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22.08.2016 03:00
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Finanz-Diva Eckardt: Festgeldkonto ist ein "Vollpfosten"

Euro am Sonntag-Interview: Finanz-Diva Eckardt: Festgeldkonto ist ein "Vollpfosten" | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Interview
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Katja Eckardt - Die Buchautorin bezeichnet sich selbst als "Finanz-Diva". Vor Kurzem hat sie einen Geldratgeber für junge Frauen geschrieben - den man entweder liebt oder furchtbar affektiert findet.
€uro am Sonntag
von Andreas Höss, Euro am Sonntag

Frech, unbekümmert und von Zeit zu Zeit vielleicht auch etwas daneben: Die Münchnerin Katja Eckardt (36) hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem junge Frauen für das Thema Geld zu begeistern. Deshalb hat sie ein Buch geschrieben, dessen Titel bereits eine These ist: "Reichtum ist Frauensache". Im lockeren Plauderton und garniert mit einigen Checklisten und Ankreuztests gibt sie dort Tipps, wie man selbst zur "Finanzdiva" wird. €uro am Sonntag hat Eckardt, die vor Kurzem Mutter wurde, getroffen - und zwar an einem für Börsenexperten eher ungewöhnlichen Ort: dem McDonald’s am Münchner Harras. Die Finanzdiva bestellt McChicken, los geht’s.

€uro am Sonntag: Frau Eckardt, ­McDonald’s ist nicht jedermanns ­Sache. Essen Sie oft hier?
Katja Eckardt: Ja, man darf sich hier wie ein Kind fühlen. Das ist die große Stärke von McDonald’s. Ich hatte hier sogar mal ein Date mit meinem jetzigen Freund. Außerdem sieht man bei McDonald’s, was die Jugend so macht und welche Klamotten, Handys oder Computerspiele gerade in sind. Da kann man sich einige Ideen fürs Investieren holen.

Welche Ideen kamen Ihnen denn hier?
Ich hab mal beobachtet, wie ein etwa Achtjähriger auf seinem Handy "Candy Crush" gespielt hat. Da war klar: Das Spiel macht verdammt süchtig. Ich hab mir die Aktie von Activision Blizzard gekauft, dem Unternehmen, das das Spiel vertreibt. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie in Euro gerechnet etwa 60 Prozent an Wert gewonnen.

Ihre Mission ist es, junge Frauen für die Börse zu begeistern. Muss man dafür gleich ein Buch schreiben, in dem es vor Klischees und Elementen aus Frauenmagazinen wie Ankreuzfragen, Checklisten oder Typentests nur so wimmelt?
Die meisten Bücher über Geld sind doch stinklangweilig. Und sie richten sich an ältere Erwachsene - vor allem an Männer. Ich wollte einen Ratgeber schreiben, der sich gezielt an Frauen richtet, der locker und verständlich geschrieben ist und bei dem man nicht das ­Gefühl hat, dass da jemand von oben ­herab doziert. Ich will Frauen ermutigen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Ich will nicht, dass sie schon auf den ersten Seiten das Gefühl haben, dass sie von Geld und Börse sowieso keine Ahnung haben.

Ein bisschen wirkt das in Ihrem Buch aber so. Männer beschreiben Sie dort als Machos, die an der Börse mit extremem Risiko rumzocken, um ihr Geld dann später doch nur für Frauen und Jachten rauszuwerfen. Frauen skizzieren Sie als eher vorsichtig, risikoscheu und umsichtig. Sind das nicht völlig überholte Rollenbilder, über die sich Feministinnen wie Alice Schwarzer bei Ihnen beschweren müssten?
Mit Alice Schwarzer will ich sowieso nicht in Verbindung gebracht werden. Erstens versteuere ich mein Einkommen ordentlich und zweitens habe ich auch kein Konto in der Schweiz.

