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27.04.2017 03:00
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Dividenden-Giganten: Wo 15 Prozent Rendite winken!

Euro am Sonntag-Titel: Dividenden-Giganten: Wo 15 Prozent Rendite winken! | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
Welche Dividendenfonds für Anleger auf Dauer die ­besten Ergebnisse ­abliefern. ­Worauf Investoren bei der Auswahl achten müssen.
€uro am Sonntag
von C. Platt und A. Hohenadl, Euro am Sonntag

Für Dividendenjäger in Deutschland beginnt nun die schönste Zeit des Jahres. Denn ab Ende April schütten die Unternehmen hierzulande fast täglich große Summen an die Aktionäre aus. Insgesamt fast 43 Milliarden Euro werden die Firmen aus dem DAX, MDAX und TecDAX in diesem Jahr an ihre Anteilseigner überweisen. Das sind nach Angaben der DZ Bank 11,9 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Und auch in den kommenden beiden Jahren rechnen Analysten mit Steigerungen von fast zehn Prozent per annum.


Weltweit dürften sogar mehr als umgerechnet 1,2 Billionen Euro der Unternehmensgewinne vor allem an Fonds ausgeschüttet werden - eine gigantische Summe. Ebenso herausragend sind die Renditen vieler Dividendenportfolios. So warf etwa der SPDR S & P US Dividend Aristocrats ETF in den vergangenen fünf Jahren über 130 Prozent an Gewinn ab, globale Fonds wie der UBS Global High Dividend kommen auf ein Plus von fast 100 Prozent oder 15 Prozent Plus pro Jahr seit 2012. Damit lässt der UBS-Fonds den MSCI World als Vergleichsaktienindex deutlich hinter sich.


Denn auf lange Sicht kann sich die stabilere Kursentwicklung bei Dividen­deninvest­ments mit einer spürbaren Mehrrendite bemerkbar machen. Der Grund für das bessere Rendite-Risiko-­Profil von Dividendenanlagen ist nahe­liegend: Eine über viele Jahre oder gar Jahrzehnte zuverlässig gezahlte Dividende ist auch ein Merkmal für die Qualität des operativen Geschäfts eines ­Unternehmens - und wirkt damit immer wieder als Kurstreiber für die Aktie.

Langfristig eine gute Wahl

Dabei haben Anleger vor allem eines im Auge: die Dividendenrendite. Diese soll etwa für die 30 DAX-Mitglieder in diesem Jahr bei rund 2,7 Prozent liegen. Noch üppiger fällt der Geldregen bei einem entsprechenden Investment in Titel aus dem Euro Stoxx 50 aus. Dort beträgt die Dividendenrendite auf Basis der erwarteten Ausschüttungen für das Geschäftsjahr 2016 sogar 3,4 Prozent.



Es lohnt sich bei Dividendenaktien daher, über den Tellerrand hinauszublicken und nicht nur auf die heimischen Titel zu setzen. Das erfordert zugegebenermaßen einen höheren Aufwand, da Informationen zu Unternehmen im Ausland nicht immer so leicht zugänglich sind wie für deutsche Firmen. Doch es gibt auch einen komfortablen Weg, solche Investments zu tätigen - mithilfe spezieller Fonds. Mittlerweile gibt es weit mehr als 100 Anlagevehikel, die explizit auf Aktien mit überdurchschnittlicher Ausschüttung setzen.

Wichtig ist es zu verinnerlichen, dass Dividendenfonds auf keinen Fall mit der Stabilität eines Sparbuchs zu vergleichen sind. Denn als Aktienfonds unterliegen sie Kursschwankungen, die durchaus heftig sein können. "Anleger sollten deshalb einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren sowie eine entsprechende Risikobereitschaft und -fähigkeit besitzen", sagt Patrick Zimmermann, Manager des UBS Global High Dividend. Dennoch sind die Fonds gerade für langfristig agierende Anleger eine gute Wahl. Denn wie Untersuchungen immer wieder zeigen, schwanken Dividendenaktien weniger stark als der Gesamtmarkt und Aktien ohne Dividende.

Zudem machen Dividenden über einen längeren Zeitraum betrachtet einen erheblichen Anteil an der Gesamtrendite einer Aktie aus. Das gilt freilich nur, wenn die Ausschüttungen stets wieder in die jeweilige Aktie investiert werden. Deshalb ist es keineswegs zutreffend, dass Dividendenfonds nur etwas für Anleger sind, die regelmäßige Erträge auf ihr Konto gebucht haben wollen. Auch in der thesaurierenden Variante, bei der die Ausschüttungen wieder angelegt werden, sind sie für langfristig orientierte Investoren aufgrund ihres guten Rendite-Risiko-Profils interessant. Manche Dividendenfonds sind sowohl in einer ausschüttenden als auch einer the­saurierenden Tranche erhältlich.

