Krypto News Vorschau: Das wird kommende Woche wichtig
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Am Kryptomarkt macht sich zum Jahresauftakt wieder vorsichtiger Optimismus breit. Bitcoin konnte in den ersten Handelstagen deutlich zulegen und zeitweise über die Marke von 91.000 Dollar steigen. Damit hat sich der Kurs klar von den pessimistischen Szenarien abgesetzt, in denen viele Marktteilnehmer noch vor wenigen Wochen einen erneuten Absturz bis in den Bereich von 50.000 Dollar oder darunter erwartet hatten. Dabei hat das Jahr faktisch gerade erst begonnen – und ausgerechnet die kommenden Tage könnten richtungsweisend werden, da sich über die Feiertage mehrere relevante Faktoren aufgebaut haben.
Korrekturgefahr bei Edelmetallen
Während Bitcoin Stärke zeigt, mehren sich bei Gold und Silber die Anzeichen einer überfälligen Korrektur. Die Rallye des vergangenen Jahres war außergewöhnlich steil, was erfahrungsgemäß dazu führt, dass viele Marktteilnehmer spät einsteigen. Seit den Höchstständen haben Edelmetalle bereits etwas nachgegeben, und weitere Abwärtsbewegungen sind nicht ausgeschlossen.
Ein starker Belastungsfaktor sind die jüngsten Entscheidungen der CME, die Margin-Anforderungen für den Handel mit Edelmetall-Futures erneut anzuheben. Diese Anpassungen, die zum Jahreswechsel verschärft wurden, zwingen Trader dazu, mehr Sicherheiten zu hinterlegen.
In der Vergangenheit haben solche Maßnahmen häufig zu kurzfristigen Kursrückgängen geführt, da gehebelte Positionen reduziert werden müssen. Der Krypto-Experte von Rundumbitcoin hat schon vor einer Woche darauf hingewiesen, dass das für Edelmetall-Trader zu einem großen Problem werden und Bitcoin davon profitieren könnte. Eine stärkere Korrektur würde von vielen Experten sogar als gesund angesehen, um die Übertreibungen der letzten Monate abzubauen.
Geopolitik bisher ohne große Marktreaktion
Bislang haben die Finanzmärkte noch nicht auf den US-Militärschlag gegen Venezuela reagiert. Das überrascht wenig, da der Angriff am Wochenende stattfand, als klassische Börsen geschlossen waren. Lediglich der Kryptomarkt, der rund um die Uhr geöffnet ist, zeigte kurzzeitig eine Reaktion. Bitcoin gab zunächst nach, stabilisierte sich jedoch schnell und setzte die Aufwärtsbewegung fort. Entscheidend wird nun sein, wie Aktien- und vor allem Rohstoffmärkte reagieren, sobald der reguläre Handel vollständig anläuft.
Venezuela spielt insbesondere mit Blick auf den Energiemarkt eine zentrale Rolle, da das Land über die weltweit größten nachgewiesenen Ölreserven verfügt. Entsprechend wird spekuliert, welche langfristigen Auswirkungen die geopolitische Eskalation auf Ölpreise, Inflationserwartungen und Kapitalströme haben könnte. Diese Entwicklungen könnten indirekt auch Einfluss auf Kryptowährungen nehmen, insbesondere wenn Anleger verstärkt nach alternativen Anlageklassen suchen.
Institutionelle Investoren übernehmen
Besonders spannend dürfte die kommende Woche werden, weil zahlreiche institutionelle Investoren bislang noch nicht aktiv am Markt waren. Viele große Marktteilnehmer befinden sich rund um den Jahreswechsel im Urlaub, wodurch das Handelsvolumen vergleichsweise gering bleibt. Sobald diese Akteure zurückkehren, könnte deutlich mehr Kapital in Bewegung geraten und genau dieses Kapital ist es, das nachhaltige Trends auslöst.
Für Bitcoin spricht aktuell einiges dafür, dass institutionelle Investoren wieder Positionen aufbauen. Zum Jahresende wurden vielfach Bestände aus steuerlichen Gründen verkauft, um Verluste zu realisieren und mit Gewinnen aus anderen Assetklassen zu verrechnen. Diese Positionen könnten nun schrittweise zurückgekauft werden. Vor diesem Hintergrund erscheint ein Anstieg in Richtung 100.000 Dollar in den kommenden Tagen durchaus realistisch, sofern das Marktumfeld stabil bleibt. Davon könnte vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) auch stark profitieren.
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Bitcoin Hyper hebt ab
Neben Bitcoin richten einige Anleger ihren Blick zunehmend auf neue Projekte wie Bitcoin Hyper ($HYPER). Dabei handelt es sich um eine Layer-2-Lösung, die darauf abzielt, Bitcoin technisch zu erweitern und für DeFi-Anwendungen nutzbar zu machen. Durch die Anbindung an die Solana Virtual Machine sollen Transaktionen deutlich schneller und günstiger werden, ohne die Sicherheit der Bitcoin-Basisschicht aufzugeben.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der zugehörige $HYPER-Token befindet sich aktuell noch im Vorverkauf, hat jedoch bereits ein hohes Investoreninteresse geweckt. Mehrere Millionen Dollar sind bereits in das Projekt geflossen. Marktbeobachter sehen darin ein Zeichen dafür, dass Anleger verstärkt nach Alternativen mit höherem Wachstumspotenzial suchen, insbesondere in einer Phase, in der sich der Gesamtmarkt langsam wieder aufhellt. Viele halten daher einen Kursanstieg von weit mehr als 1.000 % bei $HYPER nach dem Launch für möglich.
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