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05.06.2016 20:00
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Fonds-Klassiker: Das sind die Methusalem-Investments!

Euro am Sonntag-Titel: Fonds-Klassiker: Das sind die Methusalem-Investments! | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
Nur wenige Fonds werden richtig alt. €uro am Sonntag wirft einen Blick in die Geschichtsbücher, nennt die Gründe für ein langes Fondsleben - und benennt Klassiker, die auch heute noch eine Investition wert sind.
€uro am Sonntag
von C. Platt und A. Sturm, Euro am Sonntag

Die 50er-Jahre haben in Deutschland einige bemerkenswerte Dinge hervorgebracht. Manche davon sind im Lauf der Zeit wieder verschwunden - so wie die Isetta von BMW, ein sogenanntes Rollermobil, das in der Nachkriegszeit eine preisgünstige Alternative zu einem vollwertigen Auto sein sollte. Andere Dinge sind uns erhalten geblieben, darunter Investmentfonds. Anfang der 50er-Jahre wurden die ersten dieser Anlageprodukte in Deutschland aufgelegt, heute werden hierzulande mehrere Tausend angeboten.


Den Anfang machte die ADIG als erste deutsche Fondsgesellschaft. Sie lancierte im August 1950 den Fondra, der auf eine Mischung aus Aktien und fest­verzinslichen Wertpapieren setzte und noch heute setzt. Zwei Monate später folgte der Fondak, Deutschlands erster Aktienfonds. Auch er ist noch auf dem Markt und investiert heute wie damals in heimische Aktien - seit dreieinhalb Jahren unter der Leitung von Fonds­manager Ralf Walter. Die ADIG gibt es inzwischen aber nicht mehr: Aus dem Unternehmen entstand 2002 die Commerzbank-Tochter Cominvest, die 2009 von Allianz Global Investors übernommen wurde.


Einige Jahre später wuchs die Konkurrenz. 1956 erblickten gleich vier Deutschland-Aktienfonds das Licht der Welt. Die dit, die zur Dresdner Bank gehörte, brachte den Concentra auf den Markt. Union Investment, Fondstochter der Volks- und Raiffeisenbanken, legte den UniFonds auf, die Deka, Anlagegesellschaft der Sparkassen, den DekaFonds. Und kurz vor Jahresende 1956 erschien der DWS Investa der Fondstochter der Deutschen Bank. All diese Produkte stehen Anlegern noch heute offen.

Pioniere aus Amerika

Mit ihren Fondsstarts in den 50er-Jahren sind die genannten deutschen Anbieter zwar durchaus Vorreiter, doch im Ausland gab es Investmentfonds schon viel früher. In den USA kamen die ersten Produkte in den 1920er-Jahren auf den Markt. Unter diesen US-Vehikeln ist der Pioneer U.S. Pioneer Fund der älteste, der in Deutschland zum Vertrieb zugelassen ist - wenngleich mit einer eigenen Anteilsklasse für Europa. Er ging im Februar 1928 an den Start und investiert in US-amerikanische Aktien.

Europa musste noch ein paar Jahre warten, bis der Kontinent den ersten Fonds hervorbrachte: 1933 wurde in den Niederlanden der Robeco von der gleichnamigen Fondsgesellschaft aufgelegt. Er investiert seit nunmehr 83 Jahren in globale Aktien und zählt zu den weltweit rund 180 Fonds, die bereits ihren 50. Geburtstag feiern durften.


Nicht nur der erste europäische Invest­mentfonds stammt aus den Niederlanden, auch die Idee wurde dort ­geboren. Im Jahr 1774 gründete der Amsterdamer Kaufmann Adriaan van Ketwich den ersten Fonds. Diesem gab er den Namen "Eendragt Maakt Magt" (Eintracht macht stark). Das Geld der Anteilseigner investierte er in Anleihen aus Europa, den niederländischen Kolonien sowie aus Mittel- und Südamerika. Auch wenn es sich dabei nicht um einen Investmentfonds moderner Prägung handelte, legte Ketwich damit den Grundstein für heutige Produkte.

Kaum ein Investment dokumentiert anschaulicher als die Fonds-Oldies, wie sehr sich eine langfristige Geldanlage lohnt. Mehrere 10.000 Prozent erzielten Anleger, die in den Kindertagen der Branche investierten und bis heute dabeigeblieben sind. Den Spitzenwert liefert der Fondak, der von Oktober 1950 bis heute ein Plus von mehr als 65.000 Prozent brachte. Wer damals umgerechnet 200 Euro in das Produkt investiert hat, besitzt heute rund 130.000 Euro. Langer Atem zahlt sich also aus - so die klare Botschaft, die von den Methusalem-Fonds ausgeht.

