Krypto News: Neynar kauft Farcaster, Presale Geheimtipp HYPER explodiert
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Die Web3-Community erlebt einen überraschenden Strategiewechsel: Der Entwickler-Infrastruktur-Spezialist Neynar hat die dezentrale Social-Protocol-Plattform Farcaster übernommen und übernimmt damit die komplette Kontrolle über Protokoll-Verträge, Code-Repository, die Farcaster-App und den AI-Client Clanker. Die Mitteilung erfolgte Anfang dieser Woche durch Farcaster-Mitgründer Dan Romero, der zusammen mit Varun Srinivasan nach fünf Jahren aktiver Führung einen neuen Kurs für das Projekt einläutet.
Die beiden Gründungsmitglieder ziehen sich schrittweise aus dem Tagesgeschäft zurück, während Neynar die Plattform weiterentwickeln und stärker auf technische Infrastruktur und Entwickler-Ökosysteme ausrichten will.
Vom Social-Experiment zur Infrastruktur-Fokussierung: Was bedeutet der Deal für Farcaster?
Die Übernahme von Farcaster durch Neynar markiert einen bedeutsamen Wendepunkt im Bereich dezentraler sozialer Netzwerke. Farcaster, das in der Vergangenheit sowohl durch seine starke Community als auch durch bedeutende Finanzierungsrunden – darunter eine Series-A über rund 150 Mio. US-Dollar – Aufmerksamkeit erregte, hatte in den letzten Monaten mit Herausforderungen bei der Nutzer- und Umsatzsteigerung zu kämpfen. Trotz technischer Stärken und einer aktiven Entwicklerbasis gelang es dem Projekt nicht, ein massentaugliches Social-Produkt zu etablieren.
neynar acquiring farcaster is a big moment.
— levy.eth (@levychain) January 21, 2026
dan and varun built something special. a protocol that felt different. a community that cared about building.
rish and manan have been powering the dev ecosystem from the start. neynar already runs under most of what we use.
this… pic.twitter.com/mJjpGmd50W
Mit der Übernahme übernimmt Neynar nicht nur die Betriebsverantwortung, sondern rückt den Infrastruktur-Aspekt in den Vordergrund. Das Unternehmen war bereits einer der zentralen Infrastrukturanbieter im Farcaster-Ökosystem und stellt seit Jahren APIs, Daten-Tooling und Backend-Dienste zur Verfügung – jetzt wird dieser technische Schwerpunkt zur neuen Leitlinie des Projekts. Das Ziel ist es, Farcaster als eine entwicklerfreundliche Plattform weiter auszubauen, auf der Ideen schneller in skalierbare Produkte mit wiederkehrenden Einnahmen umgesetzt werden können.
Ein wesentlicher Vorteil dieser strategischen Neuausrichtung ist die Kontinuität für Nutzer und Entwickler: Die aktuellen Apps und Clients, darunter die bekannte Farcaster-App und Clanker, bleiben in Betrieb, und es sind keine unmittelbaren Produktabschaltungen geplant. Gleichzeitig wird das Projekt unter Neynar voraussichtlich schneller in Bereiche wie On-Chain-Zahlungen, Asset-Issuance und native Crypto-Rails-Integration vorstoßen.
— Coin Bureau (@coinbureau) January 23, 2026
FARCASTER TO REPAY $180MILLION TO VENTURE BACKERS
Farcaster Founder Dan Romero confirms that parent company Merkle Manufactory will return roughly $180M to investors following Neynar’s acquisition. pic.twitter.com/2uj3owU3wn
Ob dieser Fokus-Wechsel Farcaster helfen kann, aus der Nische herauszuwachsen und mit konkurrierenden Web3-Social-Protokollen wie Lens oder DeSo zu konkurrieren, wird sich in den kommenden Quartalen zeigen.
Presale-Geheimtipp: Bringt Bitcoin Hyper SocialFi zu Bitcoin?
Die Übernahme von Farcaster durch Neynar zeigt, wie stark sich der Fokus im Krypto-Sektor aktuell von kurzfristigem Social-Hype hin zu tragfähiger Infrastruktur verschiebt. Doch genau diese Entwicklung wirft eine neue Frage auf: Was passiert, wenn Social-Features nicht auf Ethereum oder Solana, sondern direkt auf Bitcoin entstehen? Genau hier setzt ein neues Presale-Projekt an.
Bitcoin galt lange als digitales Wertaufbewahrungsmittel, aber nicht als Plattform für komplexe Anwendungen, soziale Netzwerke oder DeFi-Ökosysteme. Hohe Gebühren, begrenzter Durchsatz und fehlende Smart-Contract-Flexibilität machten es schwer, über einfache Transaktionen hinauszugehen. Genau dieses Spannungsfeld will Bitcoin Hyper auflösen. Das Projekt positioniert sich als moderne Layer-2-Lösung, die Bitcoin mit einer leistungsfähigen Ausführungsschicht verbindet und damit erstmals den Weg für Anwendungen wie SocialFi, DeFi und tokenisierte Assets direkt im Bitcoin-Ökosystem öffnet.
Im Kern setzt Bitcoin Hyper auf eine Architektur, die Bitcoin als Settlement- und Sicherheitslayer nutzt, während Transaktionen und Smart Contracts auf einer schnellen, kostengünstigen Second Layer verarbeitet werden. Über eine kanonische Bridge können native BTC in dieses neue Umfeld eingebracht und dort produktiv eingesetzt werden, ohne den Sicherheitsanker der Bitcoin-Blockchain zu verlieren. Für Entwickler bedeutet das: Sie können Anwendungen bauen, die sich in ihrer Nutzererfahrung eher wie Solana- oder Ethereum-Apps anfühlen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Spannend ist vor allem der SocialFi-Gedanke. Während Projekte wie Farcaster oder Lens auf anderen Chains zeigen, wie soziale Netzwerke, Identität und Monetarisierung on-chain zusammenwachsen können, war Bitcoin bisher davon weitgehend ausgeschlossen. Bitcoin Hyper will genau diese Lücke schließen und Bitcoin in ein Ökosystem verwandeln, in dem nicht nur Werte gespeichert, sondern auch Inhalte erstellt, geteilt und direkt monetarisiert werden können. Das reicht von dezentralen Profilen über Content-Plattformen bis hin zu Community-getriebenen Anwendungen, die ihre eigene Ökonomie aufbauen.
Dass dieses Narrativ am Markt verfängt, zeigt die starke Nachfrage im Presale. Innerhalb kurzer Zeit flossen über 30 Millionen US-Dollar in das Projekt, begleitet von attraktiven Staking-Renditen und einer klaren Roadmap für den Ausbau des Ökosystems. Für viele Investoren ist Bitcoin Hyper damit nicht nur eine weitere Layer-2-Wette, sondern die Hoffnung, dass Bitcoin selbst den Sprung vom reinen Wertspeicher zur aktiven, programmierbaren Plattform schafft.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale
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