Ausverkauf an der Börse: Defensive Aktien schlagen sich im trüben Umfeld besser

Im vorbörslichen deutschen Aktienhandel sind die Kursverluste der 30 DAX-Werte am Dienstag unterschiedlich hoch ausgefallen.
Werte in diesem Artikel
Die Einbußen von als defensiv geltenden Titeln wie Deutsche Telekom, Merck, E.ON und RWE fielen vergleichsweise moderat aus mit Abschlägen zwischen 2,5 und 3,1 Prozent. Konjunkturabhängige oder generell schwankungsanfälligere Papiere wie Commerzbank, Lufthansa und VW gerieten dagegen mit Einbußen von jeweils mehr als 6 Prozent deutlich stärker unter Druck.
Auch mit Blick auf die Sektoren dürften am Dienstag die defensiven wie Lebensmittelproduzenten, Telekomabieter und Pharmakonzerne besser abschneiden als beispielsweise die Automobilbauer, Banken oder Technologiewerte. Erstere sind tendenziell weniger konjunkturabhängig, verfügen also über stabilere Erträge und gelten als sichere Dividendenzahler. In Phasen heftiger Marktturbulenzen und Kurseinbrüche schichten Investoren oft aus riskanten in sicherere Aktienhäfen um./bek/das
-----------------------
dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX
-----------------------
FRANKFURT (dpa-AFX Broker)
Ausgewählte Hebelprodukte auf Deutsche Telekom
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Deutsche Telekom
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
Weitere Deutsche Telekom News
Bildquellen: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images, Kuzma / Shutterstock.com