Shell schreibt Milliardenverlust - Aktie auf Verkaufszetteln

Der Ölpreiseinbruch während der Corona-Krise hat dem Ölkonzern Shell einen dicken Verlust eingebrockt.
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Wegen hoher Abschreibungen im zweiten Quartal stand unter dem Strich ein Fehlbetrag von 18,1 Milliarden US-Dollar (15,4 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag in London mitteilte. Im Vorjahr hatte Shell noch einen Gewinn von knapp 3 Milliarden Dollar erzielt. Wegen des beispiellosen Nachfrage- und Preisverfalls bei Öl schrieb Shell 16,8 Milliarden Dollar ab. Bereinigt brach der Gewinn wegen niedriger Preise für Öl und Flüssiggas auf 638 Millionen Dollar ein.
Die Shell-Aktie verlor im Londoner Handel zuletzt 6,43 Prozent auf 11,59 GBP.
/nas/mis
LONDON (dpa-AFX)
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