Bitcoin Kurs Prognose: Analyst „extrem bearish für Bitcoin“

04.01.26 14:03 Uhr

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Bitcoin

Der Bitcoin-Markt sendet widersprüchliche Signale und genau das sorgt aktuell für hitzige Diskussionen unter Tradern. Während der Bitcoin-Kurs zum Jahresbeginn wieder an Stärke gewonnen und wichtige Widerstände überwunden hat, warnt ein vielbeachteter Analyst eindringlich vor einem größeren Einbruch. Trotz kurzfristiger bullisher Impulse bleibt er nach eigener Aussage „extrem bearish“ für Bitcoin und rechnet in den kommenden Monaten mit deutlich tieferen Kursen.

Kurzes Aufatmen 

Aus technischer Sicht sieht der Analyst zunächst einen positiven Durchbruch. Er verweist darauf, dass Bitcoin erstmals seit rund einem Monat nachhaltig über eine zentrale Widerstandslinie ausgebrochen ist, an der der Kurs zuvor mehrfach gescheitert war. Nach mehreren Fehlschlägen gelang nun ein klarer Ausbruch inklusive Rücklauf und Bestätigung. Für ihn ist das ein klassisches Signal, dass der Markt kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial hat. Entsprechend hatte er bereits bei Kursen um 85.000 US-Dollar Bitcoin gekauft, nachdem zuvor ein Rückgang bis in den Bereich von 80.000 Dollar erfolgt war.

Trotz dieser kurzfristigen Stärke bleibt seine übergeordnete Einschätzung jedoch klar negativ. Der Analyst rechnet damit, dass Bitcoin zunächst noch in eine Zone zwischen 97.000 und 107.000 Dollar steigen könnte, bevor die nächste Abwärtsbewegung einsetzt. In diesem Bereich plant er, schrittweise Short-Positionen aufzubauen. Seine Strategie ist dabei bewusst gestaffelt. Statt alles auf einen Kurs zu setzen, teilt er sein Kapital in mehrere Tranchen auf, um einen möglichst guten Durchschnittspreis für seine Wetten auf fallende Kurse zu erzielen. Zusätzlich hält er bereits weiter oben platzierte Short-Positionen offen, falls der Markt sogar noch höhere Niveaus ansteuern sollte.

Makroökonomische Unsicherheit 

Der Hauptgrund für seine extrem bearishe Haltung liegt jedoch nicht im Chart, sondern im makroökonomischen Umfeld. Besonders alarmierend sei aus seiner Sicht eine Entwicklung zum Jahresbeginn. Am Neujahrstag stellte die US-Notenbank über Nacht mehr als 100 Milliarden US-Dollar an Liquidität über sogenannte Repo-Geschäfte zur Verfügung. Solche Maßnahmen dienen dazu, Banken kurzfristig mit Geld zu versorgen. Dass ein so hoher Betrag benötigt wurde, wertet der Analyst als deutliches Warnsignal.

Hinzu kommt eine regulatorische Änderung, die bereits im September 2025 eingeführt wurde. Damals passte die US-Notenbank die Regeln für diese Liquiditätshilfen an und erhöhte die möglichen Kreditvolumen pro Bank massiv. Für den Analysten ist das ein klares Indiz dafür, dass sich das Finanzsystem auf Stresssituationen vorbereitet, in denen mehrere große Institute gleichzeitig auf Unterstützung angewiesen sein könnten. Historisch betrachtet seien Phasen mit starkem Druck im Bankensektor häufig mit deutlichen Einbrüchen an den Finanzmärkten einhergegangen, auch bei Kryptowährungen.

Zusätzlich verweist er auf anhaltende Verkäufe durch Insider sowie Spannungen an den Rohstoffmärkten, insbesondere bei Silber. Diese Entwicklungen könnten Banken weiter unter Druck setzen und eine Kettenreaktion auslösen. Aus seiner Sicht ähnelt die Lage zunehmend früheren Krisenphasen, weshalb er sogar einen Crash nach dem Vorbild von 2008 nicht ausschließt. Entsprechend positioniert er sich klar bullish bei Gold und Silber, aber stark pessimistisch bei Aktien und Bitcoin.

Ob diese düstere Prognose eintrifft, bleibt offen. Fakt ist jedoch, dass Bitcoin aktuell zwischen kurzfristiger technischer Stärke und wachsenden makroökonomischen Risiken steht, eine Kombination, die den Markt in den kommenden Wochen besonders anfällig für starke Bewegungen machen könnte. Viele Anleger weichen daher bereits auf vielversprechendere Altcoins wie Bitcoin Hyper ($HYPER) aus. 

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Während sich die Meinungen über die kurzfristige Entwicklung von Bitcoin stark unterscheiden, richten einige Anleger ihren Blick zunehmend auf neue Projekte wie Bitcoin Hyper ($HYPER). Bitcoin Hyper ist nicht direkt an die kurzfristigen Kursschwankungen von Bitcoin gekoppelt, sondern befindet sich noch in einer frühen Phase. Der Token wird aktuell im Vorverkauf angeboten und ist damit weitgehend unabhängig von der aktuellen Volatilität am Spot-Markt.

Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Darüber hinaus setzt Bitcoin Hyper auf eine Layer-2-Lösung, die das Bitcoin-Ökosystem technisch erweitern soll. Durch schnellere und günstigere Transaktionen sowie den geplanten Zugang zu DeFi-Anwendungen sehen Befürworter hier langfristiges Potenzial, unabhängig davon, ob Bitcoin kurzfristig eine weitere Korrektur erlebt oder nicht. Gerade in unsicheren Marktphasen könnten solche Infrastrukturprojekte verstärkt in den Fokus von Investoren rücken.

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