05.02.2018 12:50
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Deutschlands Börsenelite: Das sind die Top-Aktien!

Euro am Sonntag-Titel: Deutschlands Börsenelite: Das sind die Top-Aktien! | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
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Von DAX bis SDAX - die deutschen Indizes laufen von Hoch zu Hoch. Besonders attraktiv sind Aktien aus der zweiten Reihe. Die aktuellen Topwerte für spekulative und konservative Anleger.
€uro am Sonntag
von F. Westermann und S. Parplies, €uro am Sonntag

Die Aktienmärkte sind auf Rekordkurs. Der DAX markierte in der vergangenen Woche bei 13.596 Punkten ein vorläufiges Allzeithoch. Das gleiche Bild zeigt sich in der zweiten Reihe. Die deutschen Nebenwerteindizes eilen von Rekord zu Rekord - und bauen den Abstand zum deutschen Leitindex immer weiter aus. Auf Sicht von zwölf Monaten zog etwa der technologielastige TecDAX um 42 Prozent an. Auch MDAX und SDAX liegen hier weit vor dem DAX, der immerhin auf eine beeindruckende Wertentwicklung von zwölf Prozent kommt.


Der Vorsprung der Nebenwerte hat Tradition. In Haussephasen, in Zeiten lange steigender Kurse, laufen die Aktien kleinerer Unternehmen der ersten Börsenliga regelmäßig den Rang ab. Firmen aus TecDAX, MDAX und SDAX sind in der Regel wachstumsstärker und flexibler als die Großkonzerne, die im deutschen Leitindex notieren.


Zudem zählen kleinere Unternehmen aus den Nebenwerteindizes, die zum Teil eigentümergeführt sind, oftmals zu den Marktführern in ihren jeweiligen Bereichen. Hinzu kommt, dass in den Nebenwerteindizes sehr viele Zykliker vertreten sind. Brummt die Konjunktur, sind das die größten Gewinner des wirtschaftlichen Aufschwungs.

Nach der Rally der vergangenen Jahre sind die Aktienmärkte inzwischen zwar hoch bewertet. Der DAX etwa kommt inzwischen auf ein KGV von rund 14 - gut 20 Prozent über dem langfristigen Durchschnitt. Das spricht aber nicht gegen weiter steigende Kurse. Laut einer Umfrage von €uro am Sonntag trauen Analysten dem DAX in diesem Jahr einen Anstieg auf über 14.000 Punkte zu. Die Nebenwerteindizes dürften dabei noch stärker zulegen.


Die Rahmenbedingungen für eine anhaltende Aktienhausse sind gegeben. Experten rechnen damit, dass die Weltwirtschaft in diesem und im kommenden Jahr deutlich wächst. Ein Stolperstein, der auf die Märkte zurollt, sind langsam steigende Zinsen und das allmähliche Ende der Geldschwemme der Notenbanken (siehe auch S. 22). Insgesamt bleibt das Umfeld aber positiv.

Zwei erprobte Strategien

Doch auf welche Aktien aus dem Nebenwertebereich sollten Anleger jetzt setzen? Mit Blick auf die vergangenen Jahre haben sich insbesondere zwei Strategien als recht lukrativ erwiesen. Anleger, die zum Jahresanfang in Aktien mit einer besonders hohen Dividendenrendite investierten, ließen den breiten Markt in den meisten Fällen weit hinter sich. Sehr erfolgreich war auch die Strategie, auf Aktien mit dem stärksten Aufwärtsdrang - Experten sprechen vom Momentum - zu setzen. Das Ergebnis einer aktuellen Studie der DZ Bank untermauert diese Erfahrung. Mit starken Dividendenaktien und Momentum-Titeln schlagen Anleger den Markt auf lange Sicht deutlich.

Basierend auf diesen beiden Strategien hat die Redaktion von €uro am Sonntag alle deutschen Nebenwerteindizes - TecDAX, MDAX und SDAX - untersucht. Aus den insgesamt 130 Aktien haben wir die stärksten Momentum-Werte sowie die Titel mit der höchsten Dividendenrendite herausgegriffen und daraus eine Auswahl getroffen. Die Kennziffern mussten hohen Anforderungen genügen - vor allem beim Dividendenansatz hatten die Werte aber auch fundamental zu überzeugen.

Nachfolgend stellt die Redaktion zehn Favoriten aus den deutschen Nebenwerteindizes vor. Anleger, die in DAX-Titel investieren wollen, finden ganz unten außerdem eine Tabelle mit den aussichtsreichsten deutschen Bluechips, die wir in Ausgabe 2/2018 ausführlich vorgestellt hatten.

Dividendenaktien
Bargeld einsammeln

Nicht nur in unsicheren Börsenzeiten greifen die Anleger zu Dividendenpapieren. Auch in Boomphasen schneiden Aktien von Unternehmen mit einer attraktiven Gewinnbeteiligung oft besser ab als der Gesamtmarkt. Anleger sollten sich bei ihrer Anlageentscheidung aber nicht einzig an der Höhe der Dividendenrendite orientieren. Beispiel Steinhoff: Der nach Ikea zweitgrößte Möbelhändler der Welt ist Mittelpunkt eines Bilanzskandals und zum Spielball von Spekulanten geworden. Die im MDAX gelistete Aktie brach innerhalb kürzester Zeit um 90 Prozent ein.

Fällt der Kurs einer Aktie, steigt im Gegenzug die Dividendenrendite. Nach dem dramatischen Einbruch führt Steinhoff auf dem Papier deshalb die Liste der Aktien mit der höchsten Dividendenrendite mit 33 Prozent klar an. Der Haken: Dieser Wert basiert auf der Dividende, die im vergangenen Jahr gezahlt wurde. 2018 wird Steinhoff keine Dividende zahlen, die Dividendenrendite fällt also auf null. Auch ist fraglich, wann die Aktionäre wieder mit einer Ausschüttung rechnen können.

Vorsicht vor extremen Werten

Eine extrem hohe Dividendenrendite wie im Fall Steinhoff signalisiert in der Regel vor allem eines: Das Unternehmen steckt in großen Schwierigkeiten. In die Liste der besten Dividendenaktien aus den Nebenwertesegmenten schafften es daher nur jene Firmen, die fundamental so aufgestellt sind, dass sie auch in Zukunft eine attraktive Dividende zahlen können.

Telekomunternehmen gelten traditionell als dividendenstark. Da macht auch Telefónica Deutschland keine Ausnahme. Die Tochter des spanischen Telekomriesen Telefónica kommt auf eine Rendite von 6,3 Prozent. Allerdings sind hohe Investitionen für den Netzausbau nötig, was das Ergebnis belastet. Im laufenden Jahr rechnen Analysten mit einem dreistelligen Millionenverlust. Die Dividende wird also aus der Substanz gezahlt - die Aktie gehört daher nicht zu den Favoriten der Redaktion.

Anders beim Mobilfunkdienstleister Freenet, der zwar nur auf eine geringere Dividendenrendite von 5,1 Prozent kommt, diese aber nicht aus der Substanz zahlt, sondern aus den Einnahmen des laufenden Geschäfts. Das TecDAX-Unternehmen will bis zu 75 Prozent des freien Cashflows an seine Aktionäre ausschütten. Analysten rechnen damit, dass die Norddeutschen in den kommenden Jahren zwar nur leicht, aber stetig wachsen. Im Einklang mit dem Umsatzanstieg dürften die Gewinne und der Cashflow zulegen.

Internet auf dem Vormarsch

Für Aktionäre bedeutet das steigende Dividenden. Nach 1,60 Euro pro Aktie 2017 dürfte die Dividende in diesem Jahr auf 1,65 Euro steigen. Mit den Zahlen für das dritte Quartal hat Freenet den positiven Geschäftstrend bestätigt. Für Fantasie sorgt insbesondere auch die Beteiligung am Schweizer Telekomkonzern Sunrise im Wert von aktuell 830 Millionen Euro. An der Börse wird Freenet mit gut vier Milliarden Euro bewertet. Analysten zufolge sei ein Verkauf nicht auszuschließen. Das dürfte den Kurs, unabhängig von der attraktiven Dividende, beflügeln.

