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03.07.2020 23:14

Bitcoin-Wale sorgen auf Kryptobörsen für Unruhen

Analyse von BTC-Kurstrend: Bitcoin-Wale sorgen auf Kryptobörsen für Unruhen | Nachricht | finanzen.net
Analyse von BTC-Kurstrend
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Laut CryptoQuant-CEO Ki Young Ju erregen Bitcoin-Wale Aufmerksamkeit an den Kryptobörsen, um Kurseinbrüche auszulösen. Anschließend sollen sie die Kryptowährung zu niedrigeren Preisen zurückkaufen.
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• Bitcoin-Wale sollen Kurseinbrüche provozieren
• Geldflussverhältnis Mitte März bei 24 Prozent
• Günstiger Rückkauf bei Kursverfall

Vergleich von Geldflussverhältnis und BTC-Kurs

Ki Young Ju, CEO des Blockchain-Datenlieferants CryptoQuant, ist der Meinung, dass sogenannte Bitcoin-Wale, die eine große Menge an Bitcoin besitzen, einen Teil dieser auf den Markt werfen, wenn sich der Markt gerade in einer ruhigen Phase befindet. Ihre Intention dabei sei es, Aufmerksamkeit zu erregen und Kurseinbrüche zu erzwingen. Diese Erkenntnis teilte er am 16. Juni auf seinem Twitter-Profil. Dazu stellte er das Geldflussverhältnis, das angibt, wie stark Börsen bei der Anzahl gesendeter Bitcoin vertreten sind, und den Bitcoin-Kurs gegenüber. So steige der Kurs tendenziell höher, je stärker Bitcoin-Netzwerke von Börsen genutzt werden.

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Auffällige Kursänderung im März

Bei der Gegenüberstellung dieser beiden Faktoren sei ihm aufgefallen, dass am 13. März die Netznutzung bei Ein- und Auszahlungen 24 Prozent betrug und anschließend weiter zurückging. Der Bitcoin-Kurs befand sich währenddessen bei 5.611,35 US-Dollar und ist seitdem gestiegen.

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Wale erwarten niedrigere Rückkaufspreise

Anhand dieser Erkenntnisse stellte er die Vermutung auf, dass Wale Bitcoin verkaufen, wenn die Börsen gerade ruhig sind und mit daraus resultierenden Preisabstürzen Aufmerksamkeit von Investoren generieren wollen. Genauer geht er von einer Ausgangssituation mit ruhigen Börsen aus, in der Bitcoin-Netzwerke weniger genutzt werden. Anschließend sollen Wale verkaufen, woraufhin Kleinanleger deponieren. Sobald sich die Börse nicht mehr in einer ruhigen Phase befinde und eine höhere Netzwerknutzung vorliege, verkaufen Kleinanleger wieder, sodass Wale Bitcoin zu niedrigeren Preisen zurückkaufen.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Tomas Daliman / Shutterstock.com
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