Bitcoin News: Bärenmarkt da? Diese Statistik weckt Zweifel
Werbemitteilung unseres Partners
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich
Ausführliche Informationen zur Werbung von CryptoPR auf finanzen.net finden Sie hier.
Zuletzt setzte sich die Bitcoin-Korrektur spürbar fort. Nach einem scharfen Rücksetzer rutschte der Kurs erneut unter die Marke von 80.000 US-Dollar und liegt damit inzwischen rund 40 Prozent unter dem Allzeithoch. Aktuell kämpft Bitcoin bereits mit dem Kursniveau rund um 75.000 US-Dollar. Das kurzfristige Gesamtbild wirkt klar schwach, bullische Impulse sind derzeit kaum erkennbar. Entsprechend wächst bei vielen Anlegern die Unsicherheit: Befinden wir uns bereits mitten in einem neuen Bärenmarkt – oder nähert sich dieser womöglich schon seinem Ende?
Die folgende Statistik weckt zumindest Zweifel an einem klassischen Bärenmarktszenario.
Bitcoin: Korrektur oder Zyklusbruch?
Der aktuelle Abschwung bei Bitcoin sorgt für Debatten. Bullen und Bären stehen sich verzweifelt gegenüber. Nichtsdestotrotz mehren sich die Argumente für eine bärische Bitcoin Prognose. Vom Hoch im Jahr 2025 aus gerechnet liegt der Kurs derzeit rund 40 Prozent im Minus. Für viele Marktteilnehmer fühlt sich diese Bewegung bereits wie der Beginn eines neuen Bärenmarktes an. Ein Blick in die Historie relativiert diese Einschätzung jedoch deutlich.
In früheren Marktzyklen waren echte Bärenmärkte von wesentlich tieferen Einbrüchen geprägt. 2018 fiel Bitcoin vom Hoch bis zum Tief um rund –84 Prozent, 2020 lag der maximale Drawdown bei etwa –72 Prozent, und selbst im vergleichsweise reifen Marktumfeld von 2022 betrug der Rückgang noch –78 Prozent. Gegenüber diesen Zahlen wirkt der aktuelle Rücksetzer von rund –40 Prozent fast moderat. Rein statistisch bewegt sich Bitcoin damit bislang klar innerhalb einer historischen Korrekturzone – nicht in einem klassischen Bärenmarkt.
Genau hier verläuft die aktuelle Diskussion. Das pessimistische Szenario argumentiert, dass Bärenmärkte meist schleichend beginnen und erst später ihre volle Dynamik entfalten. Aus dieser Perspektive könnte der aktuelle Rückgang lediglich die erste Phase einer tieferen Abwärtsbewegung sein, mit potenziellem Abwärtsspielraum Richtung der bekannten –70 Prozent bis –85 Prozent-Zonen früherer Zyklen.
Demgegenüber steht das Argument, dass dieser Zyklus strukturell anders ist. Der Markt ist heute deutlich stärker institutionell geprägt: Spot-ETFs, regulierte Verwahrstellen und langfristig orientiertes Kapital haben die Marktmechanik verändert. Dadurch könnten extreme Drawdowns seltener oder weniger tief ausfallen als in früheren Phasen, die stark von Retail-Leverage und spekulativen Übertreibungen dominiert waren.
Ob der aktuelle Rückgang also der Auftakt eines verspäteten Bärenmarktes ist oder lediglich eine normale Korrektur innerhalb eines übergeordneten Bullenmarktes, lässt sich seriös erst rückblickend beurteilen.
Der Analyst Colin Talks Crypto ordnet die aktuelle Marktlage ebenfalls dezidiert sein. Seiner Einschätzung nach befindet sich Bitcoin womöglich bereits seit dem 6. Oktober 2025 in einem Bärenmarkt. Damit würde die laufende Phase inzwischen fast vier Monate andauern. Historisch betrachtet erstrecken sich klassische Bitcoin-Bärenmärkte vom Hoch bis zum Tief meist über rund ein Jahr. Auf dieser Basis wären bereits etwa ein Drittel des typischen Bärenmarkt-Zeitraums durchlaufen. Entscheidend ist für ihn zudem der psychologische Aspekt: Viele Marktteilnehmer erkennen einen Bärenmarkt erst spät.
