoch einen überkauften Zustand, weshalb eine kurzfristige Abkühlung und eine relative Erholung von Bitcoin möglich erscheinen.
Bitcoin Alternative: Ist diese Layer-2 besser? HYPER pumpt auf 31 Mio. Dollar
Bitcoin-Layer-2-Technologien können derweil in 2026 zum fundamentalen Kurstreiber für Bitcoin werden, weil sie die Nutzbarkeit des Netzwerks deutlich erweitern. Während die Bitcoin-Blockchain selbst vor allem auf Sicherheit und Stabilität ausgelegt ist, ermöglichen Layer-2-Lösungen schnelle und günstige Transaktionen sowie neue Anwendungen wie Zahlungen oder dApps. Wenn diese Lösungen stärker akzeptiert werden, brauchen Nutzer in der Regel weiterhin echte Bitcoins als Basis-Asset, etwa für Gebühren, Sicherheiten oder zum Bridgen. Dadurch steigt die reale Nachfrage nach BTC. Mehr Nutzung bedeutet mehr wirtschaftliche Aktivität rund um Bitcoin. Das kann langfristig auch den Preis positiv beeinflussen.
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Bitcoin Hyper entwickelt sich derzeit zu einem der spannendsten Presales, weil es eine bekannte Erfolgsidee aus dem Ethereum-Ökosystem auf Bitcoin überträgt: eine leistungsfähige Layer-2-Infrastruktur. Während Bitcoin bis heute vor allem als Wertspeicher überzeugt, stößt das Netzwerk bei komplexeren Anwendungen schnell an technische und wirtschaftliche Grenzen. Transaktionen sind vergleichsweise langsam, Gebühren können stark schwanken und für anspruchsvolle Anwendungen ist die Basisschicht nicht ausgelegt. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an und versucht, die Stabilität und Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Flexibilität moderner Blockchains zu verbinden.
Im Zentrum des Konzepts steht eine eigene Ausführungsschicht, die auf der Solana Virtual Machine basiert. Diese ermöglicht eine deutlich höhere Transaktionsgeschwindigkeit und geringere Kosten, während gleichzeitig eine moderne Entwicklungsumgebung für Anwendungen, Token und neue Finanzprodukte entsteht. Über eine dezentrale Bridge können Nutzer ihre nativen Bitcoins in das System einbringen. Die echten BTC bleiben dabei sicher verwahrt, während auf der zweiten Ebene eine tokenisierte Variante genutzt wird. So verbindet Bitcoin Hyper die ökonomische Stärke von Bitcoin mit der Funktionalität eines Smart-Contract-Ökosystems.
Dass dieses Narrativ auf großes Interesse stößt, zeigt der Presale eindrucksvoll. Rund 31 Millionen US-Dollar wurden bereits eingesammelt. Zusätzlich können Anleger den HYPER-Token staken und aktuell rund 38 Prozent APY erzielen. Da der Preis morgen stiegt, lassen sich heute schon erste Buchgewinne aufbauen.
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