MÄRKTE USA/Ölpreisanstieg dürfte Wall Street weiter belasten

20.03.26 12:57 Uhr

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DOW JONES--Zum Wochenausklang zeichnen sich weitere Verluste an den US-Börsen ab. Die Ölpreise verharren auf erhöhtem Niveau, obwohl die USA erwägen, weitere Teile ihrer strategischen Ölreserven freizugeben. Auch über die Lockerung von Sanktionen auf iranisches Öl, das sich schon in Tankschiffen auf See befindet, wird nachgedacht. Die Futures auf die großen Aktienindizes tendieren vorbörslich etwas leichter. Der Preis für 1 Barrel Brentöl sinkt aktuell um 0,5 Prozent auf gut 108 US-Dollar. Derweil war die Ölraffinerie Mina Al-Ahmadi in Kuwait Ziel eines Drohenangriffs, worauf einige Teile der Raffinerie ihren Betrieb einstellen mussten. Die USA wiederum versuchen mit Luftschlägen, die Öffnung der durch den Iran blockierten Straße von Hormus zu erzwingen.

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Auf ihrer Suche nach Sicherheit greifen die Anleger zum Dollar, der überdies gestützt wird von schwindenden Zinssenkungserwartungen. Die US-Notenbank hat am Mittwoch den Leitzins auf dem aktuellen Niveau belassen, aber auch deutlich gemacht, dass Zinssenkungen vorerst vom Tisch sind. Denn der Krieg im Nahen Osten und der steigende Ölpreis dürften die Inflation nach oben treiben. Der Dollarindex legt um 0,2 Prozent zu. Im Gefolge des Dollar ziehen die Anleiherenditen etwas an. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen steigt um 2 Basispunkte auf 4,30 Prozent.

Gold findet nach den heftigen Abgaben der vergangenen Tage wieder einige Käufer. Der Preis für die Feinunze steigt um 0,3 Prozent auf 4.664 Dollar. Übergeordnet verhindern jedoch der festere Dollar und die gestiegenen Marktzinsen eine Erholung des Edelmetalls, das keine Zinsen abwirft.

Unter den Einzelwerten an der Börse brechen Super Micro Computer um 26 Prozent ein. Zwei Angestellte des Unternehmens, darunter ein Board-Mitglied, wurden verhaftet wegen des Verdachts, illegal Server nach China verkauft zu haben.

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Dagegen springen die Aktien von Fedex um 7,6 Prozent nach oben. Der Logistiker hat nach einem guten dritten Geschäftsquartal seine Jahresziele erhöht.

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US-Treasuries Rendite +/- Tageshoch Tagestief

2 Jahre 3,86 +0,03 3,90 3,82

5 Jahre 3,94 +0,02 3,96 3,90

10 Jahre 4,30 +0,02 4,31 4,27

DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Do, 17:09

EUR/USD 1,1569 -0,2 -0,0019 1,1588 1,1522

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EUR/JPY 183,54 +0,4 0,7900 182,75 182,1900

EUR/CHF 0,9107 -0,3 -0,0026 0,9133 0,9120

EUR/GBP 0,8641 +0,2 0,0015 0,8626 0,8620

USD/JPY 158,63 +0,6 0,9100 157,72 158,1000

GBP/USD 1,3384 -0,3 -0,0046 1,343 1,3364

USD/CNY 6,8857 -0,2 -0,0141 6,8998 6,8998

USD/CNH 6,8905 +0,2 0,0122 6,8783 6,8942

AUS/USD 0,7074 -0,2 -0,0012 0,7086 0,7042

Bitcoin/USD 70.338,45 -0,2 -154,12 70.492,57 69.297,45

ROHOEL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

WTI/Nymex 95,15 -1,0 -0,99 96,14

Brent/ICE 108,07 -0,5 -0,58 108,65

Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

Gold 4.663,97 +0,3 15,74 4.648,23

Silber 72,04 -1,2 -0,86 72,90

Platin 1.966,15 -0,3 -4,95 1.971,10

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Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/uxd

(END) Dow Jones Newswires

March 20, 2026 07:58 ET (11:58 GMT)

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15.02.2019Super Micro Computer BuyMaxim Group
05.10.2018Super Micro Computer HoldMaxim Group
18.09.2017Super Micro Computer NeutralD.A. Davidson & Co.
28.04.2017Super Micro Computer BuyMaxim Group
27.01.2017Super Micro Computer BuyMaxim Group
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15.02.2019Super Micro Computer BuyMaxim Group
28.04.2017Super Micro Computer BuyMaxim Group
27.01.2017Super Micro Computer BuyMaxim Group
27.01.2017Super Micro Computer HoldStifel, Nicolaus & Co., Inc.
27.01.2017Super Micro Computer BuyNeedham & Company, LLC
DatumRatingAnalyst
05.10.2018Super Micro Computer HoldMaxim Group
18.09.2017Super Micro Computer NeutralD.A. Davidson & Co.
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