Dass sich ein Fonds jahrzehntelang am Markt halten kann, ist allerdings nicht selbstverständlich. Nur rund 650 Produkte, gut zehn Prozent der mehr als 6.000 hierzulande verfügbaren Fonds, sind seit immerhin 20 Jahren aktiv. Über eine Historie von mindestens 50 Jahren verfügen gerade einmal 34 Produkte mit Vertriebszulassung in Deutschland (siehe Tabelle unten mit Auswahl der wichtigsten alten Fonds).

Gründe für ein langes Leben

Verschiedene Dinge müssen zusammenkommen, damit ein Fonds mehrere Jahrzehnte überlebt. Die Wertentwicklung muss mindestens solide sein, mehrere Jahre mit einer miesen Performance sind gefährlich. "Insbesondere zu Beginn eines Fondslebens ist eine gute Wertentwicklung unerlässlich, um ein hohes Vermögen aufzubauen", sagt Patrick Reuther, Analyst bei der FondsConsult Research AG. Ist ein Fonds erst einmal Hunderte Millionen oder gar mehrere Milliarden Euro schwer, habe der Anbieter ein großes Interesse, ihn zu erhalten. Oft sind aber nicht einmal besondere Vertriebsaktivitäten der Fonds­gesellschaft nötig, um das zu erreichen. "Geld ist träge", sagt Reuther - ist Geld erst einmal in ein Produkt investiert, bleibt es dort meist lange liegen.

Das jahrzehntelange Überleben der Methusalem-Fonds gründet sich zudem auf ihre geradlinige Ausrichtung. "Die frühen Fonds der großen deutschen Gesellschaften wurden in Standardanlageklassen aufgelegt", sagt er. Das gewährleistet, dass die Fonds thematisch auch nach Jahrzehnten noch funktionieren. Produkte auf Nischenanlageklassen hätten es wesentlich schwerer. "Und auch Trendthemen ebben irgendwann ab."

Ihre lange Historie mussten sich die Pionierfonds trotzdem erst einmal verdienen. Denn bevorzugt behandelt werden sie von den Anbietern nicht.

"Alte Fonds erhalten zum Beispiel nicht mehr Research", erklärt Reuther. Einzig bei der Steuerung des Risikos sieht der Fondsanalyst eine Besonderheit. "Alte Fonds gehen für gewöhnlich weniger Risiken ein, um ihren langen guten Track Record zu erhalten", sagt er. Das könne sich beispielsweise darin äußern, dass das Portfolio nicht extrem stark vom Vergleichsindex abweicht.

Für die Anbieter ist es ein klarer Vorteil, Fonds mit langer Historie offerieren zu können. "An ihnen lässt sich wunderbar zeigen, wie ein langfristiger Anlageerfolg aussieht." Alte Fonds belegen anschaulich, wie gut sich mit Ausdauer und trotz zwischenzeitlich übler Baissen Geld verdienen lässt.

Die langfristige Rendite der Fonds-Oldies ist beeindruckend. Doch sind sie deswegen kaufenswert und derzeit eine Investition wert? €uro am Sonntag hat sich alle in Deutschland verfügbaren Fonds angesehen, die vor mindestens 50 Jahren aufgelegt wurden. Das Ergebnis in Kurzfassung: Die meisten der Dauerläufer sind auch aktuell zufriedenstellend bis gut, wirklich miese Produkte sind nicht darunter. Das hat vor allem damit zu tun, dass die alten Fonds nicht als Experimentierfeld dienen, sondern solides Handwerk gefragt ist, um die Produkte (gut) am Laufen zu halten.

Die meisten der 34 Oldies gehören zu den Kategorien "Aktienfonds Deutschland" und "Aktienfonds weltweit". Immerhin noch vier Produkte lassen sich dem Anlagesegment "Aktienfonds Europa" zuordnen. Aus diesen drei Fondskategorien stellt die Redaktion jeweils ein Produkt ausführlich vor, das nicht nur mit seinem Alter, sondern auch durch seine Leistung in den vergangenen Jahren überzeugt.

