Ethereum Kurs Prognose: Zwischen Crash und Rallye
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Ethereum steht derzeit an einem entscheidenden Punkt. Der Kurs ist in den vergangenen Tagen deutlich unter Druck geraten und notiert aktuell im Bereich von rund 2.800 US-Dollar. Allein auf Wochensicht beläuft sich das Minus auf fast 16 Prozent. Technisch betrachtet ist ETH damit unter wichtige gleitende Durchschnitte gefallen, was kurzfristig ein bärisches Bild zeichnet und die Sorge vor einer tieferen Korrektur verstärkt.
Gleichzeitig zeigen On-Chain-Daten jedoch ein völlig anderes Bild. Während der Kurs schwächelt, erreicht die Aktivität im Ethereum-Ökosystem neue Höchststände. Für Anleger entsteht damit ein Spannungsfeld, wie es typischer kaum sein könnte: kurzfristige Schwäche am Markt, bei gleichzeitig stark wachsenden Fundamentaldaten.
Technisches Bild bleibt angeschlagen
Aus charttechnischer Sicht befindet sich Ethereum aktuell klar in einer Korrekturphase. Der Kurs ist unter die 50- und 200-Tage-Durchschnitte gefallen, was von vielen Analysten als Zeichen für einen intakten Abwärtstrends gewertet wird. Auch Momentum-Indikatoren wie der MACD liefern bislang keine überzeugenden Umkehrsignale.

($ETH Chart – Quelle: Tradingview)
Solange ETH die Zone oberhalb von 3.100 bis 3.300 US-Dollar nicht zurückerobert, bleibt das Risiko weiterer Rücksetzer bestehen. In diesem Szenario rücken aus technischer Sicht auch tiefere Unterstützungsbereiche wieder in den Fokus. Kurzfristig dominiert damit klar die Unsicherheit.
Marktkapitalisierung stagniert, Nutzung wächst
Während der Kurs schwankt, zeigt sich bei den strukturellen Kennzahlen ein bemerkenswert stabiles Bild. Laut Daten, die unter anderem vom Analysten Leon Waidmann veröffentlicht wurden, sind sowohl die Ethereum-Marktkapitalisierung als auch die Stablecoin-Marktkapitalisierung auf Ethereum über die vergangenen drei Jahre um rund 100 Prozent gestiegen.
Der Unterschied liegt im Verlauf. Die Stablecoin-Marktkapitalisierung wuchs relativ stetig, fast linear. Die ETH-Marktkapitalisierung dagegen war hoch volatil, mit starken Zyklen, Euphorie-Phasen und scharfen Korrekturen.
Viele Analysten werten das als wichtiges Signal. Stablecoins gelten als Indikator für reale Nutzung, Liquidität und wirtschaftliche Aktivität. Dass ihr Volumen langfristig steigt, deutet darauf hin, dass Ethereum als Finanz- und Abwicklungsinfrastruktur weiter an Bedeutung gewinnt, unabhängig vom aktuellen Kurs.
Transaktionen explodieren
Besonders auffällig ist auch die jüngste Entwicklung bei den Transaktionszahlen. Innerhalb weniger Tage ist der Durchsatz im Ethereum-Ökosystem von rund 230 auf über 1.800 Transaktionen pro Sekunde gestiegen. Fast die gesamte Aktivität findet inzwischen nicht mehr auf dem Mainnet, sondern auf Layer-2-Netzwerken statt.
Nach aktuellen Auswertungen entfallen über 98,5 Prozent der gesamten Transaktionen auf Layer-2-Lösungen. Das unterstreicht den strukturellen Wandel von Ethereum, weg von einer einzelnen Blockchain, hin zu einem skalierenden Rollup-Ökosystem.
Dass ist ein klares Zeichen, dass Ethereum technisch in eine neue Phase eingetreten ist. Nutzung, Skalierung und Anwendungsvielfalt wachsen deutlich schneller als der Token-Preis.
Ethereum bleibt Zentrum von DeFi und Kreditmärkten
Auch im Bereich On-Chain-Finanzierungen dominiert Ethereum weiterhin klar. Laut Daten von Token Terminal liegt das Volumen der aktiven Kredite auf Ethereum bei rund 28 Milliarden US-Dollar, etwa zehnmal so viel wie auf jedem anderen Netzwerk.
Damit bleibt Ethereum das mit Abstand wichtigste Ökosystem für Lending-, Borrowing- und DeFi-Anwendungen. Für viele Analysten ist das ein Hinweis darauf, dass sich ein Großteil der realen Blockchain-Ökonomie weiterhin auf Ethereum abspielt, selbst wenn sich ein erheblicher Teil der Aktivität inzwischen auf Layer-2-Netzwerke verlagert hat.
Zwischen Korrektur und Neubewertung
Das aktuelle Marktumfeld bringt Ethereum in eine ungewöhnliche Situation. Auf der einen Seite sprechen Charttechnik und Marktstimmung für Vorsicht. Auf der anderen Seite zeigen fundamentale Daten ein Netzwerk, das stärker genutzt wird als je zuvor.
Ob daraus eine längere Seitwärtsphase, eine tiefere Korrektur oder eine neue Aufwärtsbewegung entsteht, dürfte maßgeblich davon abhängen, wann sich Makrofaktoren, Liquidität und Marktpsychologie wieder drehen. Klar ist, dass die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und Nutzung selten größer war. Erholt sich Ethereum, können auch andere Altcoins wieder glänzen, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) extrem gefragt ist.
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Bitcoin Hyper als strukturelle Ergänzung zum Ethereum-Modell
Während Ethereum zeigt, wie stark Layer-2-Ökosysteme die Nutzung einer Blockchain verändern können, rücken ähnliche Konzepte inzwischen auch rund um Bitcoin in den Fokus. Besonders häufig genannt wird derzeit Bitcoin Hyper ($HYPER).
Bitcoin Hyper ist eine neue Layer-2-Lösung, die darauf abzielt, die Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit moderner Blockchains wie Ethereum zu verbinden. Durch den Einsatz einer Solana-basierten Virtual Machine sollen Smart Contracts, DeFi-Anwendungen und skalierbare Transaktionen erstmals direkt im Bitcoin-Umfeld möglich werden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der $HYPER-Token wird für Transaktionsgebühren, Staking, Governance und Liquiditätspools benötigt und ist damit eng an die Nutzung des Netzwerks gekoppelt. Durch Bitcoin Hyper werden Lending, Staking und viele weitere Anwendungsfälle erstmals auch für Bitcoin möglich, wodurch sich auch Zinsen auf Bitcoin verdienen lassen.
Damit dürfte nicht nur die Nachfrage nach Bitcoin stark steigen, sondern vor allem auch nach dem $HYPER-Token, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist. Schon jetzt wurden über 31 Millionen Dollar investiert, was deutlich macht, welches Potenzial hier schlummert. Einige Analysten halten es für wahrscheinlich, dass $HYPER in die Top 100 der größten Kryptowährungen aufsteigt, was für frühe Investoren extrem hohe Renditen bedeuten würde.
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Stablecoin market cap grew steadily, almost in a straight line
(@LeonWaidmann)