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29.04.2022 08:18

Strategie: Mit Dividenden gegen die Inflation

Euro am Sonntag-Titel: Strategie: Mit Dividenden gegen die Inflation | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
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Die Verbraucherpreise schießen nach oben, Notenbanken reagieren mit Zinserhöhungen. Das macht Aktien mit zuverlässiger Ausschüttung attraktiv wie nie. Wo es jetzt hohe Renditen gibt.
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€uro am Sonntag
von Sven Parplies, Euro am Sonntag

Geld kennt keine Grenzen: 1.520 Milliarden Dollar werden Konzerne weltweit in diesem Jahr als Dividende ausschütten, schätzt die Vermögensverwaltung Janus Henderson. Das wären rund drei Prozent mehr als im vergangenen Jahr - und ein neuer Dividendenrekord. Besonders große Beträge kommen von der amerikanischen Westküste. Dort sitzen die Techriesen Apple Microsoft und Microsoft, die im vergangenen Jahr zusammen knapp 32 Milliarden Dollar ausschütteten. Auch in Texas ist das große Geld zu Hause. ExxonMobil und AT & T haben insgesamt fast 30 Milliarden Dollar verteilt.

Der Rohstoffboom schaufelt viel Geld in die Kassen der Bergbauindustrie: Vier der zehn größten Dividendenzahler kommen aus diesem Sektor, angeführt von der australischen BHP Group. Kaum wahrgenommen in der westlichen Welt werden chinesische Dividendenzahler wie der Finanzkonzern China Construction Bank. Auch Samsung, vor allem als Smartphone-Hersteller bekannt, zahlt große Summen aus.

In Europa sind die Dimensionen kleiner. Nestlé, die Nummer 1 auf dem Kontinent, und der DAX-Dividendenstar Mercedes-Benz Group schaffen es global nicht unter die Top Ten, zahlen dennoch beachtliche Beträge.

Dividenden sind wichtiger Bestandteil der Gesamtrendite eines Aktieninvestments. Im DAX stammt fast die Hälfte der Performance der vergangenen zehn Jahre aus der Ausschüttung. Im globalen MSCI World ist es immerhin ein Drittel. Trotzdem waren Dividendenaktien an den Börsen lange Zeit nur Mitläufer. Weil die Notenbanken die Leitzinsen immer tiefer schraubten, steckten Investoren ihr Geld lieber in Unternehmen, die aggressiv auf Wachstum setzen. Die Chance auf eine glanzvolle Zukunft war in einer Welt ohne Zinsen und ohne Inflation verlockender als die Gewinne der Gegenwart.

Jetzt ändern sich die Rahmenbedingungen: Die Inflation ist dramatisch gestiegen und setzt die Notenbanken unter Druck. Die amerikanische Fed hat den Leitzins erstmals wieder angehoben. Für die nächste Sitzung der Währungshüter wird ein kräftiger Aufschlag von einem halben Prozentpunkt erwartet. Die Europäische Zentralbank dürfte in der zweiten Jahreshälfte den ersten Schritt vollziehen. Das hat Konsequenzen: Schulden und damit die Finanzierung von Wachstum werden teurer. Das ist ein wesentlicher Grund, warum viele unprofitable Unternehmen aus dem Techsektor kräftige Kursverluste erlitten haben.

Profiteure der historischen Zinswende sind Dividendentitel: "Da die Inflation hoch bleibt, könnten Anleger echte Cashflows gegenüber unsicheren Kapitalgewinnen bevorzugen", kalkuliert die Investmentbank Goldman Sachs. €uro am Sonntag hat die Weltbörsen nach zuverlässigen Dividendenwerten durchsucht.

Deutschland

Rund 50 Milliarden Euro werden die DAX-Konzerne für das Geschäftsjahr 2021 ausschütten. Rechnet man die Nebenwerte dazu, kommt man bei den 337 in der Datenbank der Redaktion erfassten Unternehmen aus Deutschland auf etwas mehr 70 Milliarden Euro. Auch das ist Rekord. Die Masse des Geldes wird im April und Mai gezahlt.

