DAX geht mit deutlichem Plus ins Wochenende -- US-Börsen mit Kurssprung -- Amazon enttäuscht Anleger -- Microsoft überrascht positiv -- SMA Solar, Visa im Fokus
Euro bleibt im Minus. IWF ändert Kreditregeln. Gamesa bestätigt Gespräche mit Siemens. Ölpreisverfall brockt Chevron 588 Millionen Verlust ein. MasterCard steigert Gewinn. US-BIP schwächt sich im Herbst merklich ab. Xerox vor Aufspaltung in zwei Firmen. Ölpreis im freien Fall - Mehr Fluch als Segen für Wirtschaft.
Marktentwicklung
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich zum Wochenausklang freundlich.
Der DAX konnte zum Handelsschluss ein Plus von 1,64 Prozent bei 9.798,11 Punkten verzeichnen. Zur Startglocke gewann das Börsenbarometer 1,37 Prozent bei 9.772,58 Zählern (Late-DAX-Schluss: 9.812,46 Punkte).
Der TecDAX konnte 2,77 Prozent auf 1.688,63 Punkte zulegen. Am Morgen startete der Techwerteindex mit einem Zuschlag von 1,3 Prozent bei 1.665 Zählern.
Kräftige Kursgewinne der Börsen in den USA und Asien gaben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag Auftrieb.
Ihr Augenmerk richteten Anleger unter anderem auf den Ölpreis. Dieser notierte auch weiterhin sehr volatil.
Ebenfalls betrachteten Investoren zudem die Inflationsdaten aus der Euro-Zone. Die Rate war wie erwartet auf 0,4 Prozent gestiegen.
Die europäischen Börsen zeigten sich am Freitag freundlich gestimmt.
Der EuroStoxx 50 schloss 1,7 Prozent im Plus bei 3.031,50 Punkten. Am Morgen notierte er mit einem Gewinn von 1,5 Prozent auf 3.024,50 Punkten.
Mit dem ebenso überraschenden wie innerhalb der Notenbank umstrittenen Übergang zu negativen Zinsen in Japan gingen Europas Aktienmärkte mit Gewinnen in das Wochenende. Die Gefahr eines Abwertungswettlaufs sei mit dem Schritt der Bank of Japan (BoJ) jedoch deutlich gestiegen. Daher hätte sich die Maßnahme über den Tag hinaus durchaus als belastend für die Weltbörsen auswirken können, vor allem dann, wenn China den Yuan im Gegenzug weiter abwerten sollte. Am Nachmittagrichtete sich das Interesse auf das US-Wachstum im vierten Quartal. Dieses hatte sich im Herbst merklich abgeschwächt.
Die Wall Street vollzog am Freitag einen kräftigen Kurssprung.
Der Dow Jones zog deutlich an und schloss 2,46 Prozent höher auf 16.464,18 Punkten. Auch der NASDAQ-Composite sprang nach oben und legte um 2,38 Prozent auf 4.613,95 Zähler zu.
Bereits tags zuvor hatte der US-Leitindex dank einer Ölpreiserholung wieder zugelegt. Die Ölpreise stiegen auch zum Wochenschluss weiter.
Zudem galt es, Daten zum Zustand der US-Wirtschaft zu verarbeiten. Die Zahlen seien zwar etwas enttäuschend gewesen, doch habe sich bereits eine schwächere Wachstumsrate abgezeichnet, schrieb Analyst Ulrich Wortberg von der Landesbank Helaba in einer ersten Einschätzung. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war von Oktober bis Dezember auf das Jahr hochgerechnet um 0,7 Prozent gewachsen. Bankvolkswirte hatten einem Plus von 0,8 Prozent gerechnet.
Derweil führt Japans Zentralbank führt Negativzinsen ein, um die Preisentwicklung und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Der Negativzins soll die Banken des Landes dazu bringen, der Wirtschaft mehr Kredite zur Verfügung stellen, anstatt Geld bei der Zentralbank zu parken.
Die asiatischen Börsen können zum Wochenausklang deutlich zulegen.
In Tokio zeigte sich der japanische Leitindex Nikkei 225 zum Handelsschluss mit einem Plus von 2,8 Prozent bei 17.518,30 Zählern.
Der CSI 300, in dem die 300 wichtigsten Unternehmen des Festlandes gelistet sind, schloss mit einem Zuwachs von 3,24 Prozent auf 2.946,09 Punkten. Auch der Shanghai Composite wies einen Gewinn von 3,09 Prozent bei 2.737,60 Zählern aus. In Hongkong konnte der Hang Seng 2,54 Prozent im Plus auf 19.683,11 Punkten schließen.
