04.03.2021 23:59

Mit den Erfahrungen von heute: Dieses Geschäft würde Starinvestor Mark Cuban jetzt aufbauen

Der Gründer Mark Cuban: Mit den Erfahrungen von heute: Dieses Geschäft würde Starinvestor Mark Cuban jetzt aufbauen | Nachricht | finanzen.net
Der Gründer Mark Cuban
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Mark Cuban ist weltweit bekannter Selfmade-Milliardär. Nun hat der Besitzer der Dallas Mavericks verraten, welches Geschäft er gerne nochmal aufbauen würde.
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• Neues Geschäft mit der Blockchain-Technologie
• Revolution des Sammlermarktes
• Auch Mark Cuban lernte aus seinen Fehlern
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Der Lebenslauf des Selfmade-Milliardärs lässt manchen wohl vor Neid erblassen. Mark Cuban ist nicht nur Mitbegründer der Seite Broadcast.com, Besitzer der Dallas Mavericks und Mitglied der TV-Show "Shark Tank", dem amerikanischen Vorbild zur deutschen Fernsehshow "Die Höhle der Löwen", sondern versuchte sich auch schon des Öfteren als Schauspieler.

Nachdem Broadcast.com Ende der neunziger Jahre für rund 5,7 Milliarden US-Dollar von Yahoo übernommen wurde, ist Mark Cuban einer der wohlhabendsten Menschen unserer Erde. Seinem Fleiß tat das allerdings keinen Abbruch. In einer Folge des Podcasts "The Quest" verriet er nun, welche Geschäftsidee er inzwischen gerne umsetzen würde.

Dieses Geschäft würde Mark Cuban noch einmal aufbauen

Wie zu erwarten, wäre Mark Cuban auch mit seinem neuen Geschäft voll und ganz in der digitalen Welt unterwegs. Wie die Seite CNBC schreibt, würde Cuban inzwischen voll auf die Blockchain-Technologie, Smart-Contracts und sogenannte Non-Fungible Tokens (NFT) setzen.

"Wenn das 1995 wäre und ich solche Anwendungen entwickeln würde, wäre ich verrückt", erzählte Cuban Justin Kan in einer neuen Folge des Podcasts "The Quest".

Im Gegensatz zu fungiblen Token, also beispielsweise einer Kryptowährung wie dem Bitcoin, sind NFT nicht austauschbar. Ein Bitcoin unterscheidet sich also nicht von anderen Bitcoins, ein NFT unterscheidet sich hingegen sehr wohl von anderen NFTs. "Non-fungible, also nicht austauschbare Token repräsentieren ein ganz konkretes Asset und sind damit einzigartig", wie die Internetseite t3n.de schreibt. NFTs sind dabei besonders für digitale Kunst-Assets geeignet, von denen es also nur einige wenige oder sogar nur ein einzelnes Objekt auf der Welt gibt.

Laut Cuban wird diese Technologie den Sammler-, Musik- und Filmmarkt auf den Kopf stellen. "Die Gen Z bringt digitalen Gütern mehr Wertschätzung entgegen als allem anderen, außer vielleicht einem Haus, vielleicht einem Auto [und] ihrem Telefon. Danach ist es digital. Sie werden Dinge respektieren, die digital sind, bevor sie etwas kaufen, das physisch ist", führt Mark Cuban, laut CNBC, weiter aus.

Für Mark Cuban ist die Blockchain-Technologie der "heilige Gral", wenn es um den Kauf- und Verkaufsprozess von digitalen Gütern geht, so der Selfmade-Milliardär gegenüber Justin Kan.

Aus seinen Fehlern lernen

Doch auch wenn es bei Mark Cuban so scheint, als würde beim ihm alles gelingen was er anpackt, musste auch er aus seinen Fehlern lernen. Wie er gegenüber Business Insider verriet, musste Cuban vor allem den Umgang mit Geld lernen:

"Ich hätte gerne gewusst, dass Kreditkarten das schlechteste Investment überhaupt sind. Dass die Summe, die ich an Zinsen spare, weil ich keine Schulden habe, mehr wert ist als jeder Gewinn, den ich dadurch erzielen könnte, dass ich geliehenes Geld am Aktienmarkt investiere. Ich dachte, ich würde zum Börsengenie werden. Aber das wurde ich nicht. Ich hätte meine Kreditkartenschulden einfach jeden Monat abbezahlen sollen."

Auch Selfmade-Milliardäre wie Mark Cuban stehen also vor den gleichen Herausforderungen wie alle anderen Menschen auf dieser Welt, zumindest wenn es ums Geld geht.

Seine Reichweite nutzt Cuban hingegen auch immer wieder, um mit polarisierenden Gedanken anzuecken oder andere Menschen zum Nachdenken anzuregen. Wie die Frankfurter Allgemeine kürzlich schrieb, spielt der 62-jährige Basketball-Club-Besitzer inzwischen mit dem Gedanken einer Kandidatur für das Amt des amerikanischen Präsidenten.

Redaktion / finanzen.net

Bildquellen: Helga Esteb / Shutterstock.com
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