Auf besonders große Auszahlungen, aber auch auffallend hohe Dividendenrenditen kommen die deutschen Autokonzerne. Dort ist der Gewinn und damit die Basis für die Dividende im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Mercedes-Benz wirft mit der für Anfang Mai angekündigten Ausschüttung von fünf Euro je Aktie eine Rendite von rund acht Prozent ab. Ein so hoher Wert ist meist ein Signal, dass am Markt eine Dividendenkürzung eingepreist wird. Das ist eine realistische Annahme, da das Geschäft der Autoindustrie zyklisch ist. Die stark gestiegenen Spritpreise dürften den Absatz ebenfalls bremsen. Die Konsensschätzung der Analysten sieht bei Mercedes-Benz einen Rückgang der Dividende von fünf auf 4,35 Euro für das Geschäftsjahr 2022. Doch selbst auf diesem Niveau würde die Aktie eine klar überdurchschnittliche Dividendenrendite abwerfen.

Fast schon Kultcharakter in der Dividendenwelt hat Munich Re. Seit mehr als einem halben Jahrhundert hat der Rückversicherer seine Ausschüttung nicht mehr gesenkt. Eine so lange Serie kann kein anderes DAX-Mitglied vorweisen. In normalen Jahren steigt die Dividende der Münchner. Wird die Bilanz durch hohe Schadensfälle erschüttert, hat der Konzern genug Substanz, um zumindest das alte Niveau zu halten. Allein über die vergangenen zehn Jahre ist die Zahlung um durchschnittlich knapp sechs Prozent gestiegen. Höhere Kosten durch Inflation sollte der Finanzkonzern vergleichsweise gut an die Kunden weitergeben können. Etwas höher als bei Munich Re ist die Dividendenrendite der Allianz, das Geschäftsmodell ist dort aber riskanter.

Dividende mit Dieter

Stark auf die Dividende ausgerichtet ist das Geschäftsmodell von Freenet. Der im MDAX notierte Telekomdienstleister vermarket im Kerngeschäft Mobilfunk-Kapazitäten der großen Netzbetreiber. Zweites Standbein ist das Segment TV und Medien, in dem unter anderem die Internet-Fernsehplattformen Waipu und Freenet TV vermarktet werden. Dieser zweite Geschäftsbereich ist nach Umsatz deutlich kleiner als das Kerngeschäft, soll aber überproportional wachsen. Bis 2025 will Freenet den operativen Gewinn um durchschnittlich mehr als vier Prozent steigern. 80 Prozent des freien Cashflows sollen an die Aktionäre gehen. Die Werbung mit Popmusik-Oldie Dieter Bohlen soll übrigens gut ankommen: 42 Prozent der Verkäufer meldeten, dass Kunden auf die Kampagne ansprechen.

Europa

Mit Aktien aus dem europäischen Ausland lassen sich Branchen abdecken, aus denen es in Deutschland keine zuverlässigen Dividendenwerte gibt.

Zu den Aktien mit der höchsten Dividendenrendite in Europa gehört Rio Tinto. Der britische Bergbaukonzern profitiert stark von den hohen Rohstoffpreisen. Das wichtigste Produkt von Rio Tinto ist Eisenerz, das vor allem bei der Stahlindustrie in China gefragt ist. Das Geschäft ist stark zyklisch: Boomphasen werden immer wieder von Krisen abgelöst. Die Bergbaubranche scheint aber aus Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben, als viel Geld für überteuerte Übernahmen verpulvert wurde: Rio Tinto verspricht disziplinierte Investitionen in Rohstoffe, die in den kommenden Jahrzehnten eine starke Nachfrage erfahren werden. Gestärkt werden soll dabei das Geschäft mit Rohstoffen wie Kupfer und Lithium, die von der Entwicklung umweltschonender Energie profitieren. Gewinn und Dividende bei Rio Tinto werden laut Analysten nach dem kräftigen Anstieg im vergangenen Jahr bald sinken. Für 2024 würde die Aktie laut Bloomberg-Konsens eine Dividendenrendite von immer noch mehr als fünf Prozent abwerfen.

