31.07.2014 13:29

ETF-Flows: Wachstum von Europa-ETFs nimmt zu

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In ETFs auf europäische Indizes flossen in der vergangenen Woche rund zwei Milliarden Euro - 200 Millionen Euro mehr als in der Vorwoche.

Europäische Exchange Traded Funds (ETFs) setzen ihr Wachstum fort: Der aktuellen Statistik der Deutschen Bank zufolge generierten sie in der Woche vom 14. bis 18. Juli 2014 Nettomittelzuflüsse in Höhe von 2,749 Milliarden US-Dollar (rund zwei Milliarden Euro).  US-ETFs hingegen verzeichneten Abflüsse. Für beide Entwicklungen zeichnen Aktien-Indexfonds hauptsächlich verantwortlich. Seit Jahresbeginn flossen europäischen ETFs insgesamt rund 38 Milliarden US-Dollar (28,37 Milliarden Euro) zu. US-Indexfonds kommen auf 78,5 Milliarden US-Dollar. Übrigens: Wenn Sie als Privatanleger für Ihr Kind in ETFs investieren wollen, dann sollten Sie sich einmal OSKAR ansehen, den unkomplizierten ETF-Sparplan für Kinder.

In der vergangenen Woche konnte Europa gegenüber den USA Boden gut machen. Bei den gesamten Assets under Management ist der Unterschied aber nach wie vor gewaltig. Währen Europa-ETFs per 18. Juli ein Vermögen von 447,9 Milliarden US-Dollar (331,6 Milliarden Euro) verwalten, liegen in US-Indexfonds fast 1,8 Billionen US-Dollar. Die weltweite Anzahl an den Passivprodukten ist auf 3.356 gestiegen. In der Vorwoche waren es noch 3.345 und am Ende des vergangenen Jahres 3.187.

In Europa liegt das meiste Geld in Aktien-ETFs. Die Assetklasse verwaltet aktuell 240,4 Milliarden Euro. In Renten-Produkten sind 74,5 Milliarden Euro investiert. Rohstoff-ETFs kommen auf 15,2 Milliarden Euro. Im Laufe der vergangenen Woche sind acht neue Europa-ETFs auf den Markt gekommen. Insgesamt gibt es nun 1.403. Ende 2013 waren es noch 1.355.


(PD)

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