Kursmanipulation auf Binance bringt Trader eine Million Dollar ein
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Das neue Jahr ist kaum angebrochen, da rückt ein altbekanntes Risiko der Kryptoindustrie erneut in den Fokus: die Sicherheit zentraler Handelsinfrastrukturen. Nachdem im Vorjahr beim bislang größten bekannten Krypto-Hack rund 1,5 Milliarden US-Dollar Schaden entstanden waren, sorgen nun Berichte über kompromittierte Market-Maker-Konten auf der weltweit größten Kryptobörse Binance für Aufmerksamkeit. Während der Angreifer versuchte, gestohlene Gelder durch Marktmanipulation zu verschieben, konnte ein aufmerksamer Trader aus der Situation Kapital schlagen und erzielte innerhalb weniger Stunden einen Gewinn von rund einer Million US-Dollar.
Angriff über Market Maker Konten
Market Maker spielen auf zentralisierten Börsen eine zentrale Rolle. Sie stellen kontinuierlich Kauf- und Verkaufsorders bereit, sorgen für Liquidität und halten die Spreads zwischen Geld- und Briefkursen gering. Ohne sie wären starke Kursschwankungen und ineffiziente Handelsbedingungen an der Tagesordnung.
Nach aktuellen On-Chain- und Börsendaten soll es dem Angreifer gelungen sein, Zugriff auf ein Market-Maker-Konto bei Binance zu erhalten. Dieses Konto wurde anschließend genutzt, um gezielt den Preis eines wenig liquiden Tokens zu manipulieren. Ziel war es offenbar, gestohlene Mittel indirekt zu „reinigen“, indem Kursbewegungen künstlich erzeugt und daraus Gewinne auf anderen Konten realisiert wurden.
Für diesen Zweck wählte der Hacker den Token $BROCCOLI(714), der bis dahin nur ein geringes Handelsvolumen und eine niedrige Liquidität aufwies. In solchen Märkten reichen bereits relativ kleine Kaufvolumina aus, um starke Preisausschläge zu verursachen. Durch massive Spot-Käufe trieb der Angreifer den Kurs in kurzer Zeit deutlich nach oben.
Parallel dazu eröffnete er über andere Konten gehebelte Long-Positionen im Perpetual-Handel. Die Kursgewinne im Spot-Markt führten so zu realen Gewinnen im Derivatehandel, ein klassisches Muster bei Manipulationsversuchen dieser Art.
Trader erkennt Muster und reagiert schnell
Während der Angreifer die Kursbewegung selbst auslöste, profitierte auch ein unbeteiligter Trader von der Situation. Dieser hatte im Vorfeld automatische Preisalarme eingerichtet, die ihn bei ungewöhnlichen Marktbewegungen informieren sollten. Konkret reagierten seine Systeme auf einen plötzlichen Kursanstieg von über 30 Prozent innerhalb kurzer Zeit sowie auf eine auffällige Abweichung zwischen Spot- und Perpetual-Preis.
Nach dem Auslösen der Alarme eröffnete der Trader frühzeitig eigene Long-Positionen und profitierte vom künstlich erzeugten Preisanstieg. Gleichzeitig beobachtete er das Spot-Orderbuch sehr genau. Als die großen Kauforders des Angreifers plötzlich verschwanden, deutete dies auf ein mögliches Eingreifen der Börse oder eine Einschränkung des kompromittierten Kontos hin.
Dieser Moment markierte den Wendepunkt. Der Trader schloss seine Long-Positionen und drehte direkt auf Short. Wie bei vielen manipulationsgetriebenen Pumps folgte kurz darauf ein schneller Abverkauf. Durch die Kombination aus Long- und Short-Positionen konnte er beide Marktphasen erfolgreich nutzen und erzielte zum Jahresauftakt einen Gewinn von rund einer Million US-Dollar.
Was der Vorfall zeigt
Der Vorfall verdeutlicht gleich mehrere Aspekte des Kryptomarktes: Zum einen bleibt Cyber-Security auch bei großen, etablierten Börsen ein zentrales Risiko. Zum anderen zeigt sich, wie wichtig Markttransparenz, Orderbuch-Analyse und automatisierte Alarmsysteme für professionelle Trader geworden sind. Gleichzeitig unterstreicht der Fall, dass Manipulationen in illiquiden Märkten zwar möglich sind, aber nicht zwangsläufig folgenlos bleiben.
Während solche Ereignisse die Risiken zentralisierter Handelsplätze verdeutlichen, wächst gleichzeitig das Interesse an neuen Blockchain-Infrastrukturprojekten, die auf Dezentralisierung, Transparenz und technische Effizienz setzen. In Phasen erhöhter Unsicherheit richten Anleger ihren Blick häufig verstärkt auf Protokolle, die bestehende Strukturen verbessern oder erweitern wollen, anstatt rein spekulative Anwendungen zu verfolgen.
In diesem Kontext wird auch Bitcoin Hyper ($HYPER) zunehmend diskutiert. Das Projekt verfolgt das Ziel, Bitcoin durch eine Layer-2-Lösung funktional zu erweitern und zusätzliche Anwendungsfälle wie schnelle Transaktionen und DeFi-Integration zu ermöglichen. Gerade nach Vorfällen, die Schwächen zentraler Systeme aufzeigen, könnten solche infrastrukturellen Ansätze für Investoren langfristig an Bedeutung gewinnen. Der $HYPER-Token ist aktuell noch im Vorverkauf erhältlich und schon jetzt haben Anleger fast 30 Millionen Dollar investiert, weshalb Analysten davon ausgehen, dass der Kurs nach dem Launch schnell um ein Vielfaches steigen könnte, ganz ohne Manipulation.
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