Gute Antwort. So einfach können Sie sich aber nicht um die Frage drücken.
Es gibt Unterschiede zwischen Mann und Frau - woran das liegt, mögen andere beurteilen. Fakt ist: Frauen fahren mit smarter Vorsicht gut, ein bisschen mehr Risikofreude würde ihnen aber nicht schaden. Testosteronbedingt gehen Männer nun mal größere Risiken ein. Sie sind Jäger Kämpfer, Versorger. Frauen sind vorsichtiger und häufig von Männern abhängig. Das ist auch bei den Finanzen so. In Beziehungen entscheidet meist der Mann über Geldfragen, schon allein, weil er oft besser verdient.

Ist es ein Emanzipationsschritt, wenn Frauen ihre Finanzen selbst regeln?
Auf jeden Fall. Eine Freundin - nennen wir sie Barbara - hat ein Kind und einen Freund. Die Zukunft ihrer Partnerschaft sieht sie aber skeptisch, sie will im Alter allein sein. Deshalb fragte sie mich, was sie heute tun kann, um sich das später leisten zu können. Man muss sich vor Augen halten: Frauen sind eine finanzielle Risikogruppe. Sie geben oft ihren Job auf, wenn sie Kinder kriegen. Das macht sie abhängig. Geld bringt jedoch Unabhängigkeit und Freiheit. Das ist nicht nur für Frauen wichtig, sondern für alle jungen Menschen.

So wie Sie das beschreiben, haben Frauen oft aber das gleiche Problem wie junge Männer: dass sie kaum Geld zum Investieren übrig haben.
Man muss nicht sofort riesige Summen anlegen. Mit Micro-Investing-Apps wie Moneybox oder Acorns wird man wie von selbst zum Investor. Durch so eine App werden alle Ausgaben automatisch aufgerundet und der Rundungsbetrag wird investiert. Geniales Konzept! Man kann aber auch regelmäßig etwas in einen ETF-Sparplan stecken, der etwa in den deutschen Aktienindex DAX investiert. Der hat jährlich im Schnitt acht Prozent Gewinn gemacht, seit er 1988 aufgelegt wurde. Auch wenn man nur 50 Euro im Monat investiert, kommt so auf die Dauer einiges zusammen.

Viele junge Leute investieren aber nicht mal 50 Euro im Monat, weil sie Börse entweder für langweilig, kompliziert oder für eine Zockerbude halten. Wie erklären Sie sich das?
Das liegt auch daran, wie das Thema vermittelt wird. Gehen Sie mal in einen Buchladen und schauen Sie sich die Buchcover der Finanzbücher an. Meistens blicken Sie vom Buchdeckel Männer mit Anzug und Krawatte an. Das ist eines der Hauptprobleme der Finanzbranche: Ihr Gesicht ist männlich und elitär. Wie sollen sich junge Frauen damit identifizieren? Wie sollen sich junge Leute überhaupt damit identifizieren?

Fällt Ihnen eine Frau ein, die als Vorbild passen würde?
Aus Deutschland nicht. Aus den USA vielleicht Oprah Winfrey, die früher eine Talkshow moderiert hat. Sie ist mittlerweile eine erfolgreiche Investorin, Selfmade-Milliardärin und hat einen eigenen Fernsehsender. Im Dezember ist sie übrigens bei Weight Watchers eingestiegen. Das hat der Aktie, die davor im freien Fall war, etwas geholfen.

Der Grund, weshalb die Deutschen ­Börsenmuffel sind, ist doch nicht nur eine fehlende Integrationsfigur. Wer heute um die 30 ist, verbindet Börse mit Crashs und Krisen: Schuldenkrise, Finanzkrise, und davor noch das Debakel mit der Telekom-Aktie, für die Manfred Krug geworben hatte.
Manfred Krug war der Typ von dieser Trucker-Sendung "Auf Achse", davon war ich als Kind ein großer Fan. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als er für die Volksaktie Werbung gemacht hat. Dann verschwand er aus den Medien, die Telekom-Aktie stürzte ab und das Vertrauen der Deutschen in die Börse schwand. Auch ich kenne Leute, die sich die Telekom-Aktie blind gekauft haben. Viele, die sich nie über Börse Gedanken gemacht hatten, haben naiv Kapital investiert - und dann viel Geld verloren und damit die Lust auf Börse. Das ist ja das Traurige. Die Menschen vertrauen der Werbung und Bankberatern blind, weil sie keine Ahnung haben.

