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16.01.2020 07:40
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Gold: Relative Stärke hält weiter an

Gold und Rohöl: Gold: Relative Stärke hält weiter an | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
Auf die gestrige Unterzeichnung des Teilabkommens zum Handelsstreit zwischen China und den USA reagierte der Goldpreis kaum.
von Jörg Bernhard

Während an den US-Aktienmärkten überwiegend Zuversicht herrscht und neue Rekordhochs erzielt wurden, gab es offensichtlich auch viele eher skeptische Investoren, die weiterhin dem Krisenschutz Gold vertrauen. So hat sich zum Beispiel die gehaltene Menge des weltgrößten Gold-ETFs am gestrigen Mittwoch - erstmals seit dem 6. Januar - wieder erhöht. Gegenüber dem Vortag kletterte diese von 874,52 auf 878,32 Tonnen. Am Nachmittag könnte das gelbe Edelmetall neue Impulse erhalten, schließlich stehen mit den Einzelhandelsumsätze, dem Philadelphia-Konjunkturindex, den wöchentlichen Erstanträgen auf US-Arbeitslosenhilfe sowie den Im- und Exportpreisen wichtige Konjunkturindikatoren auf der Agenda.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 1,30 auf 1.552,70 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Verkaufsdruck nach EIA-Update verdaut

Weil laut US-Energiebehörde Energy Information Administration die Ölproduktion in den USA in der vergangenen Woche mit 13 Millionen Barrel auf ein neues Rekordhoch geklettert war und die gelagerten Benzinmengen (plus 6,7 Millionen Barrel) und die Destillatevorräte (plus 8,2 Millionen Barrel) stärker als erwartet angestiegen sind, beschleunigte sich zur Wochenmitte zunächst einmal die Abwärtstendenz des Ölpreises. In der OPEC wird zudem mit einer nachlassenden Ölnachfrage gerechnet, was an den Ölmärkten ebenfalls für eine tendenziell negative Laune sorgte. Nach der Unterzeichnung des Handelsabkommens zwischen China und den USA drehte der fossile Energieträger dann aber wieder ins Plus.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit erholten Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,46 auf 58,27 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,48 auf 64,48 Dollar anzog.


Bildquellen: tankist276 / Shutterstock.com, IPConcept

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