Bitcoin News: CryptoQuant-Experte nennt 3 Szenarien für 2026
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Das Jahr 2025 ist beendet, für den Kryptomarkt bleibt ein ungewöhnlicher Befund: Bitcoin schließt das Jahr mit einem Minus von mehr als fünf Prozent ab. Damit markiert 2025 eine historische Ausnahme, denn erstmals endete ein Jahr nach einem Bitcoin-Halving mit einer negativen Rendite. Besonders spannend ist diese Entwicklung vor dem Hintergrund der letzten Wochen des Jahres. Während globale Aktienmärkte neue Hochs erreichten und sowohl Gold als auch Silber deutlich zulegen konnten, blieb Bitcoin klar hinter diesen Anlageklassen zurück. Für viele Marktteilnehmer stellt sich damit die Frage, ob es sich um eine temporäre Schwächephase oder um ein strukturelles Signal handelt.
Entsprechend richtet sich der Blick nun auf 2026 – und die On-Chain-Analysten von CryptoQuant haben dazu drei mögliche Szenarien vorgestellt.
2026: Range bleibt das Basisszenario
Aus heutiger Sicht wirkt CryptoQuants Rahmenwerk plausibel: Bitcoin startet 2026 ohne sauberen Trend und verharrt eher in einer „hochvolatilen Seitwärtsphase“ als in einem neuen Bullenmarkt. Die strukturellen Stütze, ETF-Zugang, langfristige Angebotsverknappung nach dem Halving und grundsätzlich robuste Nachfrage im Kern, sind real, aber sie reichen aktuell nicht aus, um dauerhaftes Momentum zu erzwingen.
Dagegen sprechen die Faktoren, die 2025 schon dominiert haben: Makro-Unsicherheit, politisch aufgeladene US-Eventrisiken und ein Markt, der stark über Derivate (Open Interest, Liquidationen) „getaktet“ wird und dadurch anfällig für schnelle Richtungswechsel bleibt.
Insoweit bleibt das Marktumfeld nach CryptoQuant schwierig, aber die Range ist das Basis-Szenario.
Damit ist Szenario A („Twisted Range“) als Basis am wahrscheinlichsten: ein breiter Korridor von 80.000 bis 140.000 US-Dollar, mit einer Kernzone um 90.000 bis 120.000. Entscheidend wird, ob Bewegungen bestätigt werden: sinkende Exchange-Reserven plus positive Nettozuflüsse in Spot/ETFs wären konstruktiv, während steigende Reserven, ETF-Abflüsse und Deleveraging in Futures eher für Szenario B (ein Rutsch unter 80.000 US-Dollar) sprechen.
Doch gibt es gar keine bullische Option. Dafür verweisen die Analysten auf das Szenario C (Risk-On bis 170.000). Dieses bleibt möglich, braucht aber mehrere gleichzeitige Rückenwinde, vor allem stabilisierte ETF-Flows bei fallenden Funding-/Leverage-Exzessen.
Die Experten bleiben damit ebenfalls unsicher, doch der Base-Case sei eine fortgesetzte Konsolidierung in der laufenden Range.
Bitcoin-Abflüsse machen Hoffnung
Die On-Chain-Metrik Bitcoin Exchange Net Position Change liefert einen wichtigen Hinweis darauf, wie Marktteilnehmer ihre Bestände positionieren. Sie misst, ob netto Bitcoin auf zentrale Börsen zufließen oder von ihnen abgezogen werden. Ein positiver Wert deutet auf potenziellen Verkaufsdruck hin, da Coins für den Handel bereitgestellt werden. Negative Werte hingegen signalisieren Abflüsse, also den Rückzug von Bitcoin in private Wallets oder Cold Storage.