Immer mehr Menschen verbringen ihre Freizeit auf Internetplattformen wie Instagram, Facebook und Youtube oder schauen Serien und Filme bei Amazon oder Netflix. Für alteingesessene Medienkonzerne ist der Wandel eine enorme Herausforderung, den sie aber zu meistern imstande sind. Die RTL Group etwa, mit 56 TV-Sendern und 31 Radiostationen Europas größter Medienkonzern, setzt im harten Konkurrenzkampf um Werbegelder auf selbst produzierte Trash-Formate wie die Kuppelshow "Der Bachelor", das Castingformat "Deutschland sucht den Superstar" oder Pseudo-Doku-Soaps um Betrugsfälle. Das Geschäft mit Spielfilmen hat der Konzern zumindest bei seinem deutschen Hauptsender fast komplett der Konkurrenz überlassen.

Obwohl der Werbemarkt schwierig bleibt, befindet sich RTL auf dem Wachstumspfad. Analysten rechnen im laufenden Jahr mit einem leichten Gewinnanstieg auf 770 Millionen Euro. Die Dividende von vier Euro pro Aktie - das entspricht aktuell einer Rendite von 5,8 Prozent - dürfte in den kommenden Jahren zumindest stabil bleiben.

Von ihren Höchstständen ist die Aktie des Online-Wettanbieters Bet-at-home weit entfernt. Eine rasante Kursrally trieb die im SDAX notierte Aktie in fünf Jahren um über 900 Prozent in die Höhe - bis zum Allzeithoch im Mai vergangenen Jahres bei 149,50 Euro. Vor allem die attraktive Dividende von 7,50 Euro pro Aktie zog die Anleger scharenweise an. Mit einer Rendite von aktuell 7,7 Prozent zählen die Titel zur absoluten Spitze unter den Dividendenaktien. Im laufenden Jahr dürfen Anleger mit einer Ausschüttung zwischen sechs und acht Euro rechnen, kündigte das Unternehmen bereits an. Angesichts der guten Geschäftsentwicklung - Bet-at-home befindet sich auf Wachstumskurs - sind die Chancen hoch, dass zumindest der Vorjahresbetrag gezahlt wird. Das dürfte das Kaufinteresse der Anleger wieder enorm steigern.

Immobilienboom

Auch der Shoppingcenter-Betreiber Deutsche Euroshop könnte angesichts der attraktiven Dividende von 1,40 Euro pro Aktie - das entspricht beim derzeitigen Aktienkurs einer Rendite von 4,1 Prozent - wieder verstärkt ins Interesse der Anleger rücken. In diesem Jahr schüttet der MDAX-Konzern voraussichtlich eine Gewinnbeteiligung von 1,45 Euro pro Anteil aus. Viele Anleger sorgen sich, dass der Onlinehandel die Mieteinnahmen drückt. Zuletzt verzeichnete das Unternehmen tatsächlich leicht rückläufige Mietpreise. In den Zahlen, die die Hamburger zuletzt präsentierten, spiegelte sich das aber nicht klar wider. Auch, weil die Einkaufszentren des Unternehmens nahezu komplett vermietet sind. Umsatz und Gewinn zogen in den ersten neun Monaten spürbar an, und auch für das Gesamtjahr dürfte das Unternehmen deutliche Zuwachsraten präsentieren. 2018 rechnen Analysten mit einer anhaltend positiven Geschäftsentwicklung.

Mit der Aareal Bank findet sich auch ein Unternehmen in der Favoritenliste, das direkt vom Immobilienboom in Deutschland profitiert. Die Münchner finanzieren in mehr als 25 Ländern Projekte aus der gewerblichen Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Die Aktionäre erhielten im vergangenen Jahr eine Dividende von zwei Euro pro Aktie. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 4,8 Prozent.

