Ethereum Prognose von Grok: Laut KI stark unterbewertet
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Der Kryptomarkt kommt auch Anfang 2026 nicht richtig in Schwung. Während Bitcoin weiter unter der psychologisch wichtigen 100.000-Dollar-Marke verharrt, treten viele Altcoins seit Monaten auf der Stelle. Besonders deutlich wird das aktuell bei Ethereum. Der ETH-Kurs notiert weiterhin klar unter den wichtigen gleitenden Durchschnitten und liegt deutlich unter den Hochs des Vorjahres. Genau in dieser Phase melden sich jedoch immer mehr Analysten und KI-Modelle zu Wort, die Ethereum als strukturell unterbewertet einstufen. Darunter auch Grok, die KI von Elon Musks xAI.
Schwaches Chartbild
Ein Blick auf den Tageschart zeigt, warum viele Anleger derzeit frustriert sind. Ethereum notiert unter dem EMA50 und dem EMA200, was aus technischer Sicht für einen anhaltenden Abwärtstrend spricht. Seit dem Hoch im Spätsommer hat ETH einen großen Teil seiner Gewinne wieder abgegeben und bewegt sich aktuell in einer breiten Seitwärtszone rund um den Bereich von 2.800 bis 3.200 Dollar.

($ETH Chart – Quelle: Tradingview)
Solche Phasen gelten an den Finanzmärkten jedoch häufig als Übergangszonen. Die starke Trendbewegung ist vorbei, die Volatilität nimmt ab, und kurzfristige Spekulanten ziehen sich zurück. Historisch betrachtet waren genau diese ruhigen Marktphasen bei Ethereum oft die Zeiträume, in denen langfristige Investoren begonnen haben, Positionen aufzubauen, lange bevor der Kurs wieder deutlich angezogen hat.
On-Chain-Daten widersprechen dem Kursverlauf
Was die These einer Unterbewertung stützt, sind vor allem die Fundamentaldaten. In den vergangenen Artikeln wurde bereits deutlich, dass sich zentrale Kennzahlen bei Ethereum weiter in Richtung Allzeithochs bewegen, obwohl der Kurs stagniert.
So ist der Anteil der gestakten ETH zuletzt auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Über 30 % des gesamten Angebots sind inzwischen im Staking gebunden. Das entzieht dem freien Markt dauerhaft Liquidität und senkt das unmittelbar verfügbare Angebot. Gleichzeitig sind die ETH-Bestände auf den Börsen weiter rückläufig, ein klassisches Muster in Phasen langfristiger Akkumulation.
Noch deutlicher ist die Entwicklung bei der Nutzung. Die Transaktionsaktivität im gesamten Ethereum-Ökosystem liegt auf historischen Höchstständen. Rund 92 % der Transaktionen werden inzwischen auf Layer-2-Netzwerken abgewickelt, was die Skalierungsstrategie von Ethereum klar bestätigt. Auch der Stablecoin-Transferverkehr auf Ethereum hat massiv zugenommen. Fast jede vierte Transaktion dient mittlerweile dem reinen Werttransfer in Dollar-Stablecoins, ein starkes Signal für reale wirtschaftliche Nutzung.
Hinzu kommt der anhaltend hohe Total Value Locked (TVL) im DeFi-Sektor. Trotz schwachem Kurs bleibt enorm viel Kapital in Ethereum-basierten Protokollen gebunden. In der Vergangenheit war genau dieses Missverhältnis – stagnierender Preis bei steigender Nutzung, oft ein Vorläufer größerer Neubewertungen.
Grok sieht strukturelle Unterbewertung
Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass auch KI-Modelle wie Grok Ethereum aktuell als „stark unterbewertet“ einstufen. Die Begründung ähnelt der vieler Analysten: Während sich der Markt auf kurzfristige Kursbewegungen fokussiert, entwickeln sich die ökonomischen Kennzahlen weiter in Richtung eines globalen Abwicklungslayers für Finanztransaktionen, Tokenisierung und Stablecoins.
Ethereum ist heute nicht mehr nur eine Smart-Contract-Plattform, sondern die Basisschicht für einen wachsenden Teil des On-Chain-Finanzsystems. Tokenisierte Anleihen, Fonds, RWAs, Stablecoins, DeFi-Protokolle und Gaming-Ökonomien laufen primär auf Ethereum oder seinen Layer-2-Netzwerken. Wenn Märkte langfristig dazu neigen, Nutzung zu bewerten, könnte genau diese Diskrepanz der Grund sein, warum Grok und andere KI-Modelle von einer Unterbewertung sprechen. Noch deutlich mehr Potenzial sehen viele Experten derzeit allerdings bei Bitcoin Hyper ($HYPER).
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Bitcoin Hyper ($HYPER) könnte um das 20-fache steigen
Während Ethereum weiterhin das Zentrum des DeFi- und Tokenisierungs-Ökosystems bildet, arbeitet mit Bitcoin Hyper ($HYPER) ein Projekt daran, einen ähnlichen Wandel für Bitcoin zu ermöglichen. Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Architektur, die Bitcoin erstmals voll in die Welt von dApps und dezentralen Finanzanwendungen integrieren soll.
Durch die Integration der Solana Virtual Machine entsteht eine leistungsfähige Umgebung, in der Nutzer ihre BTC für Lending, Staking, dezentrale Börsen oder Liquiditätsprotokolle einsetzen können. Bitcoin würde damit nicht mehr nur als Wertaufbewahrungsmittel fungieren, sondern aktiv in On-Chain-Finanzsysteme eingebunden werden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der $HYPER-Token bildet dabei das Rückgrat des Netzwerks und wird für Gebühren, Staking, Governance und Anreizmechanismen benötigt. Viele Marktbeobachter sehen in Bitcoin Hyper einen der spannendsten Infrastruktur-Ansätze des aktuellen Zyklus. Sollte es gelingen, Bitcoin als vollwertige DeFi-Plattform zu etablieren, könnte dies nicht nur die Nutzung von BTC grundlegend verändern, sondern auch dem Hyper-Ökosystem erhebliches Wachstumspotenzial eröffnen.
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