Bitcoin Hyper als Kurstreiber? Layer-2 kreiert neue BTC-Nachfrage
Die aktuelle Schwächephase bei Bitcoin ist weniger ein Vertrauensbruch als ein Nachfrageproblem. Neue Käufer fehlen, während bestehende Investoren kaum zusätzliche Mittel zuführen. Institutionelle Zuflüsse stocken, ETF-Dynamik hat nachgelassen, und kurzfristige Spekulanten halten sich zurück. Gleichzeitig sorgen hohe Zinsen und attraktive Alternativen am Kapitalmarkt für Zurückhaltung. Ohne frische Nachfrage entsteht Verkaufsdruck, selbst ohne negative Nachrichten. Der Markt stagniert, Liquidität trocknet aus und jede größere Verkaufsorder bewegt den Preis spürbar nach unten in dieser sensiblen Marktphase.
Bitcoin-Layer-2-Lösungen könnten neue Anwendungsfälle, höhere Nutzung und zusätzliche Nachfrage schaffen, indem sie Skalierung, DeFi, Zahlungen und Erträge direkt auf Bitcoin ermöglichen für Nutzer und Investoren.
Genau hier rückt Bitcoin Hyper zunehmend in den Fokus. Trotz eines schwachen Gesamtmarkts konnte das Projekt bereits mehr als 31 Millionen US-Dollar einsammeln und weckt damit neues Interesse an einem lange diskutierten Thema: der sinnvollen Erweiterung von Bitcoin.
Der Kernansatz von Bitcoin Hyper liegt darin, Bitcoins größte Schwäche anzugehen, ohne seine größte Stärke zu gefährden. Das extrem sichere Mainnet bleibt unangetastet, während eine zusätzliche Ebene darüber gelegt wird, die Geschwindigkeit, Flexibilität und neue Nutzungsmöglichkeiten eröffnet. Statt Kapital passiv zu halten, soll Bitcoin dadurch produktiv einsetzbar werden.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Technisch setzt das Projekt auf eine eigenständige Ausführungsschicht, die viele Prozesse parallel abwickeln kann. Komplexe Anwendungen, häufige Transaktionen oder neue Finanzprodukte lassen sich so effizient umsetzen, ohne das Basissystem zu belasten. Eine integrierte Bridge stellt sicher, dass echte BTC in diese Umgebung eingebracht und jederzeit wieder zurückgeführt werden können. Bitcoin bleibt damit der wirtschaftliche Anker, wird jedoch funktional erweitert.
Ergänzt wird dieser Aufbau durch moderne Skalierungsmechanismen und kryptografische Absicherung, was hohe Leistungsfähigkeit mit einem robusten Sicherheitsmodell verbindet. Für Entwickler entsteht ein Umfeld, das an etablierte Smart-Contract-Plattformen erinnert, jedoch auf der ökonomischen Basis von Bitcoin aufsetzt. Genau diese Kombination sorgt aktuell für Fantasie im Markt.
Der HYPER-Token übernimmt dabei eine zentrale Rolle für Gebühren, Beteiligung und Governance. Mit wachsender Nutzung steigt auch seine Relevanz im System. Dass Investoren dieses Potenzial erkennen, zeigt das starke Presale-Interesse. Wer hier noch günstig einsteigen möchte, kann bereits jetzt erste Buchgewinne aufbauen. Direkt im Anschluss ist das Staking von HYPER für 38 Prozent APY möglich.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale
Hinweis: Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.
BITCOIN IS DOWN 40% BUT HISTORY SAYS THIS IS NOTHING
(@ColinTCrypto)