Die Tokioter Börse reagierte zunächst mit einer Achterbahnfahrt auf die BoJ-Strafzinsen, ehe sich eine positive Sicht durchsetzte. Die chinesische Zentralbank (PBoC) hat am Freitag abermals Geld in den Markt gepumpt, damit die Banken während der Feiertage zum chinesischen Neujahrsfest im Februar genügend Liquidität zur Verfügung haben.
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Freitag, 29.01.2016, 20:44 Uhr: Bund sicherte Airbus 2014 mit mehr als 20 Milliarden Euro
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Freitag, 29.01.2016, 20:38 Uhr: IWF ändert Kreditregeln um Verschärfung von Schuldenkrisen zu vermeiden
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Kreditregeln geändert, um eine Verschärfung von Schuldenkrisen zu vermeiden: Künftig zieht der IWF eine Verlängerung der Laufzeiten kurzfristiger Schulden als Alternative zu einer erzwungenen Anleihenrestrukturierung in Erwägung, wie er am Freitag bekannt gab.
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Freitag, 29.01.2016, 19:41 Uhr: Gamesa bestätigt Gespräche mit Siemens über Windkraftgeschäft
Der spanische Windkraftanlagenbauer Gamesa hat Gespräche mit dem deutschen Industriekonzern Siemens über eine Fusion des Windkraftgeschäfts bestätigt.
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Freitag, 29.01.2016, 19:21 Uhr: Thyssenkrupp-Aktionäre winken umstrittene Dividende durch
Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger hat mit der geplanten Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr die Aktionäre gespalten.
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Freitag, 29.01.2016, 19:09 Uhr: Ölpreise geben Gewinne größtenteils ab
Die Ölpreise haben am Freitag zwischenzeitliche Kursgewinne überwiegend abgegeben.
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17:26 Uhr: BDI warnt vor desaströsen Folgen bei Scheitern des Safe-Harbor-Abkommens
Die für Ende Januar angekündigte Neuregelung des Safe-Harbor-Datenabkommens zwischen Europa und den USA ist nicht in Sicht. Nun warnt die deutsche Industrie vor erheblichen Konsequenzen. "
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16:54 Uhr: Euro gibt nach
Der Euro hat am Freitag an Wert verloren und ist deutlich unter die Marke von 1,09 US-Dollar gefallen.
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16:51 Uhr: Siemens und Gamesa könnten sich bei Windturbinen zusammentun
Siemens steht offenbar vor einer weiteren Transaktion, diesmal im Bereich Windenergie.
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16:17 Uhr: USA: Michigan-Konsumklima trübt sich überraschend ein
Das von der Universität Michigan erhobene US-Verbrauchervertrauen hat sich im Januar überraschend eingetrübt. Der Indikator sei von 92,6 Punkten im Vormonat auf 92,0 Punkte gefallen, teilte die Universität am Freitag nach einer zweiten Schätzung mit.
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16:12 Uhr: Vonovia nennt Abwehrversuch von Deutsche Wohnen "Irreführung"
Der Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat den Abwehrversuch seines Übernahmeziels Deutsche Wohnen als "Irreführung" der Anleger bezeichnet.
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15:25 Uhr: 'Intensive Verhandlungen' über Datenaustausch mit den USA laufen
Unter hohem Zeitdruck ringen die EU und die USA über einen neuen Rechtsrahmen für den Datentransfer. "Intensive Verhandlungen laufen", sagte ein Sprecher der Brüsseler EU-Kommission am Freitag.
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15:11 Uhr: Ölpreisverfall brockt Chevron 588 Millionen Verlust ein
Die gesunkenen Ölpreise setzen dem US-Branchenriesen Chevron immer heftiger zu.
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14:49 Uhr: MasterCard steigert Gewinn stärker als erwartet
Trotz Gegenwinds durch den starken Dollar hat der Kreditkarten-Anbieter MasterCard im Weihnachtsquartal deutlich mehr Gewinn gemacht.
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14:48 Uhr: Russland zieht Leitzinserhöhung in Betracht
Die Russische Zentralbank schließt angesichts der anhaltenden Rubel-Schwäche eine Leitzinserhöhung nicht aus. Wie die Währungshüter am Freitag mitteilten, erwäge man höhere Zinsen im Kampf gegen den Kursverfall der Landeswährung Rubel.
