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16.09.2019 21:47
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Ölpreise nach Drohnenangriff stärker - Huthis haben für Angriff iranische Drohnen benutzt - Trump droht mit Vergeltung

Turbulenzen am Ölmarkt: Ölpreise nach Drohnenangriff stärker - Huthis haben für Angriff iranische Drohnen benutzt - Trump droht mit Vergeltung | Nachricht | finanzen.net
Turbulenzen am Ölmarkt
Wie von Experten erwarten, kommt es nach dem folgenschweren Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Saudi-Arabien zu Turbulenzen an den Ölmärkten.
Am Samstagmorgen hatten mehrere Explosionen Anlagen des saudischen Ölkonzerns Saudi Aramco erschüttert. Nach Angaben des Konzerns ist der Komplex in Abkaik die größte Raffinerie des Landes und die größte Rohölstabilisierungsanlage der Welt. Ersten Angaben zufolge führten die Angriffe zu einem drastischen Einbruch der Produktionsmenge. Die Ölproduktion sei um 5,7 Millionen Barrel auf etwa die Hälfte des üblichen Tages-Volumens zurückgegangen, hatte die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA berichtet.
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Am frühen Samstagmorgen wurden Brände in zwei Raffinerie-Komplexen des staatlichen Ölkonzerns ausgelöst. Am Sonntag knickten zum Handelsbeginn an der Börse in Riad die Aktienkurse ein. Der Leitindex fiel zunächst um 3,1 Prozent, erholte sich danach aber teilweise von den scharfen Verlusten.Öl wurde daraufhin am Montag deutlich teurer. Dabei handele es sich aber nur um einen vorübergehenden Effekt, der zudem durch die Einspeisung vorhandener Ölreserven in den Markt teilweise kompensiert werde. Laut der US-Energieagentur USEIA hat Abkaik eine Rohöl-Verarbeitungskapazität von rund 7 Millionen Barrel täglich.

Ölmarkt mit Turbulenzen

Ölpreis-Schock an den Finanzmärkten: Nach den Drohnenangriffen in Saudi-Arabien sind die Ölpreise so sprunghaft gestiegen wie seit Jahrzehnten nicht, zu Handelsbeginn waren es bis zu 20 Prozent. Die Folgen bekommen auch die Verbraucher in Deutschland zu spüren: So wurde Heizöl teurer. Weltweit gerieten Aktienmärkte unter Druck. Anders als die USA bereitet die Bundesregierung aber keine Freigabe von strategischen Ölreserven vor.

Der Preis für Heizöl sprang am Montag regional unterschiedlich um drei bis fünf Cent je Liter nach oben, teilte der Messgeräte-Hersteller Tecson mit. Der bundesweite Durchschnittspreis für 100 Liter Heizöl (bei Abnahme von 3000 Litern, inkl. MwSt) erhöhte sich demnach um rund vier Euro von 66,60 auf 70,50 Euro. Das bedeutete jedoch kein neues Jahreshoch.

Die Heizölpreise sind in diesem Jahr bislang relativ stabil geblieben. Das war in früheren Jahren ganz anders, als die Verbraucher teils mit drastischen Preiserhöhungen und Preisstürzen konfrontiert war. Vor sieben Jahren lag der Preis für Heizöl in den meisten Wochen oberhalb von 90 Euro.

An den Tankstellen waren die Auswirkungen der Marktausschläge noch nicht eindeutig erkennbar. Zwar stiegen bis mittags die bundesweiten Durchschnittspreise für Diesel und Superbenzin E10 um ein bis zwei Cent im Vergleich zum Vortag. Da die Tankstellenpreise täglich mehrmals verändert werden und im Tagesverlauf oft sinken, ist das aber noch keine belastbare Tendenz.

Bedeutende Störung des Ölkreislaufes

Die Störung des Ölkreislaufs sei ziemlich bedeutend, urteilte Mele Kari, Chef des staatlichen nigerianischen Ölförderers Nigerian National Petroleum Corporation, im Interview des Finanzsenders Bloomberg TV. "Wenn sie anhält, könnte sie eine große Herausforderung für den Ölmarkt sein."