Ist das so?
Ja, deshalb sollte man schon in der Schule lernen, wie man mit Geld umgeht. Abiturienten können Gedichte in vielen Sprachen interpretieren, wissen, wie man Geld ausgibt oder welche Marken cool sind. Aber sie haben keine Ahnung von Versicherungen, Steuern oder Börse. Schüler haben viele Jahre Religionsunterricht, aber nur wenig Wirtschaftsunterricht. Kein Wunder, dass viele Menschen glauben, Vermögen bilde sich von selbst auf dem Sparbuch.

Seit wann interessieren Sie sich ­eigentlich für das Thema Geld?
Schon immer. Als Kind wollte ich mehr in meiner Sparbüchse haben als mein Bruder. Ich hab auch viele Comics gelesen und fand Dagobert Duck cool, den reichen Onkel von Donald, der immer in seinem Geldspeicher gebadet hat.

Wirklich? Als junges Mädchen ist man doch eher Fan von Daisy, oder?
Nein, dann schon eher die Hexe Gundel Gaukeley. Die versucht dauernd, Dagobert seinen Glückstaler abzujagen. Man könnte sagen: Das war die erste Frau in meinem Leben, die sich um das Thema Finanzen gekümmert hat.

Wie ging es weiter, nachdem Sie dem Comic-Alter entwachsen sind?
Ich habe BWL mit Schwerpunkt Finanzmanagement studiert und schon während des Studiums mit einem Freund eine Art Musterdepot mit Aktien aufgebaut, in dem aber noch kein echtes Geld steckte. Nach der Finanzkrise bin ich dann an der Börse eingestiegen.

Gutes Timing. War das Können oder Zufall?
Auf dem Tief einzusteigen ist jedenfalls schwierig, das stimmt. Außerdem muss man in dem Moment nicht nur Mut, sondern auch das nötige Geld übrig haben. Das hat sich bei mir aber ganz gut ergeben. Ich hatte gerade einen ersten Job im Marketing und habe dafür exzessiv das Online-Karriereportal Xing genutzt. Xing hat mir jeden Monat fünf Euro dafür abgeknöpft. Das hat mich erst genervt, dann habe ich gemerkt: Moment, wenn das alle zahlen, die Xing professionell nutzen, ist das ein gutes Geschäft. Ich hab mir die Aktie für 30 Euro gekauft, heute notiert sie bei über 150.

Einsteigern hatten Sie vorher zu ETFs geraten. Sie selbst investieren aber eher in Einzelaktien?
Für Einsteiger sind ETFs passender: Man muss sich weniger auskennen, das Risiko ist auf mehrere Aktien verteilt und die Gebühren sind geringer als bei Fonds. Ich selbst habe neben ETFs und Immobilien auch einzelne Aktien. Spannend ist, dass ich dabei in letzter Zeit eine Wandlung durchgemacht habe.

Welche denn?
Früher hab ich Zockeraktien gekauft, etwa aus der Computerspiele-Branche, weil mein Freund viel Zeit mit der PlayStation verbracht hat. Das hat sich geändert, seit wir ein Kind haben. Die täglichen Einkäufe sind jetzt Windeln und solche Dinge. Deshalb interessiere ich mich nun für Aktien von Unternehmen wie Children’s Place, Procter & Gamble oder Johnson & Johnson. Das sind Kinderbedarf- und Konsumgüterhersteller mit stabilem Geschäft. Zahnpasta, Windeln oder Babyklamotten werden immer gebraucht. Mit solchen Aktien macht man nicht die schnelle Mark, baut langfristig aber ein Vermögen auf.