Treue Kundschaft

Zu den Verlierern steigender Rohstoffpreise gehört der britisch-niederländische Konsumgüterhersteller Unilever. Das Management des für Marken wie Langnese, Pfanni und Dove bekannten Konzerns rechnet für das erste Halbjahr mit Zusatzkosten von zwei Milliarden Euro, etwa für Zutaten und Verpackung. In der zweiten Jahreshälfte werde der Druck etwas nachlassen, aber dennoch mit 1,5 Milliarden Euro zu Buche schlagen. Die Marge von Unilever wird im Gesamtjahr niedriger ausfallen. Die Herausforderung wird sein, die steigenden Kosten an die Kunden weiterzugeben. Da Unilever Grundbedürfnisse der Konsumenten abdeckt, sollte das möglich sein. Die Aktie hat sich seit Längerem schlechter entwickelt als die Papiere vieler Konkurrenten. Nebeneffekt: die Dividendenrendite von Unilever ist mit mehr als vier Prozent im Branchenvergleich hoch. Auf diesem Niveau müsste das Papier eigentlich als defensives Investment Käufer anlocken.

Mega-Rendite mit Beigeschmack

Sehr stabil ist das Geschäft des Londoner Tabakkonzerns British American Tobacco. Das liegt nicht an der Qualität der Produkte, sondern ihrem Suchtcharakter. Aufgrund der massiven gesundheitlichen Schäden, die das Rauchen anrichtet, werden Tabakaktien von etlichen Investoren aus moralischen Gründen gemieden. Befürworter verweisen darauf, dass die Hersteller die Risiken nicht mehr wie früher vernebeln, sondern aktiv weniger gefährliche Alternativen entwickeln und auf diesem Weg einen positiven Beitrag leisten. Produkte wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer machen einen hohen einstelligen Prozentbereich des Umsatzes von British American Tobacco aus und wachsen weiter. Ab 2025 will der Konzern in diesem Segment die Gewinnschwelle erreichen. Das klassische Zigarettengeschäft, in dem BAT Marken wie Lucky Strike und Camel verkauft, wirft hohe Margen ab. Die Dividendenrendite der Aktie von derzeit mehr als sechs Prozent wird somit durch die Erträge aus dem operativen Geschäft gedeckt. Trotzdem hat diese Aktie einen Beigeschmack.

USA

In den USA ist vieles größer als in Europa. Das gilt auch für die Dividende. Vor allem Techriesen wie Microsoft und Apple können dank ihrer Finanzkraft enorme Summen ausschütten. Die Dividendenrenditen sind aufgrund der hohen Marktkapitalisierung der Techriesen allerdings so niedrig, dass sie bei den meisten Dividendenjägern durchs Raster fallen.

Wer attraktivere Prozentzahlen will, muss Geduld aufbringen. Ein Klassiker ist Coca-Cola. Der Brausehersteller, zu dessen Großaktionären und Stammkunden Warren Buffett gehört, hat im Februar erneut eine Dividendenerhöhung angekündigt. Damit steigt die Ausschüttung das 60. Jahr in Serie. Eine so lange Historie ist ein Qualitätsnachweis. Analysten kalkulieren, dass die Ausschüttung von Coca-Cola weiter nach oben sprudelt, im Schnitt um jährlich knapp vier Prozent. Die Dividendenrendite von derzeit 2,7 Prozent sollte spätestens 2025 die Marke von drei Prozent erreichen. Da Coca-Cola dank seiner Marketingkampagnen bei Konsumenten einen hohen Stellenwert hat, sollte der Konzern steigende Kosten durch Preiserhöhungen auffangen können.