Genau dieses zweite Bild zeigt sich seit Anfang Dezember 2025 zunehmend. Über mehrere Wochen hinweg ist ein kontinuierlicher Nettoabfluss von Bitcoin von den Börsen zu beobachten. Anleger scheinen aktuell wenig Verkaufsbereitschaft zu zeigen und positionieren sich eher langfristig. Historisch gilt dieses Verhalten als konstruktiv, da es das unmittelbar handelbare Angebot reduziert.
Besonders relevant ist der Zeitpunkt: Die Abflüsse setzen nach einem schwachen Jahresabschluss ein und deuten darauf hin, dass viele Marktteilnehmer die Kursniveaus eher als Akkumulationszone interpretieren. Dies zeigt doch eine vorsichtig positive Perspektive für 2026, auch wenn sie allein noch keinen neuen Aufwärtstrend garantiert.
Bitcoin: Bewertungsrückgang eröffnet antizyklische Chancen
Die On-Chain-Metrik Bitcoin Percent Supply in Profit zeigt derweil, welcher Anteil des umlaufenden Bitcoin-Angebots aktuell über dem jeweiligen Einstandspreis liegt. Rund um das Allzeithoch im Oktober 2025 erreichte dieser Indikator Werte nahe 100 Prozent – praktisch jeder gehaltene Bitcoin lag damals im Gewinn. Historisch markieren solche Extremwerte häufig überhitzte Marktphasen. Entsprechend folgte im Anschluss eine deutliche Korrekturbewegung, die sich nicht nur im Kurs, sondern auch klar in dieser Kennzahl widerspiegelte.
Aktuell liegt der Anteil des profitablen Angebots bei rund 65 Prozent und damit auf dem niedrigsten Niveau seit etwa zwei Jahren. In früheren Zyklen waren sogar Rückgänge unter die 50-Prozent-Marke zu beobachten, sodass auch eine weitere Korrektur grundsätzlich möglich bleibt.
Gleichzeitig signalisiert das aktuelle Niveau, dass ein Großteil der spekulativen Überbewertung bereits abgebaut wurde. Aus Bewertungssicht bewegt sich Bitcoin damit wieder in einer Zone, die historisch zunehmend für langfristig orientierte Anleger interessant wurde.

Auch wenn kurzfristig weitere Schwäche nicht ausgeschlossen ist, könnten genau solche Konstellationen den Nährboden für erste antizyklische Strategien und schrittweise Akkumulation bilden.
Krypto-Tipp: Bitcoin Layer-2 als potenzieller Kurstreiber für 2026
Mit Blick auf 2026 rücken auch technologische Entwicklungen stärker in den Fokus, die über klassische Angebots-Nachfrage-Modelle hinausgehen. Ein zentrales Thema ist dabei die Weiterentwicklung von Bitcoin-Layer-2-Technologien. Ziel dieser Ansätze ist es, das Bitcoin-Netzwerk funktional zu erweitern, ohne dessen Sicherheit oder Dezentralität zu gefährden. Schnellere Transaktionen, deutlich niedrigere Gebühren und neue Anwendungsfälle oder programmierbare Finanzprodukte könnten Bitcoin erstmals breiter nutzbar machen. Damit würde Bitcoin nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, sondern zunehmend auch als produktive Infrastruktur wahrgenommen. Gelingt es Layer-2-Lösungen, reale Nutzung und Entwickleraktivität anzuziehen, könnte daraus neue strukturelle Nachfrage nach Bitcoin entstehen.
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Bitcoin-Layer-2-Lösungen gelten zunehmend als eine der spannendsten Entwicklungen im Kryptomarkt. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Während Bitcoin über Jahre hinweg vor allem als digitales Wertaufbewahrungsmittel etabliert war, entsteht mit neuen Skalierungsansätzen erstmals die realistische Möglichkeit, zusätzliche Nutzungsschichten aufzubauen, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks zu kompromittieren.
Bitcoin Hyper positioniert sich dabei als Erweiterung von Bitcoin. Das Mainnet bleibt die finale Abrechnungsschicht, während die Layer-2-Struktur eine performante Umgebung für Anwendungen bereitstellt. Dadurch lassen sich bekannte Limitierungen wie langsame Transaktionen, geringe Durchsatzraten und vergleichsweise hohe Gebühren adressieren, ohne Abstriche bei Dezentralität oder Sicherheit zu machen. Der Ansatz zielt darauf ab, Bitcoin stärker in Bereiche wie programmierbare Zahlungen, dezentrale Finanzanwendungen und skalierbare Abwicklungsprozesse einzubinden.

Technologisch setzt Bitcoin Hyper auf eine moderne Ausführungsumgebung, die parallele Verarbeitung von Transaktionen erlaubt und damit deutlich höhere Effizienz ermöglicht. Ergänzende kryptografische Mechanismen sorgen dafür, dass Transaktionen gebündelt, überprüfbar und vertrauenslos an die Bitcoin-Blockchain zurückgeführt werden. Damit entsteht eine Brücke zwischen hoher Leistungsfähigkeit und der bewährten Sicherheitsarchitektur von Bitcoin.
Ein starkes Signal liefert auch der laufende Presale: Mit rund 30 Millionen US-Dollar eingesammeltem Kapital zeigt sich eine klare relative Stärke gegenüber vielen anderen Projekten. Anleger können HYPER noch günstig via Token-Swap über die offizielle Website kaufen. Direkt im Anschluss ist das Staking für 38 Prozent APY möglich.
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