LVMH-Aktie: Streit gibt der Notierung Auftrieb

Die Übernahme der amerikanischen Edeljuwelierkette Tiffany durch den französischen Luxusgüterkonzern LVMH wird immer unwahrscheinlicher.
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von Ralf Witzler, €uro am Sonntag
Beide Parteien ziehen sich gegenseitig vor Gericht. Ursprünglich hatte LVMH einen Preis von rund 14 Milliarden Euro oder etwas mehr als 110 Euro je Tiffany-Anteilschein zahlen wollen. Das war Ende vergangenen Jahres. Damals lag die Aktie nur knapp unter dem Rekordhoch. Dann kam Corona, die Papiere brachen ein und haben sich seitdem zwar erholt, aber lediglich auf ein Niveau von etwas über 100 Euro.
Die Hoffnung, möglicherweise zu einem reduzierten Preis bei Tiffany zum Zuge zu kommen, gab der LVMH-Aktie auftrieb. Bei den Tiffany-Papieren war es umgekehrt.
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