Bitcoin Kurs Prognose: Warum ein neues Allzeithoch nur eine Frage der Zeit ist

30.11.25 15:02 Uhr

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Der vergangene Monat hat viele Anleger an ihre Belastungsgrenze gebracht. Der Bitcoin-Kurs ist in wenigen Wochen von 126.000 auf 80.000 Dollar gefallen, begleitet von Panikverkäufen, Liquidationen und düsteren Prognosen. Doch je tiefer man in die aktuellen Daten blickt, desto klarer wird, dass fundamentale Faktoren eher für eine bevorstehende Trendwende sprechen als für einen langanhaltenden Bärenmarkt. Mehrere makroökonomische und marktinterne Signale deuten darauf hin, dass Bitcoin vor einer Phase steht, in der die Voraussetzungen für ein neues Allzeithoch so gut sind wie selten zuvor.

Liquidität kehrt zurück 

Ein entscheidender Wendepunkt im aktuellen Zyklus ist das offizielle Ende der quantitativen Straffung (QT) in den USA. QT entzieht dem Finanzsystem Liquidität und seit 2022 war genau das einer der größten Belastungsfaktoren für sämtliche Risiko-Assets. Nun dreht sich dieser Trend. Bereits 2019 führte das Ende von QT zu einer massiven Erholung von Bitcoin und den Altcoins, eine Bewegung, die selbst der Crash im März 2020 nicht vollständig aufhalten konnte. 

Historisch betrachtet markierte das Ende der Straffungsphase oft den Startschuss für neue Bullenmärkte. Sollte die wirtschaftliche Lage in den kommenden Monaten an Schwung verlieren, könnte die Federal Reserve sogar den nächsten Schritt gehen und eine Rückkehr zu Quantitative Easing (QE) einleiten. Das wäre ein massiver Turbo für den Kryptomarkt, denn Liquidität ist der Treibstoff jeder Rallye.

Zinssenkungen und fiskalische Impulse

Zur geldpolitischen Entlastung kommen die Signale der US-Regierung. Donald Trump hat mehrfach betont, er wolle die Märkte auf Rekordniveau halten und seine politischen Maßnahmen legen den Fokus klar auf Konsum, Liquidität und Wachstum. Geplante Steuersenkungen, die Möglichkeit einer Zoll-Dividende für US-Bürger, hohe staatliche Investitionen und potenzielle Stimulus-Checks im Jahr 2026 sorgen für eine Struktur, die Risiko-Assets wie Bitcoin in der Regel antreibt. 

Parallel dazu bereitet die Federal Reserve für 2026 eine Phase mit sinkenden Leitzinsen vor. Niedrigere Zinsen machen risikoreiche Anlagen attraktiver, da sichere Assets geringere Renditen bieten. Die Kombination aus fiskalischer Großzügigkeit und geldpolitischer Lockerung ist ein Nährboden für steigende Kurse, genau wie in früheren Marktzyklen.

On-Chain-Daten sprechen eine klare Sprache

Auch innerhalb des Bitcoin-Netzwerks selbst häufen sich die bullischen Signale. Die jüngsten Miner-Daten zeigen eine der tiefsten Unterbezahlungsphasen des gesamten Zyklus. Historisch markieren diese Phasen regelmäßig lokale oder sogar absolute Böden, da Miner gezwungen sind, ihre Bestände zu reduzieren, schwache Miner aus dem Markt gedrängt werden und der Verkaufsdruck abebbt. 

Der Bereich um 80.000 Dollar wurde bereits zweimal verteidigt, und solange dieser Boden hält, spricht vieles dafür, dass der Markt bereit ist, in eine Erholungsphase überzugehen. Dazu kommt, dass die Produktionskosten der Miner langfristig steigen, was den „Fair Value“ von Bitcoin kontinuierlich nach oben verschiebt. Sobald Miner wieder profitabel werden, beginnt meist eine neue Wachstumsphase.

Selten waren so viele Element gleichzeitig bullisch wie heute. Das Ende von QT, mögliche QE-Maßnahmen, erwartete Zinssenkungen, fiskalische Stimuli, robuste Miner-Daten und ein Markt, der die wichtigste Unterstützungszone klar verteidigt hat. Kombinationen wie diese bieten die idealen Voraussetzungen für eine Rallye. Aus diesem Grund gehen viele Analysten nicht nur von einer Stabilisierung aus, sondern von einer realistischen Chance, dass Bitcoin im Jahr 2026 ein neues Allzeithoch erreichen wird, möglicherweise schneller, als viele derzeit glauben. Auch Bitcoin Hyper ($HYPER) dürfte unter diesen Voraussetzungen durch die Decke gehen. 

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Bitcoin Hyper profitiert vom bullishen Umfeld 

Inmitten dieser makroökonomischen Erholung gehört Bitcoin Hyper zu den spannendsten Projekten am Markt. Die neue Layer-2-Lösung bringt erstmals Solana-Geschwindigkeit und DeFi-Funktionalität auf Bitcoin. Das ist etwas, das viele Investoren seit Jahren fordern. Durch Lending, Staking, Yield Farming und schnelle, günstige Transaktionen entsteht ein völlig neues Ökosystem für BTC-Holder. Das macht HYPER zu einem der wenigen Altcoins, die unmittelbar von einem wiederauflebenden Bitcoin-Hype profitieren können.

Hyper ICO

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der $HYPER-Token befindet sich aktuell im Vorverkauf und hat bereits über 28 Millionen Dollar umgesetzt. Das macht ihn zu einen der erfolgreichsten Krypto-Presales letzten Jahre. Da HYPER für Governance, Gebühren, Staking und Liquidity Mining auf der Hyper Chain benötigt wird, treffen hier technologische Innovation und Token-Utility direkt auf eine Phase global steigender Liquidität. Wenn Bitcoin wieder steigt, könnte Bitcoin Hyper als „DeFi-Upgrade für BTC“ zu den größten Gewinnern gehören.

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