Tether News: Spaltung in Washington - Tether unterstützt Stablecoin-Zinsverbot

30.01.26 05:46 Uhr

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Die Diskussion um die künftige Regulierung von Stablecoins in den USA gerät in eine neue, überraschende Phase. Laut aktuellen Berichten hat Tether öffentlich seine Unterstützung für eine wichtige Bestimmung im US-Marktstrukturgesetz signalisiert, die eine Prämie bzw. Zinszahlung auf Stablecoins verbietet – eine Regelung, die bislang vor allem von Banken und traditionellen Finanzlobbygruppen gefordert wurde. Gleichzeitig hat Coinbase deutlich gemacht, dass sie genau diese Beschränkung nicht akzeptieren kann, weil sie einen Kernbestandteil ihres Geschäftsmodells bedroht. 

Warum Tether und Coinbase jetzt auseinanderdriften

Im Zentrum der aktuellen Debatte steht das geplante US-Digital Asset Market Structure Bill, oft als CLARITY Act bezeichnet, das der langjährigen regulatorischen Unsicherheit im Krypto-Sektor ein Ende setzen soll. Ein besonders umstrittener Punkt im Gesetzentwurf betrifft die Frage, ob Stablecoin-Inhaber Zinsen oder andere Erträge allein für das Halten ihrer digitalen Dollars erhalten dürfen. 

Vertreter der traditionellen Finanzwelt argumentieren, dass attraktive Stablecoin-Zinsen Kapital aus dem Bankensystem abziehen und damit Einlagen- und Kreditmechanismen destabilisieren könnten. In diesem Kontext hat Tether laut aktuellen Berichten seine Unterstützung für ein direktes Verbot solcher Zins-Anreize signalisiert. Damit positioniert sich Tether eher auf der Seite der Banken und gegen die Interessen vieler Krypto-Unternehmen. 

https://twitter.com/coinbureau/status/2016953240601186316

Diese Haltung ist ein starkes strategisches Signal: Tether will offenbar enge Kooperationen mit traditionellen Banken aufbauen und den regulatorischen Rahmen so gestalten, dass sein neues Produkt USAT, ein angeblich vollständig regulierter, dollar-gedeckter Stablecoin, in den USA Fuß fassen kann. Dieser Kurs steht im deutlichen Kontrast zu Coinbase, die auf Zins- und Belohnungsmodelle für Stablecoin-Inhaber setzt – sowohl als Wettbewerbsvorteil gegenüber traditionellen Konten als auch als wesentlichen Ertragsstrom. Coinbase bietet zum Beispiel für USDC-Halter bis zu etwa 3,5 Prozent Ertrag an und sieht ein Verbot solcher Angebote als potenzielles Geschäfts- und Wettbewerbsrisiko. 

Der Konflikt hat bereits praktische politische Konsequenzen: Coinbase hat sich öffentlich gegen den aktuellen Entwurf des CLARITY Act gestellt und seine Unterstützung zurückgezogen, was zur Verzögerung wichtiger parlamentarischer Schritte führte. 

Bitcoin-L2 als neuer Stablecoin-Treiber

Stablecoins spielen heute eine zentrale Rolle im Krypto-Ökosystem, sind jedoch fast vollständig auf Ethereum und Tron konzentriert. Netzwerke wie Ethereum profitieren von etablierten DeFi-Strukturen, während Tron vor allem durch günstige Transfers im Zahlungsverkehr dominiert. Bitcoin hingegen bleibt in diesem Segment bislang nahezu bedeutungslos, da die Basisschicht weder für komplexe Smart-Contracts noch für skalierbare Stablecoin-Anwendungen ausgelegt ist. Genau hier könnten Bitcoin-Layer-2-Lösungen ansetzen und diese strukturelle Lücke schließen, indem sie Funktionalität und Skalierbarkeit liefern, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks aufzugeben.

Vor diesem Hintergrund rückt Bitcoin Hyper zunehmend in den Fokus, insbesondere mit Blick auf den Februar 2026. Das Projekt verfolgt einen Layer-2-Ansatz, der Bitcoin programmierbar macht und damit erstmals reale Voraussetzungen für Stablecoins, DeFi-Anwendungen und tokenisierte Vermögenswerte auf Bitcoin schafft. Anstatt die Basisschicht zu verändern, setzt Bitcoin Hyper auf eine zusätzliche Ausführungsebene, die hohe Transaktionsgeschwindigkeiten und niedrige Gebühren ermöglicht. Genau diese Architektur macht das Netzwerk attraktiv für Stablecoin-Emittenten, die bislang auf Ethereum oder Tron angewiesen sind. 

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hyper

Auffällig ist zudem die klare relative Stärke des Projekts: Bereits über 31 Millionen US-Dollar sind in der laufenden Presale-Phase investiert worden, was auf ein hohes Vertrauen des Marktes und starkes institutionelles wie privates Interesse hindeutet. Diese Kapitalzuflüsse deuten darauf hin, dass Investoren Bitcoin Hyper nicht als kurzfristigen Trend, sondern als strategische Erweiterung des Bitcoin-Ökosystems betrachten. 

Sollte es dem Projekt gelingen, auch nur einen Teil der Stablecoin-Aktivität von Ethereum und Tron auf Bitcoin-L2s zu verlagern, könnte dies die Rolle von Bitcoin im globalen Krypto-Finanzsystem grundlegend verändern. Für Februar 2026 ergibt sich damit ein spannendes Szenario: Ein funktionierendes Bitcoin-Layer-2-Netzwerk, wachsender Anwendungsnutzen und ein Token, dessen Nachfrage direkt mit der Nutzung des Systems verknüpft ist – eine Kombination, die Bitcoin Hyper aus Anlegersicht besonders interessant macht.

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