3M verzeichnet im April Umsatzrückgang um 11 Prozent - Aktie in Rot

Der US-Mischkonzern 3M hat im April zwar eine höhere Nachfrage nach Gesichtsmasken verzeichnet.
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Dem stand aber ein inmitten von Fabrikschließungen aufgrund der Covid-19-Pandemie geringerer Bedarf bei anderen Produkten wie Industrieklebstoffe gegenüber, so dass der Umsatz um 11 Prozent auf 2,3 Milliarden US-Dollar sank.
Der Umsatz im Transport- und Elektroniksegment ging um 20 Prozent zurück, während er im Verbrauchersegment um 5 Prozent und im Sicherheits- und Industriesektor um 11 Prozent abnahm, wie Unternehmen mitteilte, das seine Prognose für das Gesamtjahr zurückgezogen hat. Die Einnahmen im Gesundheitswesen stiegen um 5 Prozent. Organisch ging der Umsatz in Lokalwährungen im April um 12 Prozent zurück.
Im asiatisch-pazifischen Raum, von wo aus sich die Pandemie ab Februar ausgebreitet hatte, gingen die Verkäufe im April um 5 Prozent zurück. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika nahmen sie um 12 Prozent ab, in Nord- und Südamerika um 13 Prozent. "Die Umsatzzahlen April entsprachen weitgehend den aktuellen Trends, die wir während unserer Telefonkonferenz zu den Erstquartalszahlen besprochen haben", sagte 3M-Chairman und CEO Mike Roman.
Die 3M-Aktie gibt im NYSE-Handel zwischenzeitlich 2,39 Prozent auf 132,84 Dollar nach.
NEW YORK (Dow Jones)
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