Fresenius refinanziert 3,8 Milliarden Euro

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat seine Finanzierungsstruktur weiter verbessert.
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Das Unternehmen hat eine Kreditvereinbarung aus dem Jahr 2013 refinanziert. Zudem wurden besicherte Fazilitäten durch unbesicherte ersetzt, wodurch die Fresenius SE & Co. KGaA nun alleinige Garantiegeberin ist. Die Kreditvereinbarung habe ein Gesamtvolumen von rund 3,8 Milliarden Euro und bestehe aus revolvierenden Kreditlinien und Darlehen mit Laufzeiten bis 2021 und 2022, wie der Konzern mitteilte.
Auf Grundlage der unbesicherten Struktur und im Einklang mit dem Unternehmensrating von Fresenius habe S&P die Anleiheratings auf BBB- von BB+ angehoben.
FRANKFURT (Dow Jones)
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