Immobilienpreise in Deutschland steigen kaum noch

05.02.26 06:08 Uhr

Werte in diesem Artikel
Aktien

61,05 EUR -0,05 EUR -0,08%

75,05 EUR -0,05 EUR -0,07%

24,70 EUR -0,04 EUR -0,16%

KIEL (dpa-AFX) - Zum Jahresende 2025 hat sich der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt verlangsamt. Laut dem Greix-Kaufpreisindex für das vierte Quartal sanken die Preise für Eigentumswohnungen leicht, während sie bei Einfamilienhäusern nur minimal zulegten. Das teilte das Kieler Institut für Weltwirtschaft mit. Der Index zeige die Preisentwicklung in 24 Städten und Regionen in Deutschland.

Wer­bung

"Die Preisentwicklung verliert an Dynamik. Die Wachstumsrate flacht ab, das heißt die Preise steigen weiterhin, jedoch weniger stark.", sagte Projektleiter Jonas Zdrzalek. Gleichzeitig nehme die Marktaktivität in einem geringeren Tempo zu.

Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 fielen die Preise für Eigentumswohnungen um 0,3 Prozent. Einfamilienhäuser verteuerten sich um 0,8 Prozent, während Mehrfamilienhäuser mit einem Anstieg von 4,0 Prozent deutlich zulegten. Wegen der wenigen Verkäufe bleibt die Aussagekraft in diesem Segment jedoch begrenzt, hieß es.

Vergleicht man die Kaufpreise mit dem Vorjahresquartal 2024, zeigt sich ein leichter Anstieg. Die Preise für Eigentumswohnungen kletterten um 1,5 Prozent, die für Einfamilienhäuser um 1,6 Prozent. Damit lagen die Wohnungspreise das sechste Quartal in Folge über dem Vorjahresniveau, blieben jedoch unter der allgemeinen Teuerungsrate von etwa 2,2 Prozent. Mehrfamilienhäuser legten dagegen mit 4,8 Prozent deutlich zu.

Wer­bung

Der Greix ist ein Immobilienpreisindex für Deutschland, der auf den Kaufpreissammlungen der lokalen Gutachterausschüsse beruht. Diese enthielten notariell beglaubigte Verkaufspreise. Der Index zeige die Preisentwicklung einzelner Städte und Stadtviertel bis ins Jahr 1960 und stütze sich auf mehr als zwei Millionen Transaktionsdaten./xil/DP/zb

Ausgewählte Hebelprodukte auf LEG Immobilien

Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf LEG Immobilien

NameHebelKOEmittent
NameHebelKOEmittent
Wer­bung

Nachrichten zu Vonovia SE

Wer­bung

Analysen zu Vonovia SE

DatumRatingAnalyst
26.01.2026Vonovia SE BuyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
23.01.2026Vonovia SE BuyGoldman Sachs Group Inc.
04.12.2025Vonovia SE BuyGoldman Sachs Group Inc.
01.12.2025Vonovia SE HoldDeutsche Bank AG
27.11.2025Vonovia SE BuyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
DatumRatingAnalyst
26.01.2026Vonovia SE BuyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
23.01.2026Vonovia SE BuyGoldman Sachs Group Inc.
04.12.2025Vonovia SE BuyGoldman Sachs Group Inc.
27.11.2025Vonovia SE BuyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
27.11.2025Vonovia SE OverweightJP Morgan Chase & Co.
DatumRatingAnalyst
01.12.2025Vonovia SE HoldDeutsche Bank AG
06.11.2025Vonovia SE HoldDeutsche Bank AG
07.08.2025Vonovia SE HoldDeutsche Bank AG
06.08.2025Vonovia SE HoldJefferies & Company Inc.
06.08.2025Vonovia SE HoldJefferies & Company Inc.
DatumRatingAnalyst
16.09.2025Vonovia SE UnderweightBarclays Capital
03.04.2025Vonovia SE UnderweightBarclays Capital
19.03.2025Vonovia SE (ex Deutsche Annington) UnderweightBarclays Capital
06.11.2024Vonovia SE (ex Deutsche Annington) UnderperformJefferies & Company Inc.
03.10.2024Vonovia SE (ex Deutsche Annington) UnderperformJefferies & Company Inc.

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Vonovia SE nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen