Krypto News: Sony setzt 13 Mio. Dollar auf Web3 - Soneium steigt auf
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Die Sony Innovation Fund investiert 13 Millionen USD in die Series A-Finanzierungsrunde von Startale Group, dem Mitentwickler der Soneium-Blockchain. Diese strategische Kapitalerhöhung markiert einen bedeutenden Schritt in Sonys langfristiger Web3- und Blockchain-Strategie, die weit über reine Infrastruktur hinausgeht und Entertainment, IP-Monetarisierung sowie AI-basierte On-Chain-Anwendungen verbindet.
Die Beteiligung folgt auf erste Seed-Runden und unterstreicht Sonys Vertrauen in den wachsenden Wert von Layer-2-Ökosystemen und creator-orientierten Netzwerken im Kryptosektor.
Sony’s erneutes Engagement bei Startale kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Soneium knapp ein Jahr nach dem Mainnet-Start mehr als 500 Millionen Transaktionen, 5,4 Millionen aktive Wallets und über 250 dApps verzeichnet — Kennzahlen, die im Wettbewerb mit etablierten Layer-2-Netzwerken hervorstechen.
Sony und Startale: Warum diese Investition Wellen schlägt
In der schnelllebigen Welt der Blockchain-Finanzierung signalisiert Sonys jüngste Investition, dass traditionelle Tech-Giganten zunehmend bereit sind, substanzielle Mittel in Web3-Infrastruktur zu lenken. Die Sony Innovation Fund-Beteiligung an Startale ist nicht nur ein weiterer Finanzierungsmeilenstein — sie repräsentiert auch eine strategische Verflechtung zwischen einem der größten Entertainment- und Technologie-Konzerne der Welt und einem aufstrebenden Ethereum-Layer-2-Ökosystem.
Soneium ist ein Layer-2-Blockchain-Netzwerk, das auf der Optimism OP Stack-Technologie basiert und gemeinsam von Sony Block Solutions Labs sowie Startale entwickelt wurde. Anders als viele reine Finanz- oder DeFi-Layer-2s legt Soneium einen starken Fokus auf Entertainment-Use-Cases, NFT-basierte Fan-Interaktionen und Integration von On-Chain-IP-Assets. Dies sind Bereiche, in denen Sony immense IP-Reserven besitzt.
Die jüngste Finanzierungsrunde hebt die kumulierten Mittel von Startale auf etwa 20 Mio. USD, was die wachsende Kapitalbasis für die Entwicklung des Netzwerks unterstreicht. Frühere Seed-Investitionen von Sony selbst sowie Kapital von Partnern wie Samsung Next und UOB Venture Management haben den Weg für diese Serie-A-Phase geebnet.
Mehr als nur Kapital — eine strategische Verbindung
Sony’s wiederholte Kapitalzufuhr signalisiert mehr als nur finanzielles Engagement. Indem das Unternehmen seine Marke und technologische Ressourcen hinter Soneium stellt, bereitet es das Terrain für neue Geschäftsmodelle im Web3: von NFT-basierten Fan-Experience-Plattformen über AI-gestützte Inhalte bis hin zu Token-ökonomischen Monetarisierungsmöglichkeiten für Kreative.
Zudem stärkt die Investition die Position von Soneium im Layer-2-Wettbewerb, indem sie Entwickler, dApps und Benutzer anzieht. Dies ist ein entscheidender Faktor, wenn traditionelle Netzwerke und neue aufstrebende Chains um Marktanteile ringen.
Vom Ethereum-L2 zum Bitcoin-Layer-2: Die nächste Skalierungswelle
Die jüngste Investition von Sony in das Ethereum-Layer-2-Ökosystem durch Soneium zeigt, wie stark große Konzerne inzwischen auf skalierbare Blockchain-Infrastruktur setzen. Layer-2-Netzwerke gelten längst als Schlüssel, um Blockchains massentauglich zu machen, Transaktionskosten zu senken und neue Anwendungsfälle zu ermöglichen. Während Ethereum diesen Weg bereits seit Jahren geht, rückt nun auch Bitcoin stärker in den Fokus. Was dort lange als technisch und kulturell unmöglich galt – nämlich komplexe Anwendungen und skalierbare Smart-Contract-Umgebungen – entwickelt sich zunehmend zu einem eigenen Ökosystem. Genau hier beginnt die Geschichte der neuen Bitcoin-Layer-2-Projekte, die den Anspruch haben, das Beste aus beiden Welten zu verbinden.
Eines der spannendsten Beispiele dafür ist Bitcoin Hyper. Das Projekt setzt darauf, die enorme Liquidität und das Vertrauen in Bitcoin mit einer modernen, performanten Ausführungsumgebung zu kombinieren. Der Kern der Idee ist einfach, aber wirkungsvoll: Bitcoin bleibt das zentrale Wertaufbewahrungsmittel und Abrechnungsgut, während die eigentliche Aktivität – also DeFi, Anwendungen, Trading und neue Finanzprodukte – auf einer schnellen Layer-2-Ebene stattfindet. Genau dieser Ansatz sorgt aktuell für spürbare Nachfrage. Anleger sehen hier nicht nur ein weiteres experimentelles Netzwerk, sondern eine Infrastruktur, die echtes Bitcoin-Kapital produktiv machen könnte, ohne die Sicherheit der Basisschicht zu kompromittieren.
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Die relative Stärke von Bitcoin Hyper zeigt sich vor allem im Marktinteresse: Der Presale hat bereits deutlich über 30 Millionen US-Dollar eingesammelt, was in einem zunehmend selektiven Marktumfeld ein starkes Signal ist. Hinzu kommt das klare Narrativ, dass Bitcoin als härtestes Geld der Welt bislang kaum in der Lage war, am Innovationszyklus von DeFi und Web3 teilzunehmen. Sollte es Bitcoin Hyper gelingen, diese Lücke glaubwürdig zu schließen, entsteht ein enormes adressierbares Marktpotenzial. Genau diese Kombination aus starker Nachfrage, überzeugendem Konzept und einem bislang unerschlossenen Marktsegment nährt die Hoffnung vieler Investoren auf eine nachhaltige und möglicherweise sehr bullische Kursentwicklung in den kommenden Marktphasen.
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(@StartaleGroup)
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