finanzen.net
16.06.2020 06:49

Bank of Japan bestätigt ultralockere Geldpolitik

Unterstützung ausgeweitet: Bank of Japan bestätigt ultralockere Geldpolitik | Nachricht | finanzen.net
Unterstützung ausgeweitet
Folgen
-Die japanische Notenbank hat ihre ultralockere Geldpolitik bei der Sitzung des geldpolitischen Rats nicht angetastet.
Werbung
Unterdessen weitet sie die Unterstützungsprogramme für von der Pandemie besonders betroffene Unternehmen aus.

Seit März hat die Notenbank unbegrenzte Käufe von Staatsanleihen zugesagt, ihre Käufe von börsengehandelten Fonds ausgeweitet und Darlehensprogramme aufgelegt.

Die BoJ teilte mit, dass die Gesamtsumme ihrer Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen 110 Billionen Yen (992 Milliarden Euro) erreichen würde, im Rahmen der Ausweitung der Regierungsprogramme, die die Notenbank unterstützt. Dies umfasst Käufe von Unternehmensanleihen. Bislang lag das Volumen bei 75 Billionen Yen.

Die japanische Notenbank hatte ihre Geldpolitik im März und April sowie bei einem außerordentlichen Meeting im Mai gelockert. Bei der jetzigen Sitzung wurden weder der Leitzins (minus 0,10 Prozent) noch das Volumen der Anleihekäufe oder den Zielwert der Rendite zehnjähriger Staatsanleihen (0 Prozent) angetastet.

Die Bank bekräftigte, dass es weiterhin keine Obergrenze für das Volumen japanischer Staatsanleihen geben werde, die sie zur Beibehaltung ihrer geldpolitische Ziele zu kaufen bereit ist. Im April hatte sie sich von ihrer Guidance verabschiedet, dass sie jährlich Staatsanleihen im Volumen von maximal 80 Billionen Yen kauft.

DJG/DJN/mgo/kla

TOKIO (Dow Jones)

Bildquellen: tony740607 / Shutterstock.com
Werbung

Heute im Fokus

DAX im Minus -- US-Börsen bleiben geschlossen -- Deutsche Bank: Interesse an Wirecard-Teilen -- DIC Asset bestätigt Prognose -- Delivery Hero verdoppelt Bestellzahlen -- Lufthansa, Vonovia im Fokus

Mercedes-Benz muss dreistellige Millionensumme abschreiben. Airbus-Chef: Könnten mit Hilfe des Bundes 2.000 Stellen retten. Bäte will Allianz bis 2021 zurück in die Spur bringen. Daimler beteiligt sich an Batteriezellenhersteller. Gilead Sciences: Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für COVID-19. Wirecard: Ermittlungen gegen Manager wohl auch wegen Untreueverdachts - Singapur weitet Ermittlungen aus.
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Wie gehen Sie angesichts der ausgesprochen volatilen Börsen in diesem Sommer mit Ihrem Depot um?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
BioNTech SE (spons. ADRs)A2PSR2
Ballard Power Inc.A0RENB
NEL ASAA0B733
TeslaA1CX3T
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
TUITUAG00
Lufthansa AG823212
PowerCell Sweden ABA14TK6
Gilead Sciences Inc.885823
ITM Power plcA0B57L
Amazon906866
BayerBAY001
Plug Power Inc.A1JA81