finanzen.net
22.03.2018 15:12
Bewerten
(0)

Großer europäischer Fonds wettet auf den Dollar

Gegen den Trend: Großer europäischer Fonds wettet auf den Dollar | Nachricht | finanzen.net
Gegen den Trend
DRUCKEN
Der Dollar ist derzeit preiswert. Ein günstiger Zeitpunkt, um ihn sich zu schnappen, meinen Anlagespezialisten der Allianz Global Investors. Der große europäische Fonds setzt auf die US-amerikanische Währung.
Wer ein gutes Investment machen möchte, sollte in den Dollar investieren, glauben Experten der Allianz Global Investors. Der günstige Preis sowie die leichte Verfügbarkeit machen ihn zu einem aktuell attraktiven Anlageprodukt.

Gegen den Trend

Dabei argumentieren die Finanzexperten gegen den aktuellen Trend am Markt. Während viele andere Investoren sich nämlich auf aktuell stärkere Devisen wie den Euro oder Schweizer Franken konzentrieren, tauscht die AGI, die weltweit ein Vermögen von über 498 Milliarden Euro verwaltet, diese lieber gegen die US-amerikanische Währung aus. Der Dollar hatte zuletzt infolge der US-Wahlen 2016 stark an Wert zugenommen. Doch in den vergangenen Monaten fiel der Wert des Greenback deutlich. Aktuellen Angaben der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) zufolge schnitt der Dollar im Vorjahr im Vergleich zu den zehn weltweit stärksten Währungen am schlechtesten ab.

Dollar gibt um 12 Prozent nach

Seinen Spitzenwert erreichte der Dollar im Januar 2017, seitdem verlor er um zwölf Prozent an Wert. Für die Vermögensverwalter der Allianz Global Investors, ist dies aber kein Grund zur Sorge. Die Finanzexpansion in den USA sowie zunehmende Zinsunterschiede würden dem Dollar wieder zum Aufschwung verhelfen. Im Gegensatz dazu könnten abflachende Zinskurven in anderen Ländern Devisen wie dem Euro zum Verhängnis werden, meint Kacper Brzezniak, Vermögensverwalter der AGI.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Allianz Deutschland, VIPDesignUSA / Shutterstock.com, ricochet64 / Shutterstock.com, Konstantin Chagin / Shutterstock.com

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- RWE: Vorzeitiges Aus für Hambach würde Milliarden kosten -- Uber könnte Deliveroo schlucken -- Tesla, Adobe, Amazon, Netflix im Fokus

HeidelbergCement verkauft Werk in Ägypten an Emaar Industries. Drei Novartis-Medikamente in Europa zur Zulassung empfohlen. Britisches Pfund nach May-Ansprache unter Druck. Bayer-Aktie: Mehr als nur Glyphosat-Risiken. Micron steigert Gewinn und Umsatz kräftig. DAX-Änderung ab Montag: Commerzbank steigt ab, Wirecard auf.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Fünf deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten!

Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Im neuen Anlegermagazin erwartet Sie ein Special über deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Die Parteien in Deutschland streiten sich um einen möglichen Militäreinsatz in Syrien. Was halten Sie davon?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Deutsche Bank AG514000
Aurora Cannabis IncA12GS7
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Saint-Gobain S.A. (Compagnie de Saint-Gobain)872087
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Steinhoff International N.V.A14XB9
BayerBAY001
Amazon906866
Apple Inc.865985
EVOTEC AG566480
CommerzbankCBK100
Deutsche Telekom AG555750
Ballard Power Inc.A0RENB