GM ruft Elektroauto Chevy Bolt abermals wegen Feuergefahr zurück - GM-Aktie im Minus

Der US-Autohersteller General Motors hat schon wieder Probleme mit seinem Elektroauto Chevy Bolt.
Werte in diesem Artikel
General Motors muss das Auto zum zweiten Mal wegen Feuergefahr in die Werkstätten zurückbeordern.
Vorige Woche hatte GM den Haltern des Chevy Bolt bereits geraten, ihr Fahrzeug als Vorsichtsmaßnahme draußen abzustellen, nachdem zwei jüngst reparierte Fahrzeuge Feuer gefangen hatten. Außerdem wurde ihnen davon abgeraten, die Autos nachts am Strom zu lassen.
Die Untersuchungen der Feuer hätten ergeben, dass Herstellungsfehler bei bestimmten Batteriezellen die Ursache waren, teilte GM nun mit.
GM hatte im November knapp 69.000 Bolts der Modelljahre 2017 bis 2019 in die Werkstätten zurückgerufen, darunter 51.000, die in den USA verkauft wurden. Damals teilte der Konzern mit, dass für die Plug-In-Modelle Feuergefahr im Zusammenhang mit den Lithium-Ionen-Batterien bestehe. Im Rahmen des Rückrufs sollte die Ladekapazität auf 90 Prozent begrenzt werden bis eine dauerhafte Lösung gefunden sein würde.
"Unglücklicherweise war das Softwareupdate nicht ausreichend wirksam, um die Sicherheitsrisiken in dem Fahrzeug zu beseitigen, deshalb der zweite Rückruf", sagte ein GM-Sprecher nun.
Die GM-Aktie verbilligt sich an der NYSE daraufhin zeitweise um 0,47 Prozent auf 55,38 US-Dollar.
NEW YORK (Dow Jones)
Übrigens: General Motors und andere US-Aktien sind bei finanzen.net ZERO sogar bis 23 Uhr handelbar (ohne Ordergebühren, zzgl. Spreads). Jetzt kostenlos Depot eröffnen und Neukunden-Bonus sichern!
Ausgewählte Hebelprodukte auf General Motors
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf General Motors
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
Weitere General Motors News
Bildquellen: Linda Parton / Shutterstock.com