Ford-Produktion in Europa soll ab 4. Mai wieder anlaufen - Ford-Aktie gewinnt

Die Auto-Produktion bei Ford soll ab dem 4. Mai schrittweise wieder anlaufen.
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Zunächst öffnen die Standorte in Köln und Saarlouis sowie im spanischen Valencia und im rumänischen Craiova, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Später sollen die Motorenwerke Dagenham und Bridgend in Großbritannien folgen. "Sobald wir die anfängliche Spitze der Corona-Pandemie in Europa überwunden haben, müssen wir uns auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen", betont Stuart Rowley, der Präsident von Ford Europa. Dazu gehört etwa eine Maskenpflicht für die Beschäftigten sowie, dass der gebotene Mindestabstand eingehalten wird. Außerdem soll bei allen Personen, die die Werksgelände betreten, die Temperatur gemessen werden.
Zunächst sollen Fahrzeuge produziert werden, für die es bereits Kundenbestellungen gibt. Innerhalb der kommenden Monate soll die Produktion dann schrittweise wieder auf das normale Niveau hochgefahren werden.
Die Ford Motor-Aktie kletterte kurz nach dem Handelsstart an der NYSE über sechs Prozent auf 5,49 US-Dollar hoch. Zuletzt reduzierte sich der Aufschlag auf 3,68 Prozent bei 5,36 US-Dollar.
KÖLN (dpa-AFX)
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