26.11.2020 07:40

Goldpreis: Bodenbildung oberhalb von 1.800 Dollar

Goldpreis und Ölpreis: Goldpreis: Bodenbildung oberhalb von 1.800 Dollar | Nachricht | finanzen.net
Goldpreis und Ölpreis
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Schwache US-Arbeitsmarktdaten haben den Verkaufsdruck an den Goldmärkten abflauen lassen und dem gelben Edelmetall zu einer Stabilisierung oberhalb von 1.800 Dollar verholfen.
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von Jörg Bernhard

Bei den wöchentlichen Erstanträgen auf US-Arbeitslosenhilfe wurde zum zweiten Mal in Folge ein Anstieg gemeldet. Diesmal kletterte die Zahl neuer Arbeitsloser von 748.000 auf 778.000, obwohl Analysten ein Minus auf 730.000 prognostiziert hatten. Die corona-bedingten Probleme dürften sich auf kurze Sicht nicht lösen lassen. Analysten von ANZ rechnen erst für das zweite Halbjahr mit einer Immunisierung weiter Bevölkerungsteile und bestätigten zugleich hinsichtlich Gold ihr Zwölfmonatskursziel von 2.100 Dollar. Aufgrund des heutigen US-Feiertags dürfte der Umsatz an den Goldmärkten relativ bescheiden ausfallen. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass dies auch für die Kursschwankungen des gelben Edelmetalls gelten wird. Aus charttechnischer Sicht bleibt die Lage weiterhin angespannt, schließlich bewegt sich der Goldpreis derzeit nur unwesentlich über der 200-Tage-Linie und einer signifikanten Unterstützungszone.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 2,10 auf 1.807,60 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Gute Laune nach EIA-Update

Der am gestrigen Mittwoch von der US-Energiebehörde EIA gemeldete unerwartete Lagerrückgang in Höhe von 754.000 Barrel bei Rohöl bescherte dem fossilen Energieträger den fünften Tag in Folge positive Vorzeichen. Auch das Minus von 1,7 Millionen Barrel Öl in Cushing (Oklahoma), dem Lieferpunkt für WTI-Futures stimmte zuversichtlich. Getragen wird der Optimismus nach wie vor von der Hoffnung auf einen Sieg über die Pandemie. Die Gefahr technisch bedingter Rückschläge nimmt aber mittlerweile zu, schließlich zeigt der Timingindikator Relative-Stärke-Index aktuell bereits eine überkaufte Lage an.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,23 auf 45,94 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,23 auf 48,76 Dollar anzog.


Bildquellen: claffra / Shutterstock.com, Africa Studio / Shutterstock.com

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