Ausgewählt wurden die Produkte anhand ihrer €uro-FondsNote. In diese fließen die Rendite und die Volatilität der vergangenen vier Jahre ein, außerdem wird das Fondsmanagement qualitativ beurteilt. Einmal im Monat wird die Bewertung aktualisiert. Im Folgenden stellt die Redaktion diejenigen Oldies vor, die in den vergangenen fünf Jahren die höchste Durchschnittsnote in ihrer Kategorie erzielt haben. Sie bieten - zumindest aus heutiger Sicht - eine gute Grundlage für weitere Jahrzehnte erfolgreichen Investierens.

Die wichtigsten Fonds, die älter als 50 Jahre sind (pdf)

Aktien Deutschland

Concentra - Blick aufs Wachstum

Die Gesellschaft dit, die den Concentra 1956 auflegte, ist mittlerweile genauso vom Markt verschwunden wie ihr Mutterkonzern, die Dresdner Bank. Der bemerkenswerten Historie des Fonds, der seit vielen Jahren zu Allianz Global Investors gehört, tut das aber keinen Abbruch.

Alle großen deutschen Fondsgesellschaften haben einen Fonds für heimische Aktien im Programm, der aus der Anfangszeit der Branche stammt. Beim Blick auf die vergangenen fünf Jahre, die der Auswertung der Redaktion zugrunde lagen, bot der Concentra das beste Gesamtpaket. Dies zeigt die Durchschnittsnote für diesen Zeitraum von 1,88. Keiner der anderen Fonds-Oldies für deutsche Aktien weist annähernd eine solch gute Bewertung auf.

Sowohl bei der Anlagestrategie als auch beim Management des Concentra wird Kontinuität großgeschrieben. Seit 2007 lenkt Matthias Born den Fonds. Er setzt auf ausgewählte Wachstumstitel, also auf Unternehmen, die Gewinne reinvestieren und damit vergleichsweise schneller im internationalen Wirtschaftsumfeld wachsen können. Entscheidend ist stets die Analyse der Firmenkennzahlen (Bottom-up-Methode).

Die überzeugendsten Anlageideen
Der Schwerpunkt des Portfolios liegt auf den Standardwerten des DAX, den der Fonds als Benchmark nutzt. Born ist aber keineswegs darauf beschränkt und kauft auch kleine und mittlere Unternehmen. "Mit dem Concentra hebe ich mich bewusst stark von seinem Vergleichsindex DAX ab", sagt er.

Seinem Namen macht der Fonds alle Ehre: Das Portfolio ist mit rund 40 Titeln relativ konzentriert. Nach dem Prinzip "Qualität geht vor Quantität" fokussiert sich der Concentra auf die Aktien, von denen das Fondsmanagement am stärksten überzeugt ist.

Besonders viele Titel, die seinen Anforderungen entsprechen, findet Born zurzeit in den Sektoren Nichtbasiskonsumgüter, IT und Gesundheitswesen. Die drei haben einen Anteil am Portfolio von jeweils 20 bis 26  Prozent. In den größten Werten - der Softwareschmiede SAP, dem Pharmakonzern Bayer und dem Reifenhersteller Continental - spiegelt sich diese Verteilung wider.

Aktien Europa

UBS European Opp. - Chancen nutzen

Der 1959 aufgelegte UBS European Opportunity ist einer der in Deutschland zugelassenen Fonds-Dinosaurier. Für hiesige Sparer ist er aber erst seit 1990 dank einer eigenen Anteilsklasse zugänglich. Die Schweizer um Fondsmanager Maximilian Anderl haben ein Ziel: Sie wollen mit flexiblen, konzentrierten Investments und Einzelwetten den europäischen Aktienmarkt über einen Börsenzyklus hinweg übertreffen. So ist das Portfolio mit rund 50 Einzelwerten relativ klein. Auch weicht Anderl oft bis zu 80 Prozent vom Vergleichsindex MSCI ­Europe ab, hat keine Beschränkungen bei In­vestitionen in Länder oder Branchen und kann mittels Derivaten die Aktienquote auf 120 Prozent erhöhen. Zudem mischt er bis zu 20 Prozent Nebenwerte bei und legt bis zu zehn Prozent des Fonds in einer einzigen Aktie an - wie derzeit beim Pharmakonzern Novartis.