In Ihrem Buch schreiben Sie, das größte Problem käme erst mit dem Reichtum: nämlich, reich zu bleiben. Frauen seien darin besser als Männer. Was bringt Sie eigentlich zu dieser Annahme?
Seit ich das Buch veröffentlicht habe, haben mir auch einige Männer geschrieben. Viele von ihnen wollen wissen, wie sie aus den Schulden rauskommen. Ich fühle mich schon wie der Fernseh-Schuldenberater Peter Zwegat - nur in weiblich. Auch in der Pleite-Top-Ten finden sich nur Männer, der Musiker MC Hammer zum Beispiel. Der hatte mal Hunderte Millionen Dollar, hat sein ganzes Geld aber verprasst: für Villen, für Helikopter, für Autos, für Frauen. Noch heute hat er Schulden beim Finanzamt. Jetzt versucht sich MC Hammer unter dem Namen "Man of Christ" als Priester. Ziemlich schräg, oder?

Weshalb gehen so viele Stars pleite?
Weil sie tolle Sänger oder Sportler sind, ihnen aber der finanzielle IQ und das Interesse an Geld fehlt. Sie kümmern sich einfach nicht um ihre Finanzen. Und wenn sie Geld ausgeben, dann für teure Statussymbole und nicht für Aktien von beispielsweise McDonald’s.

Sollten sie das?
Vielleicht. Der McDonald’s-Gründer Ray Kroc hat einmal gesagt, er sei im Immobiliengeschäft und nicht im Burger­geschäft. Trotzdem ist seine Firma wohl die bekannteste Fast-Food-Kette der Welt. McDonald’s verlangt hohe Mieten, Franchise-Lizenzgebühren und sogar eine Beteiligung an den Werbemaßnahmen. Die Fast-Food-Kette freut sich ­deshalb über stabile Geschäfte, betreibt exzellente Kurspflege durch Aktienrückkäufe und zahlt eine gute Dividende. Außerdem hat McDonald’s ein hervorragendes Markenimage und mit Ronald McDonald ein überall bekanntes Gesicht. Das ist wichtig. Zudem versteht jeder das Geschäftsmodell, kennt die Produkte und die Zielgruppe. In Asien ist es übrigens gerade ziemlich angesagt, bei McDonald’s zu heiraten.

Das wäre was für Sie, oder? Sie haben dort ja schon Ihren Freund gedated.
Ich befürchte, da würden meine Eltern nicht mitspielen. Es sei denn, meine Tochter übernimmt die Auswahl der Location ...

Das Buch

Finanztipps mal anders

Vermögensratgeber für Frauen sind eine Marktlücke. Die Betriebswirtin Katja Eckardt füllt diese - und zwar im Stil der Frauenzeitschrift "Cosmopolitan", der sie ebenfalls bereits ein Interview über Geld gegeben hat. Diesen Stil zieht sie in ihrem Buch "Reichtum ist Frauensache. Werde eine Finanz-Diva" (FinanzBuch Verlag, 256 Seiten, 16,99 €) knallhart durch. Dort finden sich Checklisten ("Seid Ihr bereit für mehr Geld?"), Ankreuztests ("Habt Ihr das Zeug zur Superreichen?") und Typenvergleiche (Penny­stocks sind Womanizer wie Ashton Kutcher, Nestlé-Aktien Langweiler wie Richard Gere, ein Festgeldkonto ist ein "Vollpfosten").
Bildquellen: www.photogenika.de
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Nachrichten zu Deutsche Telekom AG

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Im Bundeskartellamt gibt es wettbewerbsrechtliche Bedenken gegen das Glasfaserprojekt der Deutschen Telekom zusammen mit dem niedersächsischen Regionalanbieter EWE.

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