Doch bei einer auf hohe Dividenden ausgerichteten Anlagestrategie lauern auch Fallstricke. So kann eine auffallend hohe Dividendenrendite auch ein Warnsignal sein. Dann nämlich, wenn die Rendite nur deshalb so hoch ist, weil der Aktienkurs stark nachgegeben hat. Das kann auf ernste Probleme bei dem Unternehmen hindeuten, in deren Folge oft eine Dividendenkürzung steht. Bei Werten um die sechs Prozent und mehr sollten Anleger sehr wachsam sein.

Erfahrene Fondsmanager sind geübt darin, solche Fallstricke zu umgehen. Außerdem haben sie Unternehmen aus Regionen im Blick, die deutsche Anleger vielleicht nicht ausgiebig genug oder gar nicht beobachten. Auf dieser und den folgenden Seiten stellt die Redaktion die besten Dividendenfonds für die USA, Europa und weltweit vor.

Daneben haben wir unseren Blick auch auf den Fernen Osten und die Pazifikregion gerichtet. Denn dort befinden sich neben dem wirtschaftlichen Schwergewicht Japan auch viele Schwellenländer. Diese werden aufgrund ihrer hohen Wachstumsdynamik, ihrer zumeist jungen Bevölkerung und steigender Konsumausgaben in der globalen Wirtschaft immer wichtiger. Natürlich sind auch die politischen und wirtschaftlichen Gefahren in diesen Ländern größer als in den Industriestaaten. Umso mehr macht sich dort der Vorteil von Dividendenfonds bemerkbar, die häufig ein besseres Chance-Risiko-Profil bieten als normale Aktienfonds.

Die Entwicklung ist zwar noch in vollem Gange, doch auch in den asiatischen Schwellenmärkten gewinnt eine verlässliche Ausschüttungspolitik für Unternehmen und Anleger zunehmend an Bedeutung. Regelmäßige Dividendenzahlungen sind für viele Unternehmen aus der Region eine Möglichkeit, ihre Verlässlichkeit und Seriosität unter Beweis zu stellen und damit auch ausländisches Kapital anzulocken.

Auch Dividenden-ETFs spielen mit

Das erste Sortierkriterium für unsere Auswahl der besten Dividendenfonds war die Höhe der Rendite über einen Zeitraum von fünf Jahren. Fonds mit einer kürzeren Historie hat die Redaktion im Vergleich nicht berücksichtigt. Um eine Empfehlung zu bekommen, mussten bei den Fonds aber auch die anderen Daten stimmen: Die Schwankungsbreite durfte nicht zu hoch sein, die Anlageergebnisse auch auf kürzere Sicht sollten nicht enttäuschen, die FondsNote musste mindestens eine 3 sein. Das ist bei all den von uns vorgestellten Produkten - auch in den Tabellen - der Fall.

Aufgenommen wurden sowohl ausschüttende als auch thesaurierende Fonds. Bei den von uns vorgestellten vier Top-Fonds ist der Matthews Asia ­Dividend thesaurierend. Eine ausschüttende Tranche ist aber ebenfalls erhältlich. Der SPDR US Dividend Aristocrats schüttet vierteljährlich aus. Und den First Private Euro Dividenden Staufer sowie den UBS Global High Dividend gibt es nur als thesaurierende Fonds.

Bemerkenswert ist, dass börsennotierte Indexfonds, kurz ETFs, auch bei Dividendenstrategien eine gute Figur machen. In der Anlageregion Nordamerika kann in den vergangenen fünf Jahren kein aktiv gemanagter Dividendenfonds die Wertentwicklung von zwei Indexfonds übertrumpfen. In der Region Europa schafften es sogar drei ETFs in unsere Top Fünf. Das jedoch mit deutlichem Abstand zum führenden Fonds, einem aktiv gemanagten Portfolio.

In der Kategorie Asien schafft es dagegen kein Dividenden-ETF, sich in der Empfehlungstabelle zu platzieren. Der iShares Asia Pacific Select Dividend 30 scheitert an der schlechten FondsNote von 4. Hier scheint die Expertise von Fondsmanagern noch nicht so leicht durch standardisierte Anlageprozesse verdrängt werden zu können. Ebenso haben in der Anlagekategorie weltweit in unserem betrachteten Zeitraum von fünf Jahren die aktiven Produkte die Nase vorn.