Zuletzt kostete ein Fass (159 Liter) der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) 54,85 US-Dollar, die Nordseesorte Brent wurde zu 60,22 Dollar gehandelt. "Derzeit ist fast keine geopolitische Unsicherheit am Ölmarkt eingepreist, der sich derzeit eher mit Handelskriegen und konjunkturellen Problemen befasst", sagte Energieanalyst Joe McMonigle von der Investmentberatung Hedgeye Risk Management. Sollten die USA ihre strategische Ölreserve anzapfen, könnte das - insbesondere bei einer koordinierten Aktion mit der Internationalen Energieagentur (IEA) - einen rasanten Anstieg der Ölpreise dämpfen.

Die Internationale Energieagentur in Paris sieht nach den Drohnenangriffen zunächst keine Versorgungsprobleme. Vorerst seien die Märkte gut mit reichlich kommerziellen Beständen versorgt.

Experten sehen ein Eingreifen der USA denn auch nicht als ausgemachte Sache. Bis eine Schadensfeststellung verfügbar sei, könne er nicht abschätzen, wie wahrscheinlich das Anzapfen der nationalen US-Reserven ist, sagte der US-amerikanische Analyst Robert McNally, der früher Mitglied des Nationalen Sicherheitsrats war und heute als Experte für die in Washington ansässige Energieberatungsfirma Rapidan Energy arbeitet. "Ich vermute, das ist nur eine verbale Beruhigungsmaßnahme", sagte er. "Wenn der Schaden nicht immens ist, bezweifle ich, dass wir ein Anzapfen sehen werden."

Laut Rapidan Energy ist die betroffene Raffinerie in Abkaik die wichtigste Öleinrichtung der Welt. "Abkaik ist das Herz des Systems, und sie hatten gerade eine Herzattacke", sagte auch Experte Roger Diwan vom Marktforscher IHS Markit.

USA werfen Iran Angriff auf globalen Ölmarkt vor

US-Energieminister Rick Perry hat den Iran für den Drohnenangriff in Saudi-Arabien verantwortlich gemacht und der Islamischen Republik einen Angriff auf den globalen Energiesektor vorgeworfen. "Das war ein vorsätzlicher Angriff auf die Weltwirtschaft und den globalen Energiemarkt", sagte Perry bei einem Treffen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien.

"Trotz der bösartigen Anstrengungen des Irans sind wir zuversichtlich, dass der Markt belastbar ist und positiv reagieren wird", sagte Perry weiter. Damit bezog er sich unter anderem auf die Bereitschaft der USA, Ölreserven freizugeben, um Engpässe zu verhindern. Auch US-Außenminister Mike Pompeo hatte den Iran für die Angriffe verantwortlich gemacht. Die Führung in Teheran bestreitet vehement jede Tatbeteiligung.

Saudi-Arabien: Huthis haben für Angriff iranische Drohnen benutzt

Saudi-Arabien bezeichnete die Angriffe als "Terrorakt", hat aber den Iran bislang nicht direkt beschuldigt.

Bei den Angriffen auf saudische Ölanlagen haben jemenitische Huthi-Rebellen nach Angaben Saudi-Arabiens iranische Waffen benutzt. Erste Ermittlungen wiesen darauf hin, dass Drohnen des Typs "Ababil" eingesetzt worden seien, erklärte der Sprecher der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition, Turki al-Maliki, am Montag, wie der Nachrichtensender Al-Arabija meldete.

Jemens Huthi-Rebellen verfügen über Drohnen des Typs "Kasef-1", die nach Ansicht von UN-Experten nahezu identisch mit dem iranischen Typ "Ababil" sind. Diese unbemannten Flugzeuge haben eine Reichweite von 100 bis 150 Kilometern. Die am Wochenende angegriffenen saudischen Ölanlagen liegen von der Grenze zum Jemen allerdings etwa 800 Kilometer entfernt.

Im Juli dieses Jahres hatten die Huthis neue Drohnentypen der Öffentlichkeit vorgestellt. Experten gehen davon aus, dass diese eine Reichweite von bis zu 1000 Kilometern haben könnten.