Anders als zunächst angekündigt, trennt sich die Norddeutsche Landesbank nicht von ihrer Tochter Deutsche Hypo. Zum Kreis der potenziellen Käufer zählte auch die Aareal Bank, die nach der Entscheidung laut einer Studie der britischen Investmentbank HSBC kein Kapital mehr zurückhalten muss. Damit könne das MDAX-Unternehmen die Ausschüttungen erhöhen. In diesem Jahr steigt die Dividende voraussichtlich auf 2,25 Euro pro Aktie. Auch charttechnisch spricht alles für weiter steigende Kurse. Die Aktie ließ jüngst das im Jahr 2015 markierte Allzeithoch hinter sich.

Momentum-Werte
Schwung nutzen

Sportler kennen das - Phasen, in denen alles gelingt. Der Tennisspieler bekommt selbst unmögliche Bälle über das Netz, ein Stürmer beim Fußball trifft nach Belieben. An der Börse gibt es ein ähnliches Phänomen: das Momentum. Dahinter steht die faszinierende Beobachtung, dass bestimmte Aktien einen guten Lauf auf haben. Finanzwissenschaftler haben verschiedene Strategien erprobt. Die Grunderkenntnis: Aktien, die über einen Zeitraum von drei bis zwölf Monaten besonders stark gestiegen sind, entwickeln sich oft auch künftig besser als der Gesamtmarkt.

Eine besondere Variante ist die Relative Stärke. Dabei wird der aktuelle Kurs einer Aktie in Relation zum Durchschnittskurs der vorangegangenen Monate gesetzt. Je weiter der aktuelle Kurs über diesem Durchschnitt liegt, desto größer ist die Aufwärtsdynamik des Titels. Konkret kann ein Anleger das zu einer einfachen Strategie nutzen: Er kauft beispielweise jene fünf Aktien aus einem Index, die das höchste Momentum haben. Das Depot wird alle drei Monate auf Basis aktueller Daten angepasst.

Warum funktioniert das Momentum? Es gibt mehrere Theorien. Eine einfache Erklärung: Ein Anleger setzt mit dem Momentum auf sehr riskante Papiere. Da die Aktienmärkte in der Vergangenheit häufiger gestiegen als gefallen sind und langfristig deutlich zugelegt haben, wurde das hohe Risiko belohnt.

Eine kompliziertere Erklärung verweist auf psychologische Phänomene: Unterreaktion, Verlustaversion, Überreaktion. Ein klassisches Muster: Eine kleine Gruppe von Experten erkennt, dass sich die Aussichten eines Unternehmens deutlich verbessert haben. Sie kaufen die Aktie und schieben damit den Kurs nach oben. Für die Masse der Börsianer gibt es keinen ersichtlichen Grund für diesen Anstieg. Skeptiker nutzen die Kursgewinne immer wieder zum Verkauf. Andere stoßen die Aktie ab, weil sie Angst haben, dass die Kursgewinne verloren gehen. Dadurch bewegt sich die Aktie in kleinen Schritten nach oben. Weil auch an der Börse Erfolg sexy macht, ziehen die steigenden Kurse mit der Zeit neue Investoren an.

Aus Skepsis wird Euphorie. Irgendwann ist der Kurs so stark gestiegen, dass die einst unterschätzte Aktie überschätzt wird. An dieser Stelle steigen die ersten Experten aus. Der Aufwärtstrend flacht ab, die Aktie verliert an Momentum und verschwindet vom Radar eines strategischen Investors.

Die nächste Siltronic

Ein faszinierendes Beispiel ist Siltronic. Die Aktie des Chipzulieferers hatte ihren Börsenwert in der zweiten Jahreshälfte 2016 mehr als verdreifacht. Die Rally war damit nicht vorbei. Mittlerweile hat sich der Kurs noch mal verdreifacht. Der Kursanstieg ist rückblickend fundamental vertretbar. Wie sich zeigt, haben Analysten die Gewinndynamik des Unternehmens massiv unterschätzt. Weil die Nachfrage nach Chips stark anzieht, kann Siltronic für seine Produkte höhere Preise durchsetzen und seinen Gewinn damit hebeln.