USA:
Aristokraten aus der Neuen Welt

Die Rangliste der renditestärksten Dividendenfonds für Nordamerika auf Sicht von fünf Jahren wird von zwei ETFs angeführt. Den höchsten Zuwachs verbuchte der SPDR S & P US Dividend Aristocrats: Er legte seit März 2012 um 132,6 Prozent zu. Der zugrundeliegende Index besteht aus etwas mehr als 100 Aktien von Unternehmen, die hohe Dividenden ausschütten und sich als verlässliche Zahler erwiesen haben.

Ein mehrstufiger Filterprozess sorgt dafür, dass diese Prämissen erfüllt werden. Dazu werden zunächst aus den 1500 größten Unternehmen der USA diejenigen ausgewählt, die in den vergangenen 20 Jahren stets ihre Dividende erhöht haben. "Der Fokus liegt somit auf einer nachhaltigen und bewiesenen Dividendenpolitik", sagt Axel Riedel, Deutschland-Chef von SPDR ETFs.

Im zweiten Schritt werden Unternehmen eliminiert, die eine fragwürdige Dividendenpolitik verfolgen: Aussortiert werden Firmen, die mehr Geld ausschütten, als sie Gewinn erwirtschaften, und deren Dividendenrendite über zehn Prozent liegt. Ein solch hoher Wert gilt als Warnsignal, dass das Unternehmen in Schwierigkeiten steckt: Im Regelfall hat ein Kurssturz zu einer derart hohen Dividendenrendite geführt.

Im dritten Schritt wird sichergestellt, dass die enthaltenen Titel liquide sind. Nur Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als zwei Milliarden Dollar und einem durchschnittlichen Handelsvolumen von mindestens fünf Millionen Dollar werden in den S & P High Yield Dividend Aristocrats Index aufgenommen. Die Titel im Index werden anschließend nach der Höhe ihrer Dividendenrendite gewichtet.

Aktuell zählen der Telekomanbieter AT & T, die Immobilienunternehmen Realty Income und National Retail Properties sowie das Biotechnologieunternehmen AbbVie zu den größten Positionen des ETFs.
Im Überblick: Die besten Dividendenfonds für Nordamerika (PDF)

Europa:
Suche nach überschüssigem Kapital

Bei den europäischen Dividendenfonds liegt ein Portfolio der kleinen Frankfurter Investment-Boutique First Private über die vergangenen fünf Jahre in Führung. Und das mit ziemlich deutlichem Abstand.

Das ist umso bemerkenswerter, als sich der First Private Euro Dividenden Staufer nur auf Euroland-­Aktien konzentriert und dividendenstarke Werte zum Beispiel aus Großbritannien außen vor lässt. Fondsmanager Sebastian Müller scheint mit seiner Strategie also viel richtig zu machen. Im Unterschied zu anderen Fonds setzt er nicht nur auf Titel mit hoher Dividendenrendite. Zu seinem Shareholder-Return-­Ansatz gehört es auch, in Unternehmen zu investieren, die Aktien zurückkaufen. "Wir schauen auf alle Möglichkeiten, wie Firmen überschüssiges Kapital, das sie nicht investieren, an die Aktionäre zurückgeben", so Müller.

Basis seiner Entscheidungen ist ein Modellportfolio, das Kollege Computer anhand einer umfangreichen Datenbank berechnet. Geachtet wird bei der Analyse auf solide Bilanzkennzahlen der Unternehmen. "Die Dividende soll stets aus dem operativen Geschäft erwirtschaftet werden", erklärt Müller. Lieber verzichte er auf einige dividendenstarke Aktien, wenn die betreffenden Unternehmen am Rande ihrer Möglichkeiten operierten.

Dafür setzt er auf Firmen, die noch keine so hohe Dividende zahlen, bei denen aber die Aussicht auf Dividendensteigerungen bestehe. "Damit bringen wir auch den Faktor Wachstum in unser ansonsten qualitätsorientiertes Portfolio", so Müller. Insgesamt sorge dieser Mix dafür, dass sich der Fonds in stark volatilen Börsenzeiten besser als der Markt entwickle. In ausgeprägten Hausse-Phasen hinke das Portfolio aber aufgrund seiner Wachstums­komponente der Börsenentwicklung nicht zu stark hinterher.
Im Überblick: Die besten Dividendenfonds für Europa (PDF)

Asien:
An der Wachstumsstory teilhaben

Diversifikation ist ein Muss für ein solide konstruiertes Portfolio. Deshalb gehören auch Aktien aus den Industrie- und Schwellenländern Asiens ins Depot. Zudem kann die Region Asien/Pazifik seit 2002 mit einem deutlich höheren Dividendenwachstum punkten als Europa und die USA.

