Euro am Sonntag-Analyse

Wunschanalyse der Woche: Unilever

08.07.16 09:30 Uhr

Wunschanalyse der Woche: Unilever | finanzen.net

Unilever befindet sich aktuell auf Expansionskurs und investiert 300 Millionen Euro in eine neue Fabrik in der Türkei, die dort ab 2017 Haushalts- und Kosmetikprodukte herstellen soll.

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von Klaus Schachinger, Euro am Sonntag

Parallel baut der Konsumgüterriese auch in Russland ein neues Werk. 150 Millionen Euro werden in den Ausbau der Lebensmittelproduktion gesteckt. Der britisch-niederländische Konzern hat ein breites Portfolio mit 400 Marken vom Duschgel Axe über Dove-­Hautpflegeprodukte und Knorr-Fertigsuppen bis zum Cornetto-Eis. Damit bringt er es auf 53 Milliarden Euro Umsatz.

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Das Management baut das Geschäft in Schwellenländern aus. Denn die Emerging Markets sind derzeit der einzige Treiber für organisches Wachstum. Dank eines Sparprogramms, das die jährlichen Kosten bis 2018 um eine Milliarde Euro drücken soll, verbesserte sich die Bruttomarge (das Verhältnis zwischen Umsatz und Produktkosten) 2015 um 0,8 Prozentpunkte auf 42,2 Prozent. Dieser Trend sollte anhalten. Im Vergleich zu dem von Analysten erwarteten Gewinnzuwachs von 7,5 Prozent für 2017 ist die Unilever-Aktie schon recht hoch bewertet. Dafür ist die Aktie auch in volatilen Börsenphasen vergleichsweise stabil.

Unilever

Branche: Konsumgüter
Firmensitz: London und Rotterdam
Börsenwert: 71,3 Mrd. €

Wunschanalyse: Jede Woche können Anleger auf der Startseite von finanzen.net abstimmen (bitte nach unten scrollen), welche Aktie an dieser Stelle besprochen werden soll. Die Abstimmung läuft bis Mittwochnacht.

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Bildquellen: JOHN THYS/AFP/Getty Images

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