Krypto Nachrichten: DeFi trifft Raumfahrt - Trump-Projekt will Zugang via Satellit
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World Liberty Financial und Spacecoin haben eine strategische Partnerschaft angekündigt, die DeFi-Protokolle mit satellitengestützter Internetinfrastruktur verbindet. Das Ziel: Menschen in abgelegenen Regionen ohne verlässliche Breitbandanbindung sollen künftig DeFi-Dienste nutzen können, indem Transaktionen direkt über ein Netzwerk von Niedrig-Erdumlaufbahn-Satelliten abgewickelt werden. Die Zusammenarbeit basiert auf einem Token-Swap zwischen den beiden Projekten und sieht vor, das stabile USD1-Stablecoin-Ökosystem von World Liberty als zentrales Zahlungsmittel im Spacecoin-Netzwerk zu etablieren – was sowohl den Zugang zu Finanzdienstleistungen als auch die Abwicklung von Zahlungen erleichtern soll.
Satelliten-DeFi: Wie das neue Netzwerk funktionieren soll
Die Partnerschaft zwischen World Liberty Financial (WLFI) und Spacecoin stellt einen ungewöhnlichen Schritt im Kryptomarkt dar, indem sie klassisches DeFi mit physischer Infrastruktur im All koppelt. Spacecoin betreibt mittlerweile mehrere Satelliten in der Niedrig-Erdumlaufbahn (LEO) und will über diese eine „dezentrale physische Infrastruktur“ aufbauen, die Internetzugang in Regionen ermöglicht, in denen herkömmliche Netzwerke versagen oder gar nicht existieren. World Liberty Financial bringt dabei seine Zahlungs- und Settlement-Kompetenz über das USD1-Stablecoin-Ökosystem ein, das als stabiler, an den US-Dollar gekoppelter Wertträger im Netzwerk dienen soll.
Technisch basiert der Ansatz auf einem Token-Swap zwischen WLFI und Spacecoin, der die beiden Ökosysteme interoperabel machen soll. Über diese Verbindung können Nutzer, die via Satellit online gehen, DeFi-Transaktionen durchführen – von Zahlungen und Settlements bis zu anderen dezentralen Finanzdiensten wie Kreditvergabe oder remittance-artigen Funktionen. Der Einsatz eines Stablecoins wie USD1 ist dabei zentral: Er soll die Volatilität minimieren und Transaktionen für Endnutzer planbar machen, indem er als stabile Referenzwährung dient.
Aus perspektivischer Sicht adressiert dieses Modell zwei große Herausforderungen gleichzeitig: die fehlende Internet-Infrastruktur in ländlichen oder unterversorgten Gebieten und die eingeschränkte finanzielle Teilhabe lokaler Bevölkerungsgruppen. Indem Blockchain-Transaktionen unabhängig von terrestrischen Netzwerken abgewickelt werden, entsteht ein globales Netzwerk, das potenziell Milliarden von Menschen erreichen könnte, die bislang vom traditionellen Banking ausgeschlossen sind.
Allerdings stellt die Umsetzung solcher Projekte technisch und regulatorisch hohe Anforderungen. Zudem bleibt offen, in welchem Umfang tatsächliche Nutzerakzeptanz und Nutzungszahlen erreicht werden.
Vom Space zu Presales: Warum Bitcoin Hyper im Januar 2026 überzeugt
Große technologische Visionen wie satellitengestützte Netzwerke zeigen, wie weit sich das Krypto-Ökosystem inzwischen von seinen Anfängen entfernt hat. Für viele Anleger stellt sich jedoch nicht nur die Frage, welche Ideen langfristig die Welt verändern, sondern auch, wo sich frühzeitig Kapital in besonders wachstumsstarke Projekte positionieren lässt. Genau hier kommen Presales ins Spiel. Sie gelten als die Phase, in der sich Narrative, Technologie und Marktinteresse erstmals konkret verdichten. Wer in diesem Stadium investiert, setzt weniger auf etablierte Strukturen als auf zukünftige Relevanz – mit entsprechendem Chancen-, aber auch Risikoprofil. In den vergangenen Monaten hat sich dabei ein Projekt besonders in den Vordergrund geschoben: Bitcoin Hyper.
Bitcoin Hyper gilt aktuell als einer der auffälligsten Presales und wird von vielen Analysten bereits als stärkster ICO des Januar 2026 eingeordnet. Allein diese Einordnung wäre wenig wert, wenn sie nicht von klaren Marktsignalen begleitet würde. Doch genau diese sind vorhanden. Bereits rund 31 Millionen US-Dollar sind in den Presale geflossen – eine Größenordnung, die selbst im heutigen, an große Zahlen gewöhnten Kryptomarkt heraussticht. Diese frühe Kapitalzufuhr ist nicht nur ein Vertrauensbeweis, sondern zeigt auch, dass das Projekt ein zentrales Narrativ der kommenden Jahre adressiert: die Erweiterung des Bitcoin-Ökosystems über Layer-2-Technologien.

Im Kern positioniert sich Bitcoin Hyper als Brücke zwischen der Stabilität und dem Markenwert von Bitcoin und der Funktionalität moderner, hochperformanter Smart-Contract-Plattformen. Während Bitcoin auf der Basisschicht bewusst konservativ bleibt, soll Hyper eine Umgebung schaffen, in der Anwendungen, Zahlungen und neue Finanzprodukte mit deutlich höherer Geschwindigkeit und geringeren Kosten möglich werden. Genau dieser Ansatz erklärt, warum das Projekt nicht nur als weiteres Experiment wahrgenommen wird, sondern als struktureller Baustein für die nächste Entwicklungsstufe des Bitcoin-Netzwerks.
Der starke Presale ist damit weniger ein kurzfristiger Hype als Ausdruck eines strategischen Trends. Investoren setzen nicht nur auf einen Token, sondern auf die Idee, dass Bitcoin in den kommenden Jahren eine aktivere Rolle im DeFi- und Anwendungs-Ökosystem spielen wird.
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WLFI MAKES DEFI-SATELLITE DEAL WITH SPACECOIN