Auf Fünfjahressicht erzielte die höchste Rendite aller Dividendenfonds mit Schwerpunkt Asien der Matthews Asia Dividend. Doch damit nicht genug. Auch die Volatilität überzeugt: Der Fonds schwankte in den vergangenen Jahren weniger als der Kurs der Verfolger auf den Plätzen 2 und 3. Die Fondsmanager Yu Zhang und Robert Horrocks kombinieren die Aktien verlässlicher Dividendenzahler mit Titeln, die ein hohes Dividendenwachstum aufweisen. So sollen sowohl Kursgewinne erzielt als auch nachhaltige Dividendenerträge erwirtschaftet werden. Vor Nebenwerten scheuen sich Zhang und Horrocks nicht: "Das Portfolio hat einen strategischen Fokus auf Small und Mid Caps, um von der steigenden Binnennachfrage in Asien und der aufstrebenden Mittelschicht zu profitieren", erklären die Manager.

Hoch gewichtet sind aktuell der chinesische Automobilzulieferer Minth Group und die japanischen Konglomerate Itochu und Mitsu­bishi. Verglichen mit dem breiten Markt hält der Fonds sehr viele Titel aus dem Sektor Basiskonsum, während die IT-Branche eine deutlich kleinere Rolle spielt.
Im Überblick: Die besten Dividendenfonds für Asien (PDF)

Welt:
Mit 100 Titeln zum Erfolg

Ein großes Datenuniversum - das ist für Patrick Zimmermann, den Manager des UBS Equity Global High Dividend, die Grundlage für seine Investitionsentscheidungen. Der Fonds wird auf Basis eines quantitativen Modells verwaltet. Damit hat er eine große Gemeinsamkeit mit dem First Private Euro Dividenden Staufer, dem Top-Fonds für die Anlageregion Europa.

Doch während dieser in der Regel auf 40 bis 50 Aktien setzt, sind es bei dem UBS-Portfolio etwa 100 Aktien. Diese nimmt Zimmermann gleichgewichtet in seinen Fonds auf. Das heißt, jeder Titel erhält nur einen Anteil von einem Prozent. "Das unterscheidet uns klar von dem Ansatz, der auf Marktkapitalisierung beruht", so der Fondsmanager. "Wir reduzieren damit absolut gesehen das titelspezifische Risiko." Risikomanagement hat für Zimmermann ohnehin hohe Priorität. So legt er bei den Unternehmen einen besonderen Fokus auf Stabilität und Nachhaltigkeit der Dividendenzahlungen. Mit seinem Portfolio möchte er eine Möglichkeit bieten, defensiv in Dividendentitel weltweit zu investieren. Deshalb spielen für ihn auch "Qualitätskriterien wie die Profitabilität einer Gesellschaft, Kennzahlen aus der Bilanz, die Verschuldung und andere Risikomerkmale" eine wichtige Rolle.

Bei der Portfoliokonstruktion orientiert sich Zimmermann an keinem Vergleichsindex. Die Länder- und Branchenausrichtung des Fonds ist "das Ergebnis unseres Bottom-up- Ansatzes, bei dem jeder Titel auf seine Attraktivität in Bezug auf Dividendenrendite und Qualität untersucht wird", sagt der Fondsmanager. Er beobachtet jedoch die relative ­Gewichtung von Branchen und Ländern gegenüber dem Referenzindex, um Klumpenrisiken zu vermeiden.

Was den globalen Dividendenfonds von anderen Vertretern seiner Art unterscheidet, ist auch, dass Zimmermann nicht nur Aktien aus den entwickelten Volkswirtschaften bei der Auswahl berücksichtigt, sondern auch solche aus den Schwellenländern. Unter anderem sind Dividendentitel aus China im Fonds mit fünf Prozent vertreten.

Erfreulich für Euro-Anleger: Ihnen bescherte die Währungsentwicklung der vergangenen Jahre Vorteile. Denn der Fonds notiert in US-Dollar und sichert auch alle Fremdwährungsrisiken gegenüber dem Greenback ab. Da der Dollar gegenüber dem Euro aufwertete, steht unterm Strich eine bessere Performance. Damit steht der Fonds in ­Sachen Wertentwicklung noch vor dem Fidelity Global Dividend.
Im Überblick: Die besten globalen Dividendenfonds (PDF)

Bildquellen: Triff / Shutterstock.com, TijanaM / Shutterstock.com

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