Mehr als 100 Milliarden Dollar investieren amerikanische Telekomkonzerne in den Aufbau eines 5G-Netzes. Dank der neuen Technologie können größere Datenmengen deutlich schneller übertragen werden. Das ist Basis für wichtige technologische Entwicklungen, etwa das autonome Fahren und das Metaverse. Für Letzteres will Verizon mit dem Facebook-Mutterkonzern Meta kooperieren. Steigende Zinsen haben auch für die Telekomindustrie den Nachteil, dass sie Investitionen verteuern. Gleichzeit ermöglichen neue 5G-Angebote den Unternehmen Preiserhöhungen. Die Aktie von Verizon kommt auf eine für den US-Aktienmarkt ungewöhnlich hohe Dividendenrendite von fast fünf Prozent. Analysten erwarten auch bei diesem Papier leichte Dividendensteigerungen in den kommenden Jahren.

Wertvolle Wirkstoffe

Aktien aus dem Pharmasektor haben zuletzt kräftig an Wert gewonnen, weil angesichts der Konjunkturrisiken defensive Investments gesucht werden. Der Druck durch steigende Herstellungskosten ist in der Branche gering. Wichtiger für die Margen ist die Marktstellung eines Medikaments. Wertvollstes Produkt des US-Pharmakonzerns Merck & Co. ist das Krebsmedikament Keytruda, das 2022 fast 20 Milliarden Dollar umsetzen dürfte. Analysten sehen bei dem Wirkstoff jährliche Umsatzsteigerungen von rund zehn Prozent bis 2025. Nachschub aus der Pipeline sollen längerfristig unter anderem Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bringen. Schon jetzt Umsatz liefert das antivirale Covid-19-Präparat Molnupiravir, von dem der Konzern im laufenden Jahr fünf bis sechs Milliarden Dollar erwartet. Die Dividendenrendite der Aktie liegt bei mehr als drei Prozent, die Ausschüttung sollte weiter steigen.

Wie in den USA üblich, zahlt Merck seine Dividende verteilt über die Quartale. Das gibt mehr Flexibilität, was vor allem in der Anfangsphase der Pandemie im Frühjahr 2022 wichtig war. Auch für viele Investoren ist das praktisch, weil man leichter ein Depot aufbauen kann, das jeden Monat Einkünfte abwirft. Wie bei einem zweiten Gehalt. Mit regelmäßiger Gehaltserhöhung.

Investor-Info


Freenet

Hohe Quote

Die Dividende hat bei dem Telekomdienstleister aus Schleswig-Holstein einen hohen Stellenwert. 80 Prozent des freien Cashflows sollen nach den Plänen des Unternehmens an die Aktionäre gehen. Der Umsatz von Freenet sollte in den kommenden Jahren eher stagnieren, die Profitabilität aber verbessert werden. Analysten erwarten leichte Dividendensteigerungen. Die Hauptversammlung ist für den 5. Mai terminiert. Die im MDAX notierte Akte ist ein klassischer Dividendenwert.

Mercedes-Benz Group

Fokus auf Premium

Am 29. April steigt die Hauptversammlung der Mercedes-Benz Group. Die Zustimmung zur Dividende von fünf Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2021 ist Formsache. Gezahlt wird das Geld am dritten Geschäftstag nach der Versammlung. Durch die Fokussierung auf das Premiumsegment erzielt der ehemalige Daimler-Konzern hohe Margen. Rund 40 Prozent des Konzernergebnisses sollen ausgeschüttet werden. Das bedeutet, dass die Dividende in schlechteren Jahren sinkt.

Munich Re

Starke Historie

Seit mehr als 50 Jahren ist die Dividende des Versicherungskonzerns nicht gekürzt worden. Zusätzlich kauft Munich Re immer wieder eigene Aktien zurück. Da die Papiere eingestampft werden, muss der Konzern nach Rückkäufen für weniger Aktien Dividende zahlen. Dadurch sind künftige Dividendenerhöhungen einfacher zu finanzieren. Analysten gehen davon aus, dass die Zahlung von Munich Re nach elf Euro für das Geschäftsjahr 2021 auf zwölf Euro für 2023 steigt. Die Hauptversammlung findet am 28. April statt.