Bis zu 80 Prozent Abweichung vom Markt
Bei der Aktienauswahl setzt Anderl auf einen mehrstufigen Prozess: In einer Fundamental­analyse schaut er auf die Aussichten von Branchen, die Einschätzungen von Einzelwerten der hauseigenen Analysten und das Chance-Risiko-­Verhältnis von Aktien. Ein quantitatives Screening bringt Klarheit bezüglich Bewertung und Momentum sowie Profitabilität, Bilanzstruktur und Wachstum von Unternehmen. Und eine qualitative Analyse berücksichtigt "weiche" Faktoren wie gute Unternehmensführung. Das Ergebnis: Branchen wie Pharma, Versicherung, IT und Haushaltsgüter haben derzeit im Fonds ein größeres Gewicht als im MSCI Europe. Banken, Anlagegüter und vor allem Rohstoffe ­hingegen sind untergewichtet. Letzteres hat den Fonds in der jüngsten Rohstoffrally Rendite gekostet. ­ Unter den größten Positionen finden sich neben Novartis die Pharmakonzerne Bayer und Novo Nordisk, die Konsumgüterriesen Unilever, Nestlé und Reckitt Benckiser, Finanzwerte wie Allianz und die Ölmultis Shell und Total.

Insgesamt ist der Fonds kein Produkt für konservative Anleger. Wer einsteigt, lässt sich auf ­einen sehr flexiblen Anlagestil und teils große Einzelwetten ein - wurde aber bisher belohnt. Über fünf Jahre erreicht der Fonds eine jährliche Rendite von fast neun Prozent und hat seinen Vergleichsindex bei niedrigeren Schwankungen deutlich geschlagen. Gerade in fallenden Märkten sah er gut aus. Dafür lohnen die recht hohen Gebühren.

Aktien weltweit

UniGlobal - stetig höher mit Bluechips

Das Jahr 1960: John F. Kennedy wird zum Präsidenten der USA gewählt, 17 afrikanische Länder erlangen die Unabhängigkeit von ihren Kolonialmächten, die damals noch staatliche Volkswagenwerk GmbH wird privatisiert - und Union Investment legt den Weltaktienfonds UniGlobal auf. Seither sind Jahrzehnte vergangen, in denen der Klassiker aus dem Haus der Volks- und Raiffeisenbanken gut fünf Prozent Rendite per annum erzielt hat.

Ganz in der Tradition des UniGlobal investiert Fondsmanager Gunther Kramert vor allem in internationale Standardwerte. Dabei stehen ­Aktien aus den USA für gut 50 Prozent des Portfolios. Nur ein Titel der zehn größten Positionen kommt nicht von dort: Roche. Neben dem Schweizer Pharmariesen zählen die Google-Holding Alphabet, Facebook, die Warenhauskette Dollar General Corporation und der Biotech­konzern Amgen zu den größten Einzelwerten.

Kramert sucht Unternehmen mit starken Geschäftsmodellen sowie steigenden, berechenbaren Umsätzen und Gewinnen. Die daraus resultierende Auswahl internationaler Marktführer macht den UniGlobal zu einem wenig aufregenden, aber sehr soliden Bluechip-Fonds. Stabilisiert wird das Portfolio durch eine breite Streuung über 200 Einzelwerte aus vielen Branchen. Die defensiven Sektoren Gesundheit und Konsumgüter bilden mit 40 Prozent Anteil das Rückgrat des Fonds. Dynamik bringt das recht hohe Gewicht von Technologietiteln. Zudem dürfen mittelgroße Werte beigemischt werden.

Langfristig Klasse bewiesen
Doch auch bei Technologieaktien geht ­Kramert keine zu hohen Risiken ein: Nach rückläufigen iPhone-Absätzen verkaufte er jüngst Apple-­Papiere und erwarb im Gegenzug Anteile der Bank ING, des Konsumgüterriesen Colgate, der Biotechfirma Biogen und des Medizin­technikkonzerns Medtronic. Verglichen mit Konkurrenzfonds besticht der UniGlobal durch seine Stabilität: Er lag in den vergangenen Jahren selten ganz vorn, enttäuschte aber auch kaum. In der Gesamtschau konnte er sich auf diese Weise gegen Wettbewerber wie den Templeton Growth oder den DWS Akkumula durchsetzen. Auch wenn der UniGlobal in den vergangenen Jahren nicht immer seinen Vergleichsindex MSCI World übertreffen konnte, bleibt er eine gute Wahl für langfristige Aktienanleger.
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