Trump droht Urhebern von Angriff auf Saudi-Arabien mit Vergeltung

US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntag den Verantwortlichen für die Angriffe Vergeltung angedroht. Er machte jedoch keine direkten, sondern nur vage Angaben dazu, wen die USA für den Urheber halten. Trump schrieb auf Twitter: "Es besteht Grund zu der Annahme, dass wir den Täter kennen." Die USA stünden Gewehr bei Fuß, warteten aber auf eine Bestätigung und auf Angaben der saudischen Führung, wen diese für den Angriff verantwortlich mache und unter welchen Bedingungen vorgegangen werden solle.

Die Huthis kämpfen im Jemen gegen die gewählte Regierung, die ihrerseits von Saudi-Arabien unterstützt wird. Seit 2015 fliegt eine Allianz unter Führung von Saudi-Arabien Luftangriffe auf die Rebellen.

Trump hatte im Juni bereits einmal einen Vergeltungsschlag gegen Teheran nach dem Abschuss einer US-Drohne geplant, diesen aber eigenen Worten zufolge kurz vorher abgeblasen. Der Konflikt zwischen dem Iran und der US-Regierung hat sich gefährlich zugespitzt, nachdem US-Präsident Donald Trump das internationale Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt und harte Wirtschaftssanktionen gegen das Land wie beispielsweise einen Ölboykott verhängt hatte. Teheran unterstützt nicht nur die Huthis im Jemen, sondern auch schiitische Milizen im Irak und im Libanon.

US-Energieminister: Ölreserven müssen noch nicht angezapft werden

Nach den Angriffen auf Ölanlagen in Saudi-Arabien ist US-Energieminister Rick Perry zufolge auch ohne ein Anzapfen der strategischen Reserven noch genug Öl verfügbar. Es gebe im Markt "bedeutende Mengen Öl", sagte Perry am Montag telefonisch dem Nachrichtensender CNBC. Die strategischen Reserven einzusetzen, wäre daher "ein bisschen voreilig". Es sei eine leichte und zeitweilige Preissteigerung zu erwarten, aber die Folgen der Angriffe würden nicht so gravierend sein wie noch vor einigen Jahren, weil die USA inzwischen bedeutend mehr Öl und Gas produzierten, erklärte Perry.

US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende die Freigabe nationaler Ölreserven für den Fall möglicher Engpässe bewilligt. Es sei noch keine bestimmte Menge beschlossen worden, aber es werde ausreichend sein, "um die Märkte gut zu versorgen", schrieb Trump auf Twitter.

Die strategischen Ölreserven der USA umfassen nach Angaben des US-Energieministeriums 630 Millionen Barrel. Saudi-Arabien produzierte der OPEC zufolge im vergangenen Monat rund 9,8 Millionen Barrel Öl pro Tag. Auch andere Länder, darunter Saudi-Arabien, halten große Ölreserven vor.

Die Bundesregierung plant zunächst keine Freigabe von Ölreserven. Die Versorgungssicherheit sei aktuell nicht berührt, hieß es im Bundeswirtschaftsministerium. Die Lage werde aber genau beobachtet.

Bundeswirtschaftsministerium: Keine Freigabe strategischer Ölreserven nötig

Die Bundesregierung plant nach dem Drohnenangriff auf die größte Erdölraffinerie in Saudi-Arabien keine Freigabe von strategischen Ölreserven. "Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist aktuell nicht berührt", sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums am Montag in Berlin. Die Lage werde aber genau beobachtet.

"Nach den Informationen, die uns vorliegen und die Saudi-Arabien ja auch inzwischen bekanntgegeben hat, dürfte der Ausfall der Raffinerien einige Tage bis vielleicht so zwei Wochen dauern", sagte die Sprecherin. "Damit gehen wir aktuell nicht davon aus, dass es nachhaltige Auswirkungen auf die weltweite Versorgung mit Erdöl gibt."

Überlegungen in den USA habe man zur Kenntnis genommen und kommentiere diese nicht. "Bei uns ist es so, dass eine Freigabe einer strategischen Erdölreserve zur Behebung von weltweiten Versorgungsstörungen gemeinschaftlich mit den IEA-Mitgliedstaaten erfolgen müsste", sagte sie zu möglichen Abstimmungen mit der Internationale Energieagentur (IEA). "Und hierzu gibt es aktuell keine Überlegungen."

Reparaturarbeiten an Ölanlagen in Saudi-Arabien könnten wohl länger dauern

Die Reparaturarbeiten nach dem Drohnenangriff auf die größte Ölraffinerie Saudi-Arabiens könnten laut informierten Kreisen Wochen oder sogar Monate in Anspruch nehmen. Voraussichtlich könne nicht einmal die Hälfte der ausgefallenen Produktionskapazitäten in dem vom staatlichen Ölkonzern Saudi Aramco betriebenen Komplex in Abkaik schnell wieder hergestellt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag und berief sich auf mehrere Quellen. Diese wollten vor einer offiziellen Stellungnahme namentlich nicht genannt werden.

Derzeit prüfe die Betreiberfirma Aramco weiterhin den Zustand der Anlagen und den Umfang der nötigen Reparaturen, hieß es. Allerdings sei der Ausblick auf die mögliche Dauer der Arbeiten pessimistischer als noch unmittelbar nach dem Angriff, der am Samstag stattgefunden hatte.

Aramco hatte angekündigt, bis zu diesem Montag einen Statusbericht abzuliefern. Durch den Drohnenangriff ist die Ölproduktion in einem Volumen von 5,7 Millionen Barrel ausgefallen, was etwa der Hälfte des üblichen Tages-Volumens entspricht.

Derzeit sind alle Augen auf Einschätzungen zur möglichen Dauer der Reparaturarbeiten bis zur Rückkehr zu einer normalen Ölproduktion gerichtet. Nach Einschätzung von Experten ist dies entscheidend für die weitere Entwicklung der Ölpreise. "Die saudi-arabischen Rohölbestände würden theoretisch ausreichen, um den gegenwärtigen Ausfall für ungefähr einen Monat auszugleichen", sagte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank.

Irans Präsident sieht legitimes Recht des Jemens zur Verteidigung

Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat die Angriffe aus dem Jemen gegen Ziele in Saudi-Arabien verteidigt. "Es ist legitim für die Jemeniten, sich gegen die Vernichtung ihres Landes zu wehren und die Flut der amerikanischen Waffenlieferungen an die Saudis zu erwidern", sagte Ruhani am Montag in Ankara.

Alle redeten von Raffinerie und Öl, anstatt über den Krieg und die menschliche Katastrophe in Jemen zu sprechen. Die einzige Lösung für Jemen sei ein Ende des brutalen Kriegs und der Leiden der Menschen. Der Friedensprozess für Syrien könnte auch für Jemen als Muster dienen, so der iranische Präsident am Rande des Syrien-Gipfels mit seinen Kollegen aus der Türkei und Russland.

Zu Vorwürfen der USA, dass der Iran an den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien beteiligt gewesen sei, äußerte sich Ruhani nicht. Schon zuvor hatte das Außenministerium in Teheran die Vorwürfe als absurd zurückgewiesen.

"Weil die US-Politik des maximalen Drucks auf den Iran gescheitert ist, sind die Amerikaner nun auf die der maximalen Lügen umgestiegen", sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi. Was im Jemen passiere, sei einfach nur der Widerstand der Jemeniten "gegen die Kriegsverbrechen der von den Saudis angeführten Militärkoalition".

Riad will internationale Ermittler einladen

Saudi-Arabien will die Vereinten Nationen und internationale Experten einladen, sich an den Ermittlungen zu den Angriffen auf wichtige Ölanlagen des Königreichs zu beteiligen. Wie zuvor ein saudischer Militärsprecher erklärte am Montagabend auch das Außenministerium in Riad, bei den Bombardierungen am Samstag seien iranische Waffen benutzt worden. Ziel der Angriffe sei in erster Linie die internationale Energieversorgung gewesen.

WASHINGTON/RIAD/PARIS/NEW YORK/WIEN/BERLIN (dpa-AFX)

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