British American Tobacco

Stabiles Geschäft

Der Tabakkonzern verbindet zwei für Anleger wertvolle Eigenschaften: ein sehr profitables und zugleich stabiles Geschäft. Analysten rechnen für die kommenden Jahre mit einer leicht steigenden Ausschüttung. Auf längere Sicht kommt es auch für British American Tobacco darauf an, weniger schädliche Produkte zu entwickeln. Der Rückzug aus dem Russland-Geschäft hat der Aktie nur kurz geschadet. Die Dividende wird bei BAT verteilt über vier Quartale ausgeschüttet.

Rio Tinto

Dividenden-Mine

Für den Bergbaukonzern Rio Tinto ist vor allem die Entwicklung beim Eisenerz wichtig. Analysten kalkulieren, dass der Konzerngewinn 2021 seinen zyklischen Höhepunkt erreicht hat. Selbst bei einer sinkenden Ausschüttung wäre die Dividendenrendite noch immer attraktiv. Die moderate Bewertung der Aktie mit einem einstelligen Kurs-Gewinn- Verhältnis eröffnet zudem weiteres Potenzial für Kurssteigerungen. Rio Tinto zahlt seine Dividende in zwei Etappen.

Unilever

Defensive Qualitäten

Konsumgüter werden unabhängig von der Wirtschaftslage gebraucht. Das macht Aktien wie die von Unilever zu defensiven Investments. Wichtig ist jetzt, wie der britisch-niederländische Konzern mit steigenden Kosten klarkommt. Die Dividendenrendite der Aktie ist mit mehr als vier Prozent höher als bei vielen Konkurrenten. Das liegt auch daran, dass sich der Titel schwächer entwickelt hat. Als Dividendenlieferant ist Unilever attraktiv. Der Konzern schüttet das Geld als Quartalsdividende aus.

Coca-Cola

Buffetts Brause

Cherry Coke ist das Lieblingsgetränk von Warren Buffett. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire besitzt rund neun Prozent der Aktien von Coca-Cola. Die Dividendenrendite des Papiers ist unspektakulär, die Ausschüttung aber steigt zuverlässig jedes Jahr. Anziehende Kosten sollte der Brausekonzern über Preissteigerungen ausgleichen können. Im Vergleich zum Rivalen PepsiCo ist die Dividendenrendite bei Coca-Cola aktuell ein bisschen höher. Charttechnisch spannend.

Merck & Co.

Wichtige Wirkstoffe

Das spannendste Produkt der amerikanischen Merck & Co. ist neben dem Krebsmedikament Keytruda ein Wirkstoff zur Bekämpfung von Covid. Die Umsätze von Molnupiravir dürften beim Quartalsbericht am 28. April eine wichtige Rolle spielen. Die Dividendenrendite der im Dow Jones notierten Aktie liegt über drei Prozent, die Ausschüttung dürfte in den kommenden Jahren moderat steigen. Der defensive Charakter des Pharmasektors sollte der Aktie im aktuellen Wirtschaftsumfeld helfen.

Verizon Communications

Dividendenstar im Dow

Mit fast fünf Prozent Dividendenrendite ist der amerikanische Telekomkonzern in dieser Kategorie einer der Topwerte im Dow Jones. Seit mehr als zehn Jahren wird die Ausschüttung durchgehend angehoben. Analysten gehen davon aus, dass diese Serie anhält. Der Telekomsektor steht in dem Spannungsfeld, einerseits viel Geld in die Infrastruktur investieren zu müssen, andererseits als Versorger zuverlässige Erträge zu erzielen. Der technologische Umbruch durch 5G eröffnet der Branche großes Potenzial.




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