"Krypto-Winter"?

Kryptomarkt tiefrot: Bitcoin, Ethereum, XRP & Co. stürzen massiv ab

21.11.25 19:56 Uhr

Krypto-Crash: Bitcoin, Ethereum, XRP & Co. im freien Fall | finanzen.net

Der Kryptomarkt erlebt einen massiven Einbruch: Bitcoin, Ethereum & Co. stürzen ab. Experten warnen vor einem bevorstehenden "Krypto-Winter".

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Bitcoin, Ethereum, XRP & Co. verlieren massiv
• Analysten befürchten: Institutionelle Investoren ziehen sich zurück
• Trotz Crash: Beobachter sprechen von Kaufgelegenheiten

Kryptos im freien Fall

Der Preis von Bitcoin befindet sich derzeit auf einem deutlichen Abwärtstrend. Zuletzt büßte die nach wie vor größte Kryptowährung via CoinMarketCap um 1,58 Prozent ein auf 85.164,75 US-Dollar. Auch andere bekannte Kryptos zeigen sich am Freitag tiefrot: Während Ethereum 1,35 Prozent an Wert verliert auf 2.790,86 US-Dollar, knicken XRP-Coins zeitweise um 0,58 Prozent ein auf 1,99 US-Dollar.

Am Freitagvormittag waren die Kurse der größten Kryptowährungen noch teilweise zweistellig gefallen.

Abnehmende Zuversicht - institutionelle Investoren ziehen sich zurück

Marktbeobachter warnen, dass der aktuelle Einbruch nicht nur durch kurzfristige Schwankungen getrieben wird, sondern ein strukturelles Problem signalisiert: Großanleger und institutionelle Investoren reduzieren offenbar ihre Positionen im Krypto-Bereich. Die Angst vor weiteren Kursverlusten und die Unsicherheit über zukünftige Regulierungen tragen zur gedrückten Stimmung bei.

Chancen für Altcoins im Krypto-Winter?

Obwohl die Stimmung düster ist, sehen einige Analysten bereits Potenzial bei Altcoins: In einem stark gefallenen Markt könnten bestimmte Kryptowährungen eine gute Einstiegsgelegenheit bieten. Langfristig orientierte Investoren nutzen den Abschwung möglicherweise, um in Projekte einzusteigen, die fundamentale Anwendungsfälle aufweisen.

Der derzeitige Kryptocrash gilt vielen als Beginn eines möglichen "Krypto-Winters". Für Bitcoin-Investoren heißt das: hohe Volatilität, unsichere Marktteilnahme von Großinvestoren - und weiterhin erhebliche Risiken.

Redaktion finanzen.net

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