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14:40 Uhr: USA: Wirtschaftswachstum schwächt sich im Herbst merklich ab
Das Wachstum der US-Wirtschaft hat sich im vierten Quartal 2015 merklich abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei von Oktober bis Dezember auf das Jahr hochgerechnet um 0,7 Prozent gewachsen, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit.
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14:33 Uhr: American Airlines legt Rekordgewinn hin
Billiges Kerosin und eine hohe Steuergutschrift haben der US-Fluggesellschaft American Airlines 2015 einen überraschend hohen Rekordgewinn beschert.
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14:22 Uhr: Streit über Einlagensicherung: Bundesrat lehnt EU-Pläne weitgehend ab
Auch der Bundesrat lehnt die EU-Pläne für einen grenzübergreifenden Schutz von Spargeldern im Grundsatz ab.
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14:18 Uhr: 10 skurrile Fakten, die Sie über Microsoft noch nicht wussten
Warum sich "Soapbox" nie durchsetzen konnte und warum Satya Nadella bei seinem Bewerbungsgespräch bei Microsoft rausgeschmissen wurde. Zehn interessante Fakten über Microsoft.
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14:06 Uhr: Colgate-Palmolive von Venezuela und starkem Dollar belastet
Hohe Sonderbelastungen im Zusammenhang mit dem Geschäft in Venezuela haben den US-Konsumgüterkonzern Colgate-Palmolive im vergangenen Jahr schwer belastet.
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13:25 Uhr: Xerox vor Aufspaltung in zwei Firmen
Das IT-Urgestein Xerox spaltet sich in zwei eigenständige Unternehmen auf. In das eine komme das Geschäft mit Geräten und Diensten zur Arbeit mit Dokumenten, das zweite werde Firmen bei der Auslagerung von Geschäftsprozessen beraten.
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13:21 Uhr: Russlands Außenminister will im Nahen Osten über Ölpreis sprechen
Russlands Außenminister Sergej Lawrow will auf einer Reise in den Nahen Osten für einen höheren Ölpreis werben. Dabei stehe das Thema Rohöl ganz oben auf der Tagesordnung.
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12:15 Uhr: Post schränkt Sonntagsleerung ein
Die Deutsche Post schränkt die Leerung von Briefkästen an Sonntagen ein. Von rund 11.000 Briefkästen, die bundesweit derzeit sonntags geleert würden, würden künftig nur noch 2.000 angefahren.
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12:01 Uhr: Neue EU-Brokerregeln könnten US-Besitz an Europas Firmen beflügeln
Möglicherweise könnten bald mehr US-Investoren Anteile an europäischen Firmen halten. Grund sind ungewollte Folgen von geplanten Änderungen der Art und Weise, wie Investoren in Europa für das Aktienresearch von Brokern zahlen.
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11:49 Uhr: Neues Angebot für Balda - Heitkamp & Thumann legen nach
Das Tauziehen um den Kunststoffspezialisten Balda geht weiter. Die HT-Gruppe habe während der Hauptversammlung in Hannover ein Angebot über 90 Millionen Euro vorgelegt, teilte Balda am Freitag mit.
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11:48 Uhr: Geräte der letzten 12 Jahre: Apple startet Massenrückruf von Netzteilen
Wie der Techriese Apple mitteilte, können Netzteile, die in den Jahren 2003 bis 2015 erworben wurden, fehlerhaft sein.
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11:30 Uhr: thyssenkrupp-Investor fordert Verkauf von Unternehmensteilen
thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger erhält für seine Strategie zunehmend Kritik von Investoren.
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11:10 Uhr: Potash-CEO: Hohe Dividendenquote schränkt Flexibilität nicht ein
Der kanadische Düngemittelhersteller Potash sieht sich weiter in der Lage, Zukäufe zu stemmen. Das Unternehmen habe noch ausreichend finanziellen Spielraum, denn es vertraue auf die positive Entwicklung seines Geschäfts.
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11:04 Uhr: Eurozone: Inflation steigt wie erwartet auf 0,4 Prozent
Die Inflation im Euroraum hat sich zum Jahresauftakt wie erwartet etwas verstärkt. Die Inflationsrate sei im Januar auf 0,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Freitag mit.
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11:02 Uhr: ifo: Kreditaufnahme wird für deutsche Unternehmen immer leichter
Für deutsche Unternehmen wird die Kreditaufnahme immer einfacher. Die sogenannte Kredithürde des Münchener ifo-Instituts ist im Januar auf einen historischen Tiefststand gesunken.
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10:51 Uhr: Hohe Nachfrage aus Amerika und Asien treibt Honda an
Dank einer kräftigen Nachfrage aus Amerika und Asien hat der japanische Autobauer Honda in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen höheren Gewinn eingefahren.
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10:50 Uhr: K+S-Rivale Yara warnt vor hoher Belastung und geringeren Preisen
Der norwegische Düngemittelhersteller Yara rechnet für das vierte Quartal des abgelaufenen Gesamtjahres mit erheblichen Belastungen.
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10:32 Uhr: Handel erwartet weniger Wachstum - 2015 größtes Plus seit 20 Jahren
Rekordbeschäftigung, steigende Löhne und niedrige Energiepreise haben den deutschen Einzelhändlern 2015 den stärksten Umsatzzuwachs seit zwei Jahrzehnten beschert.
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10:28 Uhr: Rheinmetall erhält strategisch wichtigen Auftrag aus Mexiko
Rheinmetall hat einen nach eigenen Angaben strategisch wichtigen Auftrag aus Mexiko im Wert von 250 Millionen Euro erhalten.
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10:20 Uhr: Eurozone: Geldmenge wächst deutlich schwächer
Das Geldmenge im Euroraum ist im Dezember deutlich schwächer gewachsen. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mitteilte, erhöhte sich die breit gefasste Geldmenge M3 zum Vorjahr um 4,7 Prozent.
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10:19 Uhr: thyssenkrupp wird bei Prognose vorsichtiger - Schwaches Stahlgeschäft
Der Einbruch der Stahlpreise und die Sorgen um die Weltkonjunktur bremsen den Industriekonzern thyssenkrupp immer stärker.
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09:48 Uhr: Beim Bezahlsender Sky übernimmt James Murdoch wieder das Ruder im Aufsichtsrat
Beim britischen Bezahlfernsehkonzern Sky wird der Einfluss der Murdoch-Familie wieder größer.
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09:30 Uhr: SMA Solar will operatives Ergebnis 2016 deutlich steigern
Der Solartechnik-Hersteller SMA Solar will nach der Wende im abgelaufenen Jahr sein Ergebnis 2016 deutlich steigern. Für das laufende Jahr prognostiziere der Vorstand ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 80 bis 120 Millionen Euro, teilte das Unternehmen aus Niestetal bei Kassel am Freitag mit.
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08:50 Uhr: Facebook macht App-Entwickler-Plattform Parse dicht
Facebook schließt seine Plattform Parse, auf der App-Entwickler Anwendungen programmieren und betreiben konnten. Sie werde in einem Jahr vom Netz gehen, schrieb Mitgründer Kevin Lacker in einem Blogeintrag am späten Donnerstag.
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08:50 Uhr: Sony spielt wieder Gewinne ein
Der japanische Elektronikriese Sony hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres schwarze Zahlen geschrieben. Wie der Playstation-Hersteller am Freitag bekanntgab, fiel zwischen April und Dezember dank des schwachen Yen und solider Geschäfte der Spielesparte ein Nettogewinn von 236,1 Milliarden Yen (1,8 Mrd Euro) an.
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08:36 Uhr: Deutsche Wohnen fährt weitere Geschütze gegen Vonovia auf
Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen fährt im Abwehrkampf gegen eine feindliche Übernahme durch den Konkurrenten Vonovia weitere Geschütze auf.
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08:28 Uhr: Japanische Fluglinie ANA bestätigt Pläne für drei Airbus A380
Der Flugzeugbauer Airbus hat in Japan wie erwartet einen neuen Kunden für seinen Riesenflieger A380 gewonnen. Die größte japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) will drei Exemplare des doppelstöckigen Passagierjets auf der Strecke Tokio-Honolulu einsetzen, wie sie am Freitag bei der Vorlage ihrer Quartalszahlen mitteilte.
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08:26 Uhr: Toyota will Daihatsu vollständig übernehmen
Der japanische Autohersteller Toyota will den Miniauto-Produzenten Daihatsu vollständig übernehmen. Beide Unternehmen erklärten am Freitag, Daihatsu werde dann komplett in das Eigentum des Volkswagen-Rivalen übergehen.
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08:23 Uhr: Spanische Telefonica legt Milliarden für Vorruhestandsprogramm zurück
Der spanische Telekomkonzern Telefonica legt für ein Vorruhestandsprogramm 2,9 Milliarden Euro zurück. Das Angebot an Mitarbeiter starte sofort, und die Kosten dafür würden in den Zahlen im abgelaufenen vierten Quartal verbucht, teilte der Konzern am Donnerstagabend in einer Pflichtmitteilung an die spanische Börse mit.
