Fresenius-Aktie: Kliniken belasten

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat in den vergangenen Tagen Nachrichten geliefert, die Kontinuität signalisieren.
Werte in diesem Artikel
von Ralf Witzler, €uro am Sonntag
Der Vertrag von Stephan Sturm, Fresenius-Vorstandschef seit 2016 und zuvor mehr als elf Jahre Finanzvorstand, wurde verlängert. Der frühere Vorstandschef der DZ Bank, Wolfgang Kirsch, ersetzt den 82-jährigen Gerd Krick an der Spitze des Aufsichtsrats.
Für die Aktie geht es seit Mitte Oktober indes deutlich nach unten. Zu schaffen machen die steigenden Belastungen der zum Konzern gehörenden Krankenhäuser in Spanien, wo die Corona-Erkrankungen wieder rapide zunehmen.
Außerdem drücken zurückhaltende Studien das Sentiment, die Analysten rechnen mit einem Gewinnrückgang.
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Bildquellen: Fresenius
