Krypto News: Interactive Brokers integriert USDC, RLUSD & PYUSD - profitiert Bitcoin Hyper?
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Interactive Brokers (IBKR), einer der größten traditionellen Online-Broker weltweit, hat ein neues 24/7-Finanzierungsangebot eingeführt: Kunden können ab sofort rund um die Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen, ihre Konten mit USDC-Stablecoin aufladen – mit Ripple’s RLUSD und PayPal’s PYUSD bereits in der nächsten Woche geplant. Diese Innovation soll den klassischen Depot-Funding-Prozess revolutionieren und die Brücke zwischen traditionellen Finanzmärkten und Krypto-Ökosystem weiter festigen.
Revolution im Depot-Funding: Stablecoins statt Banktransfers
Interactive Brokers hat gestern offiziell angekündigt, dass Kunden nun 24/7 ihr Brokerage-Konto mit USDC (USD Coin) finanziell versorgen können – einem Stablecoin, der 1:1 an den US-Dollar gekoppelt ist. Die Transaktionen laufen über Blockchain-Netzwerke wie Ethereum, Solana oder Base, und sobald der Stablecoin eingeht, wird er automatisch in US-Dollar umgewandelt und dem Konto gutgeschrieben. Dies ermöglicht eine nahezu sofortige Verfügbarkeit der Mittel und minimiert die traditionellen Verzögerungen und Kosten, die bei Banküberweisungen anfallen.
Der Schritt ist mehr als nur ein Komfortupdate: Für internationale Anleger, die oft mit teuren, langsamen USD-Banktransfers kämpfen, bedeutet das potenziell Signifikante Zeit- und Kostenersparnisse. Während klassische Systeme mehrere Tage benötigen und an Banköffnungszeiten gebunden sind, operiert dieses neue System rund um die Uhr, weltweit.
Der Service wird durch eine Partnerschaft mit der Krypto-Infrastrukturplattform ZeroHash ermöglicht. Diese stellt für jede Transaktion eine sichere Wallet-Adresse bereit, zu der Kunden ihre Stablecoins senden können. Anschließend erfolgt die Umwandlung und Gutschrift – alles automatisiert und ohne zusätzliche Gebühren von Interactive Brokers selbst, abgesehen von üblichen Netzwerk-Fees und einer geringen Konvertierungsgebühr seitens ZeroHash.
Darüber hinaus plant IBKR bereits nächste Woche die Unterstützung weiterer bekannter Stablecoins: Ripple’s RLUSD und PayPal’s PYUSD stehen kurz vor der Integration. Diese Erweiterung zeigt IBKR’s Bestreben, mehr Flexibilität zu bieten und die Lücke zwischen traditionellem Finanzwesen und blockchainbasierten Geldbewegungen weiter zu schließen.
Bitcoin Hyper: Angriff auf Stablecoin-Dominanz
Noch dominieren Blockchains wie Ethereum oder Tron den Stablecoin-Markt. Der Großteil von USDT, USDC und Co. zirkuliert auf diesen Netzwerken, weil sie schnell, günstig und technisch flexibel sind. Bitcoin spielt in diesem Segment bislang kaum eine Rolle. Das liegt weniger an mangelnder Nachfrage, sondern an den strukturellen Grenzen des Netzwerks. Doch genau das beginnt sich zu ändern. Mit dem Aufkommen moderner Layer-2-Lösungen wächst die Hoffnung, dass Bitcoin mehr sein kann als nur ein Wertspeicher. Sollte sich diese zusätzliche Ebene durchsetzen, könnte Bitcoin erstmals ernsthaft in Konkurrenz zu den bisherigen Stablecoin-Hubs treten.
Genau hier setzt Bitcoin Hyper an und erklärt auch, warum der Presale derzeit so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Das Projekt verfolgt einen klaren Ansatz: Es will die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Performance moderner Hochleistungs-Blockchains verbinden. Technisch geschieht das über eine Layer-2-Architektur, die Transaktionen, DeFi-Anwendungen und eben auch Stablecoins außerhalb der eigentlichen Bitcoin-Chain abwickelt, während Bitcoin selbst als Abwicklungsschicht und Vertrauensanker dient.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Der Charme dieses Konzepts liegt in seiner Logik. Statt neue Liquidität auf immer weitere Chains zu verteilen, könnte bestehendes Bitcoin-Kapital produktiv genutzt werden. Stablecoins, Payments und DeFi-Anwendungen würden auf der schnellen Zusatzebene laufen, während die Sicherheit von Bitcoin im Hintergrund erhalten bleibt. Für Nutzer fühlt sich das wie eine moderne, günstige und schnelle Blockchain an, mit dem Unterschied, dass sie letztlich auf Bitcoin aufsetzt.
Dass der Presale bereits so stark nachgefragt ist, hängt nicht nur am Narrativ. Investoren setzen darauf, dass Bitcoin langfristig mehr als nur „digitales Gold“ sein wird. Wenn es gelingt, reale Use-Cases wie Stablecoins, Handel und On-Chain-Finanzprodukte auf Bitcoin zu bringen, könnte sich das gesamte Ökosystem fundamental erweitern. Bitcoin Hyper positioniert sich genau an dieser Schnittstelle.
Hinzu kommt der Timing-Faktor. Während Stablecoins im traditionellen Finanzsystem und bei Brokern immer wichtiger werden, wächst der Bedarf nach neutraler, globaler Infrastruktur. Sollte Bitcoin über Layer-2-Lösungen wie Bitcoin Hyper hier tatsächlich konkurrenzfähig werden, würde das die Rolle von Bitcoin im Krypto-Markt spürbar verändern. Damit lassen sich schon über 30 Millionen US-Dollar im Presale erklären.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale
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