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08:20 Uhr: Euro schwächer - Yen verliert deutlich
Der Euro hat am Freitag schwächer tendiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0895 US-Dollar und damit einen halben Cent weniger als am Vorabend.
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08:16 Uhr: Siemens hat Interesse an spanischem Windparkhersteller Gamesa
Siemens hat laut einem Zeitungsbericht Interesse am spanischen Windparkhersteller Gamesa. Der Industriekonzern habe die Deutsche Bank beauftragt, das Vorhaben zu prüfen, schreibt die Zeitung El Confidencial auf ihrer Internetseite.
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08:04 Uhr: Einzelhandelsumsatz fällt im Dezember - starkes Gesamtjahr
Der deutsche Einzelhandel hat zum Jahresende einen überraschenden Umsatzrückgang verkraften müssen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, lagen die Umsätze der Branche im Dezember preisbereinigt (real) 0,2 Prozent niedriger als im Vormonat.
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07:27 Uhr: Ölpreise erholen sich weiter
Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel ihren jüngsten Erholungskurs fortgesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete zuletzt 34,60 Dollar und damit 71 Cent mehr als am Vortag.
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07:26 Uhr: Russland weckt laut Analysten an Ölmärkten falsche Hoffnungen
Trotz der niedrigen Ölpreise erwarten Analysten keine durchgreifenden Förderkürzungen. Experten von Barclays, Macquarie, Societe Generale und anderen Finanzhäusern äußerten sich am Donnerstag skeptisch, dass die maßgeblichen Produzenten sich auf eine Drosselung einigen werden.
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07:02 Uhr: Japans Notenbank führt Strafzins für Geschäftsbanken ein
Im Kampf gegen eine Konjunkturabschwächung führt die japanische Notenbank Strafzinsen ein. Sie beschloss am Freitag in einer knappen Entscheidung, dass Finanzinstitute auf ihre laufenden Konten bei der Bank von Japan (BOJ) einen Zins von 0,1 Prozent zahlen müssen.
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00:30 Uhr: Deutsche Steuereinnahmen wachsen 2015 stärker als erwartet
Die deutschen Steuereinnahmen haben im Dezember etwas mehr zugenommen als im November und sind im gesamten Jahr 2015 damit stärker gewachsen als geschätzt.
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Das Wichtigste vom Vorabend im Überblick:
23:21 Uhr: Xerox will sich angeblich aufspalten
Das IT-Urgestein Xerox will sich laut einem Zeitungsbericht in zwei Teile aufspalten. In den einen solle das Geschäft mit Geräten kommen, in den anderen die Dienstleistungen.
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22:52 Uhr: Visa verdient besser als erwartet
Der Kreditkarten-Anbieter Visa hat seinen Gewinn zum Jahresende trotz Belastung durch den starken Dollar überraschend deutlich gesteigert. Im Geschäftsquartal bis Ende Dezember kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert von 1,6 auf 1,9 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro), wie der Mastercard-Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte.
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22:22 Uhr: Amazon enttäuscht auf der ganzen Linie
Amazon hat Quartalszahlen vorgelegt und dabei die Erwartungen der Analysten enttäuscht.
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22:11 Uhr: Microsoft überrascht positiv - Aktie springt nachbörslich an
Microsoft hat Zahlen vorgelegt. Der Windows-Konzern übertraf sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Erwartungen der Analysten.
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20:58 Uhr: Euro setzt Aufwärtstrend fort und nähert sich 1,10 Dollar
Der Euro (Dollarkurs) hat am Donnerstag im US-Handel seinen Vorsprung aus dem europäischen Geschäft ausgebaut.
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20:26 Uhr: Post schafft die meisten Sonntagsbriefkästen ab
Die Deutsche Post will laut einem Bericht der "Rheinischen Post" die Zahl der Briefkästen mit Sonntagsleerung drastisch zusammenstreichen.
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19:35 Uhr: Daimler-Vertreter stehen französischen Behörden Rede und Antwort
Der Autobauer Daimler hat den französischen Behörden wegen hoher Abgaswerte bei Tests im Realbetrieb Rede und Antwort gestanden.
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19:22 Uhr: Fresenius Medical Care bekommt neuen Vorstand für Asien
Der Dialysekonzern Fresenius Medical Care (FMC) hat einen neuen Vorstand für die Region Asien-Pazifik ernannt.
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