Wichtig: Nicht jede Aktie mit einem hohen Momentum ist ein Gewinner. Die Strategie ist darauf ausgerichtet, die Chancen zu verbessern, die nächste Siltronic aufzuspüren. Dabei wird es unweigerlich etliche Fehlgriffe geben. Womöglich reißt das Momentum einer Aktie ausgerechnet dann ab, wenn ein Anleger gerade gekauft hat. In der vergangenen Woche erwischte es Wirecard. Die Aktie war in der Rangliste der Relativen Stärke bis Dienstagvormittag die Nummer 2. Dann veröffentlichte eine Researchfirma einen sehr kritischen Bericht über das Unternehmen. Der Kurs stürzte darum in der Spitze um mehr als zehn Prozent ab.

Auch kleine Nachrichten können einen Momentum-Wert aus der Bahn werfen. Besonders schmerzhaft wird es, wenn der gesamte Aktienmarkt unter Druck gerät. Dann drohen mit einer Momentum-Strategie extreme Verluste. Darum sollten sich Anleger mit Stoppkursen absichern und nur einen kleinen Teil ihres Anlagevermögens auf diese Strategie setzen.

Eigentlich kann es einem Momentum- Investor egal sein, welche Aktien genau hinter den Topwerten der Rangliste stehen. Ausgewählt werden die Titel ausschließlich anhand der Kennziffer. Trotzdem sollte man einen Blick auf die Unternehmen werfen. Das kann helfen, die Strategie konsequenter durchzuhalten. Auf Basis der Relativen Stärke lag zuletzt die auf Immunonkologie spezialisierte Biotechfirma Medigene vorn, deren Aktie auch durch Übernahmefantasien getrieben wird. Ebenfalls große Dynamik hat RIB Software. Die Firma entwickelt eine auf Bauprojekte ausgerichtete Software, die Planung und Management großer Vorhaben erleichtert.

Im SDAX ragt der Ingenieursdienstleister Bertrandt heraus. Im MDAX zeigt neben dem Stahlkonzern Salzgitter auch der Chemietitel Wacker Chemie Stärke. Beide Unternehmen stammen aus zyklischen Branchen und profitieren von der auf Hochtouren laufenden Weltkonjunktur. Aktuelle Daten zur Relativen Stärke veröffentlicht €uro am Sonntag jede Woche im Kursteil.

Deutschlands beste Nebenwerte (pdf)

Die DAX-Favoriten für 2018

Zykliker
Profiteure des Booms

Die Redaktion hat in Ausgabe 2/2018 unter anderem DAX-Unternehmen ausgewählt, die von der guten Weltkonjunktur besonders profitieren. Dazu zählen neben dem weltgrößten Chemiekonzern BASF der Baustoffhersteller HeidelbergCement sowie der weltgrößte Autobauer Volkswagen.

Trends
Gewinner des Wandels

Drei DAX-Titel schöpfen aus Megatrends enorm viel Gewinn: Der E-Commerce verschafft der Deutschen Post massenhaft Transportaufträge. Der Chiphersteller Infineon wächst stark dank der Digitalisierung in Automobilbranche und Industrie, bei SAP treibt der Trend zur Cloud die Geschäfte.

Dividende
Stabile Renditebringer

Nicht nur für konservative Anleger ist der Autohersteller Daimler interessant. Die Stuttgarter sind an die Spitze des Premiummarkts zurückgefahren und zahlen gutes Geld an Aktionäre. Das gilt auch für die Deutsche Telekom und für Munich Re, die beide hohe und stabile Cashflows erzeugen.

















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Bildquellen: Deutsche Börse , xxx, Monkey Business Images / Shutterstock.com, mantinov / Shutterstock.com

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